DRK Presseinformationen https://www.sachsen-anhalt.drk.de de DRK Fri, 22 Oct 2021 13:05:25 +0200 Fri, 22 Oct 2021 13:05:25 +0200 TYPO3 EXT:news news-300 Thu, 14 Oct 2021 13:54:00 +0200 Ehrenmedaille des Präsidenten: Rotkreuzler aus dem Landkreis Wittenberg ausgezeichnet https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/ehrenmedaille-des-praesidenten-rotkreuzler-aus-dem-landkreis-wittenberg-ausgezeichnet.html Der Präsident des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt Roland Halang zeichnete am Donnerstag, 14. Oktober, den ehemaligen Präsidenten des DRK-Kreisverbands Wittenberg Dr. med. Joachim Kluge und den Jessener Rotkreuzler Wolf-Rüdiger Engel für ihr Engagement aus. Dr. med. Joachim Kluge erhält die Ehrenmedaille des Präsidenten für sein langjähriges und vielseitiges Engagement. Er ist seit 1972 Mitglied des Deutschen Roten Kreuzes. Zu DDR-Zeiten war er unter anderem Vorsitzender des DRK in Jessen. Kluge begleitete in dieser Funktion nach der Wende die Fusion der DRK-Verbände Gräfenhainichen, Jessen und Wittenberg zum heutigen DRK-Kreisverband Wittenberg, dessen Präsident er 26 Jahre lang war.

Roland Halang, Präsident des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt, betonte in seiner Laudatio, dass Kluge einen sehr erfolgreichen Verband mit aktuell knapp 740 Mitarbeitenden und 675 Ehrenamtlichen aufgebaut und stetig weiterentwickelt habe. „Der DRK-Kreisverband Wittenberg gehört in seinem Landkreis zu den größten Arbeitgebern und ist für die Region damit unersetzbar“, so Halang.

Der Jessener Wolf-Rüdiger Engel erhält die Plakette für besondere Leistungen des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt für sein Engagement im Rahmen der vergangenen Hochwasserkatastrophen in Sachsen-Anhalt. Engel, der lange Zeit auch Kreisgeschäftsführer des DRK-Kreisverbands Wittenberg war, unterstützte die Aufarbeitung der Naturkatastrophe 2002 maßgeblich und übernahm das Spendenmanagement. Als er 2013 in den Ruhestand gehen wollte, begann die nächste Jahrhundertflut. Ohne zu zögern, sagte er wiederholt Unterstützung zu und kümmerte sich abermals um die Spendenanträge, die an das DRK gestellt wurden – zum Beispiel von Menschen, die im Zuge des Hochwassers ihr Hab und Gut verloren hatten.

Halang betonte in seiner Laudatio die Komplexität des Engagements von Engel: „Wir sprechen vom Hochwasser 2013. Erst sieben Jahre später – im Juli des vergangenen Jahres – übergab Herr Engel die letzten Akten an den DRK Landesverband Sachsen-Anhalt und konnte wieder in seinen wohlverdienten Ruhestand zurückkehren. Diese außergewöhnliche Einsatzbereitschaft verdient eine Würdigung.“

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news-282 Wed, 13 Oct 2021 10:00:00 +0200 Corona-Teststationen in Sachsen-Anhalt https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/corona-teststationen-in-sachsen-anhalt.html Hier erhalten Sie einen Überblick, wo Sie sich in Sachsen-Anhalt vom Deutschen Roten Kreuz auf das Corona-Virus testen lassen können. Eilsleben

Rot-Kreuz-Zentrum "Obere Aller" (Wilhelmstraße 1, 39365 Eilsleben) 

 

Halle (Saale)

Universitätsklinikum Halle  (Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle (Saale))

Montag bis Freitag von 7 bis 18 Uhr
Samstag und Sonntag von 14:30 bis 18 Uhr
Die Testungen sind kostenfrei für bestellte Patienten, erforderliche Begleitpersonen, Notfallpatienten, Besucher von Patienten und Blutspender.
Alle anderen Testwilligen müssen die Kosten von 12 Euro selber tragen. Derzeit kann der Betrag nur bar bezahlt werden.

