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		<title>Aktuelles</title>
		<link>http://www.sachsen-anhalt.drk.de/</link>
		<description>Aktuelles vom DRK Kreisverband Musterstadt</description>
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			<title>Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 09 May 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Tag der Offenen Tür in der Kurklinik Arendsee</title>
			<link>http://www.sachsen-anhalt.drk.de/nc/newsdetails/archiv/2012/mai/09/meldung/211-tag-der-offenen-tuer-in-der-kurklinik-arendsee.html</link>
			<description>Anlässlich des Muttertages am letzten Wochenende fand am Samstag, den 12.05.2012 ab 14.30 Uhr in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem Ziel, Mütter mit dem, was sie so selbstverständlich und leise tun, in den Fokus zu rücken und da Mütter sich erst wirklich wohlfühlen wenn es auch dem Nachwuchs gut geht, hat die Kurklinik eine Vielzahl von Attraktionen und Informationen für Mütter, Väter und Kinder vorbereitet zu der alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind. 
Ab 14.30 Uhr werden DRK Landesverbands-Vizepräsidentin Bärbel Scheiner, Rainer Kleibs, Landesgeschäftsführer des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt und Marion Danner, Therapeutische Kurklinikleiterin, alle Gäste im Eingangsbereich willkommen heißen. Ab 15.30 Uhr finden unter anderem Attraktionen für Kinder und Führungen durch das Haus statt um einen Eindruck von der Arbeit einer Kurklinik zu vermitteln. 
Für das leibliche Wohl war mit dem Anschneiden der Muttertagstorte und kleinen Snacks gesorgt. 
Weitere Informationen zur Kurklinik Arendsee und zu Mutter-Vater-Kind-Kurmaßnahmen in der einzigen Kurklinik für Eltern und Kind in Sachsen-Anhalt finden Sie unter: <link http://www.drk-klinik-arendsee.de/><font color="#0000ff">www.drk-klinik-arendsee.de</font></link>
Kontakt: DRK-Vorsorge-und Rehabilitationsklinik für Mutter und KindLüchower Straße - Kurgebiet 1, 39619 ArendseeTelefon: 039384/ 94 98 5
<link info@drk-kurklinik-arendsee.de><font color="#0000ff">info@drk-kurklinik-arendsee.de</font></link>
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			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Großschadenslage am Landesausbildungstag der Bereitschaften in Naumburg </title>
			<link>http://www.sachsen-anhalt.drk.de/nc/newsdetails/archiv/2012/mai/08/meldung/208-grossschadenslage-am-landesausbildungstag-der-bereitschaften-in-naumburg-kopie-1.html</link>
			<description>Eine Reportage von Markus Minning</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font size="3"><font face="Times New Roman">Das Wochenende am 5. Mai beginnt friedlich in Naumburg. Der Sonnenschein der letzten Tage wird höchstens von ein paar heraufziehenden Regenwolken gefährdet. Doch das interessiert Samstagmorgen um 8:30 Uhr in der Turnhalle der Marienschule niemanden. Die Kleinen und Großen der Kinder- und Jugendfeuerwehren Naumburg, Zeitz und dem Jugendrotkreuz Sachsen-Anhalt werden zu dieser Zeit von Steffanie Mende und zwei Betreuern für das kommende Abenteuer geschminkt. Sie sind in bester Laune. </font></font>
<font size="3"><font face="Times New Roman">Wie schnell jedoch aus einem lustigen Spiel bitterer Ernst werden kann, aus einer kleinen Unachtsamkeit ein <i>Massenanfall von Verletzten und Erkrankten (MANV)</i> mit 30 leicht- und schwer Verletzten resultieren kann, ahnt zu diesem Zeitpunkt noch keiner hier.</font></font>
<font size="3"><font face="Times New Roman">Doch als wenig später ein blauer VW-Passat mit Hallenser Kennzeichen vor dem Straßenbahndepot in Naumburg einen schweren Verkehrsunfall verursacht, kippt die Stimmung schlagartig.</font></font>
<font size="3"><font face="Times New Roman">Roger Wolff, eben noch mit Steffi Mende beim Kinderschminken gewesen, sitzt kaum anderthalb Stunden später mit den 30 Jugendlichen blutüberströmt in der Naumburger <i>Ringbahn 1</i>, eine alte DDR-Produktion aus den 50er Jahren. Jetzt muss er schwer verletzt das Stöhnen und Schreien der anderen Fahrzeuginsassen ertragen.</font></font>
<font size="3"><font face="Times New Roman">Im ersten Moment schien es jedoch, als habe er alles richtig gemacht. Bevor Wolff´s Stirnlappen mit Blut besudelt wurde, sind alle Mimen in der Bahn gefragt worden, wer noch Blut aus der gelben 50ml-Flasche Theaterblut haben möchte. Am Ende ihrer Einweisung sagt der blutverschmierte Betreuer Wolff noch: „Wenn alle in rot hier raus sind, dürft ihr richtig Terz hier drinnen machen, also richtig Terz machen!“</font></font>
<font size="3"><font face="Times New Roman">Gesagt, getan. Er und seine Mimen gehören zum Team von Michael Koska, dem Leiter der Notfalldarstellung. Am heutigen Landesausbildungstag der DRK-Bereitschaften wird die Bewältigung eines <i>MANV</i> in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst geübt.</font></font>
<font size="3"><font face="Times New Roman">10 Minuten nachdem die Mimen in der rot-weiß lackierten Straßenbahn vom Fahrzeugtyp Lowa Platz genommen haben und mit ausreichend Theaterblut versorgt worden sind, erscheint schon der Notarzt und Rettungswagen 81-83-01. Vier unerschrockene Rettungskräfte begeben sich sofort in das Schreckensszenario aus Wehklagenden und schwer verletzten Laiendarstellern hinein. Zum Erstaunen der umherstehenden Schaulustigen findet zunächst jedoch keine Individualversorgung durch den Notarzt statt. Inmitten lauter Rufe „Ohh Gott“, „Ich will noch nicht sterben“und „Auuuaa!“ verschaffen sich die Einsatzkräfte in den ersten Minuten Orientierung. Der zu ihnen herbeigeeilte Kameramann vom MDR-Fernsehen filmt, wie den völlig verstörten Opfern DIN A 5 große Anhänger um den Hals gelegt werden. Auf den so genannten <i>Verletztenanhängekarten</i> werden die Opfer zunächst per Augenschein in eine von vier farbig markierten Kategorien eingeteilt. Der unter Schock stehende und fantasierende Roger bekommt die Kategorie ´gelb´. Das heißt, er ist nicht vital bedroht, hat aber Behandlungspriorität. Neun Personen trifft es noch schlimmer, bei ihnen wird das rote Kärtchen aus der <i>Verletztenanhängekarte</i> im dafür vorgesehenen Sichtfenster platziert. Die 15 leicht Verletzten in der Bahn, nicht vital bedroht, bekommen ein grünes Kärtchen verpasst.</font></font>