 

Naumburg

DRK-Testzentrum (Jacobstraße 7, 06618 Naumburg)

 

Wanzleben

Soziales Zentrum "Alter Bahnhof" (Bahnhofspromenade 6, 39164 Wanzleben-Börde)

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news-299 Thu, 30 Sep 2021 13:54:00 +0200 „DigiCare“: DRK-Pflege-Azubis tauchen in virtuelle Welten ein - Auftakt für landesweit einzigartiges Projekt in der Pflegebranche https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/digicare-drk-pflege-azubis-tauchen-in-virtuelle-welten-ein-auftakt-fuer-landesweit-einzigartiges-projekt-in-der-pflegebranche.html Das neue Projekt „DigiCare“ der AG Versorgungsforschung der Universitätsmedizin Halle, der prefrontal cortex GbR und des Deutschen Roten Kreuzes in Sachsen-Anhalt ermöglicht Pflege-Azubis praxisnahe Trainings mit Virtual-Reality-Brillen (VR-Brillen). Im Projektverlauf soll gemeinsam mit den Lehrkräften der DRK Pflegeschule „Henry Dunant“ in Halle (Saale) erarbeitet werden, welche Lernsituationen sich für virtuelle Übungen eignen. Diese Pflegesituationen werden als digitale Lernszenarien umgesetzt und von den DRK-Pflege-Azubis getestet. Über VR-Brillen erhalten die angehenden Pflegefachkräfte die Möglichkeit, eine Pflegesituation in einem geschützten Rahmen zu erproben, bevor sie sie im direkten Kontakt zum Menschen durchführen.

Dazu zählen einerseits Kommunikationstrainings mit demenziell erkrankten Personen, andererseits aber auch Notfälle wie beispielsweise der Sturz eines Seniors aus dem Bett. „Das Training mit einem – wenn auch virtuellen – Menschen, der mir antwortet und reagiert, wenn ich ihn berühre, ist wertvoller als jedes Lehrbuch. Gleichzeitig lässt die digitale Übung den Pflege-Azubis genügend Raum zum Probieren und baut Ängste und Hemmnisse ab“, erklärt DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle.

„Aufgrund unserer bisherigen Erfahrungen am Digital HealthCare Hub an der Universitätsmedizin Halle (Saale) mit der Implementierung von Technologien in den Pflege- und Versorgungskontext, erhoffen wir uns auch von dem DigiCare-Projekt nicht nur einen Beitrag zum aktuellen Wissens- und Forschungsstand, sondern vor allem auch zur Attraktivität und Effektivität der Pflegeausbildung leisten zu können. VR-gestütztes Lernen macht nicht nur Spaß, sondern kann den Unterricht in sinnvoller Weise ergänzen,“ erläutert der Projektleiter Prof. Dr. Patrick Jahn.

Daher ist es der AG Versorgungsforschung der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ein bedeutsames Anliegen, gemeinsam und in enger Zusammenarbeit mit den Auszubildenden und Lehrkräften in co-kreativen Workshops und Schulungen ein anwendungs- und bedarfsorientiertes Konzept für die Einbettung von VR-gestützten Lernszenarien zu entwickeln und die (Lern-)Effekte zu evaluieren.

„Virtual Reality ist bereits heute fester Bestandteil in vielen Trainings und Schulungen, in welchen komplexe Szenarien erlebbar und mit großem Erfolg auch individuell erlernbar gemacht werden“, sagt Paul Kirsten, Mitgründer von prefrontal cortex. Der Einsatz von Virtual Reality solle die bisherige Ausbildung keineswegs ersetzen, sondern sinnvoll ergänzen und neue Lernräume schaffen. „Wir freuen uns darauf, mit unserer langjährigen Erfahrung in der iterativen Entwicklung von VR-Prototypen für Forschung und Unternehmen diese kollaborativen Lernszenarien mit den Auszubildenden und Lehrkräften in Halle gemeinsam zu gestalten“, so Kirsten.

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news-298 Sat, 11 Sep 2021 14:54:00 +0200 Moderne Reanimationspuppen optimieren Erste-Hilfe-Kurse in Sachsen-Anhalt: DRK erhält Spende der Helios Kliniken https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/moderne-reanimationspuppen-optimieren-erste-hilfe-kurse-in-sachsen-anhalt.html Vierzehn Tage lang liefen die Mitarbeitenden der acht Helios Kliniken in Sachsen-Anhalt für den guten Zweck. Im Rahmen des Laufevents kamen 10.000 Euro zusammen, die heute an das Deutsche Rote Kreuz (DRK) übergeben wurden. Der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt kauft davon 20 moderne Reanimationspuppen. Sie kommen bei Erste-Hilfe-Kursen im gesamten Bundesland zum Einsatz. An dem innovativen Torso, der mit LEDs ausgestattet ist, können die Teilnehmenden der DRK-Seminare die Herz-Lungen-Wiederbelebung noch besser trainieren. Das Modell visualisiert die Mechanismen der Reanimation und zeichnet mit Hilfe roter LEDs den Blutfluss vom Herzen zum Gehirn nach. Auch ein Feedback-Mechanismus ist eingebaut: Drückt der Ersthelfer oft genug und tief genug, leuchtet die Stirn der Puppe und signalisiert, dass das Blut im Gehirn ankommt.
„Auf diese Weise kann die Bevölkerung Sachsen-Anhalts sehr praxisnah in Erster Hilfe geschult werden“, freut sich DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle. „Wir hoffen so, das Interesse an Erste-Hilfe-Schulungen sowie die Ausbildungsqualität steigern zu können“, so Uhle.

Hintergrund zur Spende ist die Aktion „#HeliosLäuft – für einen guten Zweck“. Unter diesem Motto haben zahlreiche Mitarbeitende der Helios Kliniken in Sachsen-Anhalt vom 27. August bis 10. September ihre Laufschuhe geschnürt. Für jeden gelaufenen Kilometer spendeten die Helios Kliniken einen Euro. Insgesamt 5.000 Kilometer wurden erlaufen. Die Spendensumme wurde großzügig auf 10.000 Euro aufgerundet.
„Während der Pandemie konnten viele Vereine und Verbände nicht so arbeiten wie gewohnt. Dort wollen wir ansetzen und ihnen unter die Arme greifen. Mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wurden wir für den guten Zweck aktiv. Gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz wollen wir für das Thema Erste Hilfe und Ausbildung von Ersthelfern sensibilisieren“, sagt Thomas Schröder, Klinikgeschäftsführer der Helios Kliniken Vogelsang-Gommern und Zerbst/Anhalt.

Die Helios-Klinik Hettstedt wurde mit mehr als 1.000 erlaufenen Kilometern als sportlichste Einrichtung Sachsen-Anhalts gekürt. Darauf folgt mit knapp 744 Kilometern die Helios Klinik Sangerhausen. Den dritten Platz belegt die Helios Einrichtung in Burg mit 676 Kilometern. Sportlichster Mitarbeiter wurde Ben Ruhl aus der Helios-Klinik Vogelsang-Gommern. Er sammelte mehr als 174 Kilometer für den guten Zweck. Darauf folgen Kathleen Voigt aus Burg (160 km) und Dagmar Mansfeldt aus Hettstedt (157 km).

Erste-Hilfe-Kurse sind beim jeweiligen DRK-Mitgliedsverband vor Ort buchbar. 

 

Hintergrund zu Helios Kliniken Sachsen-Anhalt:
Helios gehört in Sachsen-Anhalt mit insgesamt acht Kliniken und zahlreichen ambulanten Standorten zu einem der wichtigsten medizinischen Versorger. Zu den Kliniken in Sachsen-Anhalt gehören die Bördeklinik in Neindorf bei Oschersleben, die Helios Fachklinik Vogelsang in Gommern, die Helios Klinik Jerichower Land in Burg, die Helios Klinik in Köthen, die Helios Kliniken in Mansfeld-Südharz mit Eilsleben, Hettstedt und Sangerhausen sowie die Helios Klinik in Zerbst/Anhalt.

https://www.helios-gesundheit.de/ab-jetzt-anders/das-sind-wir/  


Hintergrund zum DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e. V.:
Er ist einer von 19 Landesverbänden des Deutschen Roten Kreuzes. Zum Landesverband Sachsen-Anhalt gehören wiederum 20 Mitgliedsverbände. Mehr als 6.500 Mitarbeitende und 6.500 Ehrenamtliche engagieren sich beim DRK in Sachsen-Anhalt.