<font size="3"><font face="Times New Roman">30 Minuten nachdem der erste Notruf an die Rettungsleitstelle abgegeben wurde, erscheint Maik Horn, der Mann, den sie hier <i>OrgL</i> nennen. Er ist hier der einzige, der eine weiße Weste hat. Die Buchstaben OrgL RettD, SEG Süd BLK auf dem Rücken weisen ihn als organisatorischen Leiter des Rettungsdienstes, SEG Süd, Burgenlandkreis, aus. Mit seinem schwarzen Kennwood-Funkgerät nimmt er Verbindung zur Einsatzstelle auf und koordiniert ab nun an mit dem leitenden Notarzt in der gelben Weste das weitere Vorgehen bei diesem Großschadensereignis. Die ersten Opfer werden bereits aus dem Schienenfahrzeug geborgen, während sich am Unfallort eine ganze Armada von Mercedes Benz <i>Krankentransportwagen</i> <i>(KTW),</i> <i>Typ B</i>, eintrifft. Diese Fahrzeugflotte hat das Land Sachsen-Anhalt den DRK-Bereitschaften jüngst zur Verfügung gestellt. Heute sollen sie ihre erste gemeinschaftliche Übung absolvieren.</font></font>
<font size="3"><font face="Times New Roman">Nach Absicherung der Unfallstelle können alle hauptamtlichen Rettungskräfte und ehrenamtlichen Katastrophenschutzhelfer der verschiedenen Kreisverbände des Deutschen Roten Kreuzes aus Sachsen-Anhalt die Opfer erstversorgen und betreuen. Den <i>Verletztenanhängekarten</i> ist zu entnehmen, dass dem Mimen Roger eine Infusion <i>E153</i> und 8mg von einem starken Schmerzmittel verabreicht worden ist. Alle Opfer werden entsprechend behandelt.</font></font>
<font size="3"><font face="Times New Roman">Nachdem die Einweiser den letzten <i>KTW</i>, geeignet für Liegendtransport von zwei Verletzten gleichzeitig, den richtigen Weg zum Unfallort gewiesen haben, hört man den <i>OrgL</i> Horn um 11:12 Uhr über Funk an die Einsatzleitung sagen: „Die 8605 fährt gleich weg.“</font></font>
<font size="3"><font face="Times New Roman">Dies ist das Zeichen für Michael Koska, Leiter der Notfalldarstellung. Mit lauter Stimme ruft er jetzt „Übungsstopp“ in die Szenerie. Plötzlich sieht es so aus, aus würden alle Mimen von den Toten auferstehen. Auch der 16-jährige Felix Weber, Schädelhirntrauma, Platzwunde am Kopf und am ganzen Körper blutend, wirkt wieder quicklebendig, als er an die bevorstehende Mittagsversorgung aus der Feldküche denkt. </font></font>
<font size="3"><font face="Times New Roman">Szenenwechsel. Während Scarlett Gebauer vom JRK-Halle mit dem hautfarbenen Kitt, ihrem Spartel und Theaterblut nach der Mittagspause alte Wunden aufreißt, liegt Mime Robert Mlynarczyk bereits im Sichtungszelt des <i>BHP 50</i>. Es scheint, als habe Scarlett ihre Arbeit gut gemacht. „Wir haben verschiedene Blutsorten dabei, dünnes Blut, dickes Blut, arterielles Blut, venöses Blut – alles da.“Im Sichtungszelt des <i>Behandlungsplatz 50 (BHP 50), </i>der zuvor in 45 Minuten von der DRK-Bereitschaft Weißenfels unter optimalen Bedingungen aufgebaut worden ist und die medizinische Versorgung von 50 Patienten pro Stunde sicherstellt, wird Robert vom untersuchenden Arzt von der Kategorie ´Gelb´ in die Kategorie ´Rot´ heraufgestuft. Sylvia Koller vom DRK-<i>Kreisauskunftsbüro</i> nimmt den ersten der drei Durchschläge der gelben <i>Suchdienstkarte</i> aus der Tasche der <i>Verletztenumhängekarte</i>. Die bis jetzt bekannten personenbezogenen Daten werden von der gelben Karte in das Computersystem <i>Xenios</i> übertragen. Robert kommt derweil in das rechts hinter dem Sichtungszelt gelegene Feldlazarett <i>T1 (rot)</i>. Roger und die anderen weniger schwer verletzten Mimen werden in die benachbarten Zelte <i>T2 (gelb)</i> und <i>T3 (grün)</i> verlegt. Robert liegt jetzt mit zwei anderen ´akut vital bedrohten´ Patienten auf einer grünen Bare im <i>T1</i>. Rettungssanitäter Philip Strohm und JRK´ler Chris Liebhardt kümmern sich um die Versorgung. Der JRK´ler hilft beim Anbringen der Klebeelektroden des EKG-Geräts. Auf Anweisung klebt er die gelbe auf die linke Brust, rot auf die rechte Brust, grün auf die linke Unterbauchseite und die Erdung bringt er am Bauch an. „Wie bei einer Ampel.