www.sachsen-anhalt.drk.de 
www.facebook.com/DRK.SachsenAnhalt 

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news-297 Tue, 24 Aug 2021 10:00:00 +0200 Vielfalt in Einheit – Das Deutsche Rote Kreuz in Sachsen-Anhalt https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/vielfalt-in-einheit-das-deutsche-rote-kreuz-in-sachsen-anhalt.html Das Deutsche Rote Kreuz präsentiert sich am Samstag, 2. Oktober 2021, von 11 bis 17 Uhr im Rahmen der Einheitsfeierlichkeiten, die in diesem Jahr vom Bundesland Sachsen-Anhalt in Halle (Saale) ausgerichtet werden. Am Samstag, 2. Oktober 2021, konnten sich interessierte Besucher im Rahmen der EinheitsEXPO in Halle (Saale) auch über das DRK informieren. Unter dem Motto "Vielfalt in Einheit - Das Deutsche ROte Kreuz in Sachsen-Anhalt" ging es um Rettungswagen & Reanimation, Blutdruck-Messen & Bevorratung für Notsituationen. Mit einem Quiz konnten die Gäste die vielfältige Rotkreuz-Welt erkunden und lernten dabei etwas über die Einsatzfahrzeuge der Bereitschaften sowie der Berg- und Wasserwacht. Ein Einsatzfahrtensimulator der Landesrettungsschule der DRK- und ASB-Landesverbände Sachsen-Anhalt gab zudem Einblicke in rasante Blaulichtfahrten.
Ein Gesundheitsparcours des Jugendrotkreuz vermittelte auch den jüngeren Besuchern Wissenswertes. Ein Glücks-Workshop der Freiwilligendienste sorgte indes für Wohlbefinden. Apropos: Kulinarisch verwöhnt wurden die Besucher nach dem Motto „Kochen für 5.000“ mit einer originalen DRK-Erbsensuppe aus der Gulaschkanone. Zwischendurch konnten die kleinen Besucher mit DRK-Playmobil-Sets spielen.

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news-296 Mon, 02 Aug 2021 10:00:00 +0200 DRK-Hochwasser-Hilfe: Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler nach Sachsen-Anhalt zurückgekehrt https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-hochwasser-hilfe-einsatzkraefte-und-fahrzeuge-vor-ort-1.html Die Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler, die in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten in Rheinland-Pfalz geholfen haben, sind alle gesund nach Sachsen-Anhalt zurückgekehrt. Seit Samstag, 31. Juli 2021 ist ein Kamerad des DRK-Kreisverbands Östliche Altmark (Landkreis Stendal) als Elektrofachkraft in Koblenz im Einsatz. Die Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler, die in der vergangenen Woche in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten in Rheinland-Pfalz geholfen haben, beenden ihren Einsatz vorerst.
Am Donnerstagabend, 29. Juli 2021, kehrten bereits die Einsatzkräfte aus dem Altmarkkreis Salzwedel, dem Landkreis Harz und dem Saalekreis in die Heimat zurück. 
Am Freitagabend, 30. Juli 2021, wurden die Kameradinnen und Kameraden aus Dessau und dem Landkreis Wittenberg wieder zuhause begrüßt.
Am heutigen Sonntag, 1. August 2021, haben die vier Einsatzkräfte des Burgenlandkreises die Heimreise angetreten und werden gegen 13 Uhr im Burgenlandkreis erwartet.
Die DRK-Einsatzkräfte waren vorwiegend zur medizinischen Absicherung vor Ort. Sie transportierten Kranke und versorgten Verletzte. Einige Ehrenamtliche halfen außerdem bei der Sortierung und Verteilung der großen Mengen an Sachspenden. 
Die Kräfte des DRK-Betreuungszugs aus dem Landkreis Mansfeld-Südharz, die bereits am 21. Juli 2021, nach Rheinland-Pfalz gefahren waren, sind am Mittwoch, 28. Juli 2021, nach Sachsen-Anhalt zurückgekehrt. 
 
DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle sagt: „Ich bin sehr stolz auf das Engagement unserer Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler aus Sachsen-Anhalt. Ich möchte mich aber nicht nur bei den DRK-Einsatzkräften bedanken, sondern auch bei deren Familien und Arbeitgebern, die es ermöglicht haben, dass unsere Ehrenamtlichen diese wichtige Unterstützung leisten konnten. Aktuell ist noch ein ehrenamtlicher Rotkreuzler vor Ort. Auch Rotkreuzgliederungen aus anderen Bundesländern sind noch in den betroffenen Gebieten, um Hilfe zu leisten. Sollten unsere Kräfte nochmal gebraucht werden, sind wir einsatzbereit.“
 
Die insgesamt 38 DRK-Einsatzkräfte, die beim Hochwasser in Rheinland-Pfalz unterstützen bzw. unterstützten, verteilen sich wie folgt auf die Landkreise und kreisfreien Städte in Sachsen-Anhalt: 
 
•    10 Mansfeld-Südharz (DRK-Kreisverband Halle-Saalkreis-Mansfelder Land)
•    6 Harz (DRK-Kreisverband Quedlinburg-Halberstadt (4) und DRK-Kreisverband Wernigerode (2))
•    6 Saalekreis (DRK-Kreisverband Merseburg-Querfurt (3) und DRK-Kreisverband Halle-Saalkreis-Mansfelder Land (3))
•    4 Burgenlandkreis (DRK-Kreisverband Zeitz (2) und DRK-Kreisverband Naumburg/Nebra (2))
•    4 Altmarkkreis Salzwedel (DRK-Kreisverband Salzwedel (3) und DRK-Kreisverband Altmark West (1))
•    4 Dessau (DRK-Kreisverband Dessau)
•    3 Landkreis Wittenberg (DRK-Kreisverband Wittenberg)
•    1 Landkreis Stendal (DRK-Kreisverband Östliche Altmark) (aktuell noch im Einsatz)

 

Wenn auch Sie helfen möchten, können Sie unter folgendem Link spenden: drk.de/hochwasser

Spendenmittelverwendung: Die Spenden werden nach dem Maß der Not den DRK-Landesverbänden zur Verfügung gestellt, welche sich aktuell im Hochwasser-Einsatz befinden. Die entsprechenden DRK-Landesverbände können die Spendengelder für Maßnahmen im Themengebiet Bevölkerungsschutz einsetzen.

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news-295 Mon, 26 Jul 2021 10:00:00 +0200 DRK-Hochwasser-Hilfe: Einsatzkräfte und -fahrzeuge vor Ort https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-hochwasser-hilfe-einsatzkraefte-und-fahrzeuge-vor-ort.html Aktuell befinden sich 37 Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler im Einsatz, um in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten in Rheinland-Pfalz zu helfen. Die insgesamt 37 aktiven DRK-Einsatzkräfte verteilen sich wie folgt auf die Landkreise und kreisfreien Städte in Sachsen-Anhalt: 

  • 10 Mansfeld-Südharz (DRK-Kreisverband Halle-Saalkreis-Mansfelder Land)
  • 6 Saalekreis (DRK-Kreisverband Merseburg-Querfurt (3) und DRK-Kreisverband Halle-Saalkreis-Mansfelder Land (3))
  • 6 Harz (DRK-Kreisverband Quedlinburg-Halberstadt (4) und DRK-Kreisverband Wernigerode (2))
  • 4 Burgenlandkreis (DRK-Kreisverband Zeitz (2) und DRK-Kreisverband Naumburg/Nebra (2))
  • 4 Altmarkkreis Salzwedel (DRK-Kreisverband Salzwedel)
  • 4 Dessau (DRK-Kreisverband Dessau)
  • 3 Landkreis Wittenberg (DRK-Kreisverband Wittenberg)

Am Dienstag, 20. Juli 2021, konnte der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt ein geländegängiges Fahrzeug zur Verfügung stellen.

Am Mittwoch, 21. Juli 2021 ist der DRK-Betreuungszug aus dem Landkreis Mansfeld-Südharz in Rheinland-Pfalz angekommen. Insgesamt unterstützen und versorgen zehn Einsatzkräfte des DRK-Kreisverbands Halle-Saalkreis-Mansfelder Land die Helfenden vor Ort. Der Betreuungszug ist mit zwei Mannschaftstransportfahrzeugen, dem Gerätewagen Betreuung samt Feldkochherd und einem Kühlanhänger ins Einsatzgebiet gefahren. 

In der Nacht von Freitag, 23. Juli 2021, auf Samstag, 24. Juli 2021, wurden mehrere DRK-Einheiten mit 18 Kameradinnen und Kameraden, acht KTW und einem Rettungswagen (RTW) aus Sachsen-Anhalt alarmiert, um in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten in Rheinland-Pfalz zu helfen. Die Ehrenamtlichen des DRK werden voraussichtlich die medizinische Absicherung der Einsatzkräfte vor Ort übernehmen und sich um verletzte Helfende kümmern, aber auch vom Hochwasser betroffene Personen zu transportieren. 

Am Samstagnachmittag, 24. Juli 2021, wurden drei Einsatzkräfte des DRK-Kreisverbands Wittenberg alarmiert. Nach 10 Stunden Fahrt kamen die Kameradinnen und Kameraden mit ihrem KTW am Nürburgring an. Aktuell befinden sie sich im Einsatzabschnitt Bad Neuenahr – Ahrweiler und stehen für Krankentransporte zur Verfügung.

Am Sonntag, 25. Juli 2021, wurden sechs Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler mit zwei Krankentransportwagen (KTW) aus dem Saalekreis zur Unterstützung nach Rheinland-Pfalz gerufen. Auch sie werden die medizinische Absicherung der Einsatzkräfte vor Ort übernehmen und sich um verletzte Helfende kümmern, aber auch vom Hochwasser betroffene Personen zu transportieren. 
 

Wenn auch Sie helfen möchten, können Sie unter folgendem Link spenden: drk.de/hochwasser

Spendenmittelverwendung: Die Spenden werden nach dem Maß der Not den DRK-Landesverbänden zur Verfügung gestellt, welche sich aktuell im Hochwasser-Einsatz befinden. Die entsprechenden DRK-Landesverbände können die Spendengelder für Maßnahmen im Themengebiet Bevölkerungsschutz einsetzen.