“ Um die Notfallaufnahme der umliegenden Krankenhäuser nicht zu überlasten, wird der Patient hier mit EKG, Infusion, Sauerstoff und Beatmungsgerät stabilisiert und überwacht. Während gerade der Alarmton beim EKG seines Nachbarn ertönt und eine rote Lampe aufblinkt, kommt die Meldung dass die Notfallaufnahme eines der Krankenhäuser in Gera, Weißenfels oder Halle weitere Notfalloper aufnehmen kann.</font></font>
<font size="3"><font face="Times New Roman">Um 13:40 Uhr liegt Mime Robert Mlynarczyk im Ausgangszelt des <i>BHP 50</i> und bekommt von einem Arzt den Stempel für die Transportfähigkeit. Behandlungsziel ist die Universitätsklinik Halle. Die anwesende Dame vom DRK-<i>Suchdienst</i> notiert dies sofort auf Robert´s gelber <i>Suchdienstkarte</i> und verwahrt den zweiten Durchschlag für die Erfassung im <i>Xenios</i>. Wenn Mime Mlynarczyk schließlich in Halle eingeliefert wird, sorgt man dort für die Weiterleitung des letzten Durchschlags mit der entsprechenden Information zu seinem aktuellen Standort an den <i>Suchdienst</i> des Deutschen Roten Kreuzes. Seine besorgten Angehörigen können sich nun über die Gewissheit freuen, dass ihnen auf Nachfrage in ihrem DRK-Kreisverband der Ort des Vermissten mitgeteilt werden kann. Somit ist auch klar, wo sich Roger Wolff, Felix Weber und die übrigen Mimen in Behandlung befinden, bis die Übung schließlich gegen 14:00 Uhr vom Organisator Michael Walter erfolgreich beendet wird.</font></font>
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			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>21. Landeswettbewerb der Wasserwacht und anschließende Siegerehrung in Naumburg </title>
			<link>http://www.sachsen-anhalt.drk.de/nc/newsdetails/archiv/2012/mai/07/meldung/207-21-landeswettbewerb-der-wasserwacht-und-anschliessende-siegerehrung-in-naumburg-kopie-1.html</link>
			<description>Beim 21. Landeswettbewerb der Wasserwacht haben sich die ehrenamtlich tätigen Rettungsschwimmer der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab 8.00 Uhr haben sie in der Schwimmhalle „Bulabana“ ihr Können unter Beweis gestellt. Am Nachmittag waren die Rettungsschwimmer in der Innenstadt von Naumburg unterwegs, um an verschiedenen Stationen Einzel-, und Gruppenaufgaben in der Ersten Hilfe zu lösen
Die besten Rettungsschwimmer wurden am Abend bei der Siegerehrung im Sport- und Jugendhotel Euroville ausgezeichnet.
Die Damenmannschaft aus Magdeburg erreichte mit 9237 Punkten den Platz eins. Bei den Herren erreichten die Rettungsschwimmer aus Sangerhausen den ersten Platz, dicht gefolgt von der&nbsp;Konkurrenz aus dem DRK-Kreisverband Halle-Saalkreis-Mansfelder Land. Die Hallesche Mannschaft konnte jedoch in der gemischten Wertung mit ausreichend großem Abstand vor der Mannschaft aus dem Regionalverband Magdeburg-Jerichower Land punkten.