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news-294 Mon, 19 Jul 2021 14:00:00 +0200 DRK-Hochwasser-Hilfe: Spenden https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-hochwasser-hilfe-spenden.html Vielerorts sinken die Pegelstände in den Hochwasser-Gebieten und das verheerende Ausmaß der Katastrophe wird sichtbar. Jetzt geht es darum, die Betroffenen vor Ort zu versorgen. Viele Menschen stehen buchstäblich vor dem Nichts und haben nicht nur ihr zu Hause, sondern auch Angehörige verloren. Die haupt- und ehrenamtlichen Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler tun alles, um die betroffenen Menschen zu unterstützen. Wir stellen uns darauf ein, dass die Menschen vor Ort noch auf Tage bis Wochen und darüber hinaus auf Unterstützung angewiesen sein werden. Wenn auch Sie den Menschen in den betroffenen Katastrophengebieten helfen möchten, können Sie das gern mit Hilfe des Deutschen Roten Kreuzes tun. 
Bitte beachten Sie, dass uns die DRK-Landes- und Kreisverbände vor Ort schildern, dass sie aktuell mit Sachspenden überhäuft werden. Sachspenden werden daher aktuell nicht benötigt. Sollten in den kommenden Tagen oder Wochen doch noch konkrete Bedarfe entstehen, halten wir Sie gern auf unserer Website und in den sozialen Medien auf dem Laufenden.

Spenden können Sie hier: drk.de/hochwasser

Spendenmittelverwendung: Die Spenden werden nach dem Maß der Not den DRK-Landesverbänden zur Verfügung gestellt, welche sich aktuell im Hochwasser-Einsatz befinden. Die entsprechenden DRK-Landesverbände können die Spendengelder für Maßnahmen im Themengebiet Bevölkerungsschutz einsetzen.

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news-293 Wed, 14 Jul 2021 11:51:00 +0200 Freiwillige für Engagement im Bevölkerungsschutz gesucht https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/freiwillige-fuer-engagement-im-bevoelkerungsschutz-gesucht.html Bundesfreiwilligendienst im Bevölkerungsschutz ab September 2021 beim DRK in Sachsen-Anhalt möglich: Großes Potential für das Ehrenamt Magdeburg, 14. Juli 2021. – Die DRK-Freiwilligendienste Sachsen-Anhalt bieten Menschen, die einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) leisten möchten, ab 1. September 2021 die Möglichkeit, sich im Bevölkerungsschutz zu engagieren. Das DRK sieht in diesem Angebot großes Potential für die Nachwuchsgewinnung im Ehrenamt.

 

Die BFDler können zum Beispiel bei Wachdiensten der Berg- und Wasserwacht oder des Sanitätsdienstes unterstützen, bei der Organisation von Trainings oder im Rahmen ihrer Qualifikation bei Einsätzen helfen. Auch ein Engagement in der Wohlfahrts- und Sozialarbeit ist möglich, beispielsweise bei der Blutspende oder in den DRK-Kleiderkammern. Das Deutsche Rote Kreuz wird die Freiwilligen entsprechend ihren Tätigkeiten schulen.

 

„Wir suchen Menschen aus Sachsen-Anhalt, die Lust haben, sich neue Kenntnisse und Fähigkeiten im Bevölkerungsschutz anzueignen“, sagt Katja Fischer, Betriebsteilleiterin der DRK-Freiwilligendienste Sachsen-Anhalt. „Unser Angebot richtet sich dabei an Menschen jeden Alters“, so Fischer weiter. Vor allem lebensältere Menschen seien aufgerufen, sich zu bewerben. Der Bundesfreiwilligendienst ist – im Gegensatz zu einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) – auch für Personen über 27 Jahre offen.

 

„Wir sehen im BFD im Bevölkerungsschutz langfristiges Potential für das Ehrenamt, vor allem im Bereich der Nachwuchsgewinnung“, sagt der Bereichsleiter Nationale Hilfsgesellschaft beim DRK Landesverband Sachsen-Anhalt Michael Walter. „Wer einmal das Gemeinschaftsgefühl in der Rotkreuz-Familie erlebt hat und erfahren hat, wie sinnstiftend es ist, zu helfen, der wird sein Engagement auch über das BFD hinaus ausüben“, so Walter.