Bei den Einzelstartern gewannen Anke Palm und Mario Kopf.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			<author>daniela.liebeknecht@sachsen-anhalt.drk.de</author>
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundespräsident Gauck übernimmt Schirmherrschaft über das Deutsche Rote Kreuz</title>
			<link>http://www.sachsen-anhalt.drk.de/nc/newsdetails/archiv/2012/mai/03/meldung/206-spraesident-gauck-uebernimmt-schirmherrschaft-ueber-das-deutsche-rote-kreuz.html</link>
			<description>Der neue Bundespräsident Joachim Gauck wird Schirmherr des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). </description>
			<content:encoded><![CDATA[Gauck bleibt dabei in der Tradition seiner Vorgänger. Seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland haben die jeweiligen Bundespräsidenten die Schirmherrschaft über das Deutsche Rote Kreuz übernommen und damit die Arbeit des DRK&nbsp; als Nationale Hilfsgesellschaft und Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege gewürdigt.<br /><br />In einem Schreiben Gaucks an DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters heißt es: „Das Deutsche Rote Kreuz leistet wertvolle Arbeit und erfüllt vielfältige Aufgaben. So nimmt das Deutsche Rote Kreuz für Deutschland die völkerrechtlich vorgegebenen Aufgaben der Nationalen Rotkreuz-Gesellschaft wahr. Für diesen Einsatz bin ich dem Deutschen Roten Kreuz besonders dankbar und nehme das Deutsche Rote Kreuz in den Bereichen, wo es völkerrechtlich humanitär tätig ist, gerne unter meine Schirmherrschaft.“<br /><br />DRK-Präsident Dr. Seiters begrüßte die Übernahme der Schirmherrschaft. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Bundespräsidenten“, sagte er.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			<author>daniela.liebeknecht@sachsen-anhalt.drk.de</author>
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 13:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dreifachsieg für die Kinder- und Jugendmannschaft der Wasserwacht Halle</title>
			<link>http://www.sachsen-anhalt.drk.de/nc/newsdetails/archiv/2012/april/14/meldung/204-21-landeswettbewerb-der-wasserwacht-und-anschliessende-siegerehrung-in-naumburg-kopie-1.html</link>
			<description>Am 14. April fanden in Burg bei Magdeburg die 21. Landesmeisterschaften der DRK-Wasserwacht Jugend...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Innenstadt von Burg bewiesen 26 Mannschaften aus acht DRK-Kreisverbänden Sachsen-Anhalts ihre Fähigkeiten und Kenntnisse in Erster Hilfe und Wasserrettung.<br />In allen drei Altersklassen gewannen in diesem Jahr die Mannschaften der Wasserwacht aus Halle und verdrängten die Mannschaften aus Magdeburg, Bernburg und Schönebeck auf Platz zwei und drei. <br />Die Ergebnisse:
Alterstufe 1: 8 -10 Jahre<br />1. Halle-Saalkreis-Mansfelder Land<br />2. Magdeburg-Jerichower Land<br />3. Bernburg
Alterstufe 2: 11 -13 Jahre<br />1. Halle-Saalkreis-Mansfelder Land<br />2. Bernburg<br />3. Magdeburg-Jerichower Land
Alterstufe 3: 14 -16 Jahre<br />1. Halle-Saalkreis-Mansfelder Land<br />2. Magdeburg-Jerichower Land<br />3. Schönebeck
Im Schwimmbad Burg wurden die Fähigkeiten der jungen Sportler im Flossenschwimmen, Tauchen oder im Kleiderschwimmen getestet. Daneben mussten die Teams auch ihre Kenntnisse in Erster Hilfe vergleichen. Dazu durchliefen die 150 Kinder und Jugendlichen in der Innenstadt von Burg mehrere Stationen mit realitätsnah dargestellten Unfallsituationen. Der Leistungsvergleich wurde von 100 Helfern, Mimen und Schiedsrichtern unterstützt.
Die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes im Land hat rund 2.400 Mitglieder, davon rund 1.200 Kinder und Jugendliche. Sie betreut ehrenamtlich in Sachsen-Anhalt 62 Rettungsstationen an Badegewässern, Schwimmbädern und Schwimmhallen. In der vergangenen Badesaison leisteten sie über 60.000 Einsatz- und Dienststunden, um in Not geratenen Schwimmern, Surfern und Bootsbesatzungen zu helfen. Mehr Informationen über die Arbeit der Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes erhalten sie auf der Internetseite des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			<author>daniela.liebeknecht@sachsen-anhalt.drk.de</author>
			<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 13:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sitzung des Landesausschusses der Bereitschaften vom 17.-18. März 2012  </title>
			<link>http://www.sachsen-anhalt.drk.de/nc/newsdetails/archiv/2012/maerz/22/meldung/203-sitzung-des-landesausschusses-der-bereitschaften-vom-17-18-maerz-2012-kopie-1.html</link>
			<description>Vom 17.-18. März 2012 trafen sich die Mitglieder des Landesausschusses der Bereitschaften, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neben den Berichten der Landesbereitschaftsleitung, den Landesfachberatern und der Landesgeschäftsstelle des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt, wurde u.a. mit der „Rahmenrichtlinie für Rettungshundearbeit“ eine wegweisende Arbeitshilfe für die in Sachsen-Anhalt arbeitenden DRK-Rettungshundestaffeln beschlossen.<br /><br />Auf Grundlage eines Beschlusses aus dem Jahr 2011 unterzogen sich die Bereitschaften einer Klausur, um die Arbeit der letzten Jahre aufzuarbeiten und zukunftsorientierte Themen zu betrachten. Die ersten Ergebnisse wurde am Sonntag den 18. März vorgestellt. Der Landesausschuss hat festgestellt, dass die Bereitschaften gut strukturiert und gut aufgestellt sind. Festgestellt wurde, dass die Aufgaben der Bereitschaften wie Sanitäts- und Betreuungsdienst sowie der Suchdienst flächendeckend in Sachsen-Anhalt aufgestellt sind und dass Fachdienste wie die Rettungshundearbeit und die Psychosoziale Notfallversorgung großräumig für Anforderungen bei Schadenslagen angeboten werden können. Festgestellt wurde jedoch auch, dass die Helferpotentiale nicht unendlich sind. Das Halten und Gewinnen von aktiven ehrenamtlichen Helfern wurde priorisiert und diese wichtige Thema soll für zukünftig stattfindende Tagungen des Landesausschusses der Bereitschaften mehr in den Vordergrund gerückt werden. <br /><br />Der Landesausschuss hat die Wichtigkeit der stattgefundenen Klausur festgestellt und beschlossen diese im Oktober fortzusetzen.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			<author>daniela.liebeknecht@sachsen-anhalt.drk.de</author>
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frühlingsausgabe des Rotkreuzmagazins erschienen</title>
			<link>http://www.sachsen-anhalt.drk.de/nc/newsdetails/archiv/2012/maerz/09/meldung/172-fruehlingsausgabe-des-rotkreuzmagazins-erschienen.html</link>
			<description>Die neue Frühlingsausgabe des Rotkreuzmagazins steht unter dem Thema &quot;Alltag im Roten Kreuz - Für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lesen Sie <link 1361 - internal-link "Opens internal link in current window"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" alt="Opens internal link in current window" height="10" width="14" />hier</link> wie Menschen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Herkunft beim DRK&nbsp;integriert werden. Das Projekt &quot;IDEE&quot; bietet dafür die besten Chancen.<br />Außerdem: 20 Jahre DRK Ortsverein Wolfen und die Bewohner des Amblanten Betreuten Wohnens &quot;Kontra&quot; des Kreisverbands Börde wagen sich auf die Bretter die die Welt bedeuten.
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			<author>daniela.liebeknecht@sachsen-anhalt.drk.de</author>
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Austauschtreffen Blutspende</title>
			<link>http://www.sachsen-anhalt.drk.de/nc/newsdetails/archiv/2012/januar/26/meldung/146-herbstausgabe-des-rotkreuzmagazins-erschienen-kopie-1.html</link>
			<description>Zum Austauschtreffen „Blutspende“ des JRK Blutspendeprojekts kamen am Dienstag, den 24. Januar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dreh- und Angelpunkt der Gespräche war dabei die Einbindung von Jugendlichen in die Blutspenden des Deutschen Roten Kreuzes. Die Projektkoordinatorin, Frau Magdalena Dommasch, konnte im Rahmen des Austauschtreffens auf die Entwicklungen des JRK Blutspendeprojekts im vergangenen Jahr verweisen und informierte die TeilnehmerInnen über die neue Arbeitsgruppe „Blut+Jung“, die ab Mitte des Jahres 2012 einberufen werden soll.&nbsp; Darüber hinaus gab es die Möglichkeit, in einer Fragerunde an Herrn Nico Feldmann, Abteilungsleiter Blutspenderwerbung und Öffentlichkeitsarbeit in Sachsen-Anhalt und Thüringen des DRK-Blutspendedienstes NSTOB,&nbsp; heran zu treten. Zum Abschluss der vierstündigen Veranstaltung wurde in einem Rundgang durch das Institut Dessau des DRK-Blutspendedienstes NSTOB der Weg der Blutkonserve vom Blutspender über die Zellgewinnung bis hin zur Fertigstellung der Blutpräparate vorgestellt.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			<author>daniela.liebeknecht@sachsen-anhalt.drk.de</author>
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JRK-Landeskonferenz in Harzgerode</title>
			<link>http://www.sachsen-anhalt.drk.de/nc/newsdetails/archiv/2011/dezember/01/meldung/162-stern-des-sports-fuer-die-drk-wasserwacht-halle-kopie-1.html</link>
			<description>Ein zünftiger Grillabend mit Ansprech-Bar der Landesleitung war der 2. JRK-Landeskonferenz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 20. November vernahmen die 18 Delegierten den Bericht der Landesleitung und des Fachbereiches sowie die Planungen und Ziele 2012. 