 

Wer sich für einen Bundefreiwilligendienst interessiert, kann sich ab sofort beim Deutschen Roten Kreuz unter 0345/27 95 32 51 0 informieren oder sich unter www.drk-freiwilligendienste-st.de/bewerben.html online bewerben.

 

 

Hintergrund zum BFD im Bevölkerungsschutz:

Das neue Angebot gilt bundesweit und ist grundsätzlich bei allen Organisationen möglich, die am Bevölkerungsschutz mitwirken. Das DRK hat in ganz Sachsen-Anhalt Stellen für Freiwillige im Angebot.

 

 

Hintergrund zu den DRK-Freiwilligendiensten Sachsen-Anhalt:

Das Deutsche Rote Kreuz ist mit rund 650 Jugendlichen in 28 Seminargruppen größter Anbieter von Freiwilligendiensten in Sachsen-Anhalt.

 

https://www.drk-freiwilligendienste-st.de

https://www.facebook.com/Freiwilligendienste

 

 

Hintergrund zum DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e. V.:

Er ist einer von 19 Landesverbänden des Deutschen Roten Kreuzes. Zum Landesverband Sachsen-Anhalt gehören wiederum 20 Mitgliedsverbände. Mehr als 6.500 Mitarbeitende und 6.500 Ehrenamtliche engagieren sich beim DRK in Sachsen-Anhalt.

 

www.sachsen-anhalt.drk.de

www.facebook.com/DRK.SachsenAnhalt

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news-292 Sat, 03 Jul 2021 18:24:00 +0200 Gespräche über Luftrettung im Harz - Rüdiger Erben (SPD) zu Gast bei der DRK-Bergwacht Sachsen-Anhalt https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/gespraeche-ueber-luftrettung-im-harz-ruediger-erben-spd-zu-gast-bei-der-drk-bergwacht-sachsen-anhalt.html Am 3. Juli 2021 hat der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt Rüdiger Erben die DRK-Bergwacht in Thale besucht. Im Mittelpunkt stand die Luftrettung in der Region Harz, die die ehrenamtlichen Bergretter zukünftig durchführen möchten. In dem unwegsamen Gelände des Harzes beansprucht die Rettung von Personen mitunter mehrere Stunden. Die Verunfallten müssen mit Hilfe von Tragen und menschlicher Kraft zu einem Ort transportiert werden, die für einen Rettungswagen erreichbar ist. Eine schnellere und schonendere Beförderung von Verletzten zum jeweiligen Rettungsmittel macht die Luftrettung möglich.

Das Deutsche Rote Kreuz hat die ehrenamtlichen Bergretter in Sachsen-Anhalt bereits technisch dafür ausgestattet – unter anderem mit spezieller persönlicher Schutzausrüstung, einem Rettungssack, in dem Verunfallte am Hubschrauber transportiert werden, und Funkhelmen, mit dessen Hilfe die Bergwacht-Mitglieder mit dem Piloten kommunizieren können. „Außerdem sind wir sehr stolz darauf, dass bereits zwanzig Einsatzkräfte der Bergwacht zu Luftrettern ausgebildet werden konnten. Von ihnen könnten zehn sofort als Luftretter tätig werden“, sagt DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle. Die Ausbildung der Luftretter erfolgt am Zentrum für Sicherheit und Ausbildung (ZSA) in Bad Tölz (Bayern).

„Was aktuell fehlt, ist eine Möglichkeit, vor Ort zu üben“, beklagt Uhle. Über Hubschrauber verfügen in Sachsen-Anhalt Polizei und Bundeswehr. Für gemeinsame Trainings gibt es derzeit weder freie Übungskontingente noch Rechtssicherheit. Eine offizielle Beauftragung von Seiten des Landes Sachsen-Anhalt könnte das ändern.

Rüdiger Erben signalisiert Unterstützung für die DRK-Bergwacht: „Wir müssen gerade in der Tourismus-Region Harz alles tun, um im Ernstfall schnell und effektiv zu helfen.“ Weiterhin würde er die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Bergwacht begrüßen.