Weitere Schwerpunkte waren nach dem Mittagessen: <br /><br />- eine Richtlinie zur Vorbeugung und zum Umgang mit Kindeswohlgefährdung durch sexuelle Gewalt
- Informationen zum Supercamp und<br /><br />- die DRK-Verbandsstrategie 2020
Zum Abschluss der Veranstaltung gab es die Möglichkeit der Zuwahl zur Landesleitung. Kandidatin Monika Rockrohr (MD-JL) stellte sich vor und wurde mehrheitlich gewählt. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			<author>daniela.liebeknecht@sachsen-anhalt.drk.de</author>
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Blut + Jung Camp 2011 (Kopie 1)</title>
			<link>http://www.sachsen-anhalt.drk.de/nc/newsdetails/archiv/2011/oktober/26/meldung/181-blut-jung-camp-2011-kopie-1.html</link>
			<description>Unter dem Motto: „Wir sind BlutJung!“ hat vom Samtag, den 22. bis Sonntag, den 23.Oktober 2011 das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aus dem DRK-Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. folgten die JRK-Gruppen aus Weißenfels, Dessau, Köthen, dem Bördekreis und der Östlichen Altmark der Einladung nach Straußberg. Zu Beginn der Veranstaltung wurden beim „Markt der Möglichkeiten“ die besten Blutspendetermine der anwesenden JRK-Gruppen vorgestellt, die sich speziell an junge Leute richteten.<br /><br />Darüber hinaus standen Sport und Spiel im Vordergrund beim ersten „Blut+Jung Camp“ 2011, das durch die DRK Landesverbände Sachsen-Anhalt e.V. und Thüringen e.V. veranstaltet wurde. Neben sportlichem Spiel beim Human-Table-Soccer konnten die einzelnen JRK- und Jugendgruppen auch andere Outdoor-Aktivitäten wahrnehmen: Eine Abfahrt auf der Sommerrodelbahn war für sie ebenso möglich wie der Besuch des Affenwaldes und die Suche von Geo-Caches auf dem Geländes des KiEZes.<br /><br />Zur Gesprächsrunde am Sonntagmorgen waren Roland Halang (Präsident DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e.V.) und Nico Feldmann (DRK-Blutspendedienst NSTOB) eingeladen und stellten sich den Fragen der Jugendlichen. Darüber hinaus wurden die Sieger im Kicker-Spiel gekürt: die &quot;Dessauer Vampire&quot; belegten den ersten Platz vor dem Team der &quot;Blutgruppe La-So-Me-Ch-Re-Sa&quot; aus dem Bördekreis. Platz drei ging an die &quot;Helfenden Hände&quot; aus dem JRK Weißenfels.
Medienbericht unter: <link http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Jugendrotkreuzler-aus-Thueringen-und-Sachsen-Anhalt-auf-dem-Straussberg-zu-Gast-1493730058 - external-link-new-window "Opens external link in new window"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Jugendrotkreuzler-aus-Thueringen-und-Sachsen-Anhalt-auf-dem-Straussberg-zu-Gast-1493730058</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			<author>daniela.liebeknecht@sachsen-anhalt.drk.de</author>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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