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news-291 Thu, 24 Jun 2021 10:00:00 +0200 Fachkräftegewinnung über die sozialen Medien: GlücksSpirale und Lotto Sachsen-Anhalt fördern neues DRK-Projekt https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/fachkraeftegewinnung-ueber-die-sozialen-medien-gluecksspirale-und-lotto-sachsen-anhalt-foerdern-neues-drk-projekt.html Seit gut einem Monat dreht sich in den sozialen Medien alles um (d)eine Karriere beim Deutschen Roten Kreuz. Der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt hat einen Facebook- und einen Instagram-Kanal erstellt, auf denen sich alles um die DRK-typischen Ausbildungsberufe zum Notfallsanitäter, zur Pflegefachkraft und zum Erzieher dreht. Auf den Profilen geben echte DRK-Mitarbeitende authentische und spannende Einblicke in ihren Berufsalltag, erzählen von ihrer Motivation für das Deutsche Rote Kreuz zu arbeiten und lassen die Nutzer an der ein oder anderen emotionalen Geschichte teilhaben. Weiterhin wird über Infografiken Wissen zu einzelnen Berufsbildern und Branchen vermittelt. Sogenannte „Visual Statements“ sorgen hier und da auch für Unterhaltung. Lotto Sachsen-Anhalt fördert das Vorhaben aus Einnahmen der Glücksspirale.

Hintergrund zum neuen DRK-Projekt:
Die Sozialbranche verzeichnet seit einigen Jahren einen Engpass an Fach- und Hilfskräften in den typischen Berufsbildern des Gesundheits- und Sozialwesens – unter anderem bei Erziehern, Notfallsanitätern und Pflegefachkräften (speziell in der Altenpflege). Das Deutsche Rote Kreuz in Sachsen-Anhalt setzt daher auf Personalgewinnung über die sozialen Medien und präsentiert sich dort als attraktiver, dynamischer Arbeitgeber mit vielfältigen Job-Möglichkeiten in ganz Sachsen-Anhalt.

Mehr Infos unter: www.instagram.com/drk.karriere.st bzw. www.facebook.com/drk.karriere.st

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news-290 Thu, 03 Jun 2021 14:00:00 +0200 Das DRK sorgt für Sicherheit im Rahmen der Landtagswahl https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/das-drk-sorgt-fuer-sicherheit-im-rahmen-der-landtagswahl.html Der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt wurde vom Landtag Sachsen-Anhalt mit den Corona-Schnelltestungen im Rahmen der Landtagswahl beauftragt. Am Sonntag, 6. Juni 2021, findet in der Messe Magdeburg eine Veranstaltung mit Medienvertretern und Politikern statt. Bereits am Montag, 31. Mai 2021, beginnt das DRK mit den Testungen der 
Messebauer und Technikdienstleister vor Ort. Höhepunkt der Corona-Schnelltests bildet der Tag der Landtagswahl. Rund 700 Personen werden an diesem Tag von insgesamt 35 DRK-Einsatzkräften getestet.

Die Testungen finden im Rahmen der von der Europäischen Union geförderten „Initiative zur Ausweitung der mobilen Covid-19-Testkapazitäten in der EU“ statt.

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news-289 Fri, 07 May 2021 13:00:00 +0200 „Ausbildungsverbund Pflege Halle (Saale)“ sichert die Zukunft der Pflege im südlichen Sachsen-Anhalt https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/stimmen-zur-inklusion-1.html Die Ausbildungen der Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege wurden zu einer generalistischen Ausbildung zusammengelegt. Zur Umsetzung der praktischen Ausbildung wurden unter Beteiligung des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt nun zwei Ausbildungsverbünde gegründet, einer davon ist der „Ausbildungsverbund Pflege Halle (Saale)“. Die Pflege ist eine der wichtigsten Säulen des deutschen Gesundheitssystems und benötigt heute mehr denn je qualifizierte Fachkräfte. Um die Zukunft der Pflege und damit die Versorgung von Patienten, Klienten und Bewohnern langfristig sicherzustellen, schafft die Universitätsmedizin Halle (Saale) mit dem BG Klinikum Bergmannstrost Halle, der Berufsbildenden Schulen V für Gesundheit, Körperpflege und Sozialpädagogik Halle (Saale) sowie dem Deutschen Roten Kreuz, Landesverband Sachsen-Anhalt (DRK), im „Ausbildungsverbund Pflege Halle (Saale)“ die Grundlage für eine gemeinsame und verlässliche Ausbildungsstruktur für die Zukunft. Der Verbund wird künftig mehr als 600 jungen Menschen die neue generalisierte Pflegeausbildung ermöglichen.

Der Verbundrahmenvertrag setzt die gesetzlichen Vorgaben des neuen Pflegeberufegesetzes um und ist in seiner Größenordnung einmalig im südlichen Sachsen-Anhalt. „Die neue generalisierte Pflegeausbildung bietet viele Chancen und erfordert das reibungslose Zusammenspiel von Krankenhäusern, ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen und Pflegeschulen. Wir freuen uns sehr, dass mit diesem Ausbildungsverbund ein großes Netzwerk entstanden ist, von dem alle Verbundpartner gleichermaßen profitieren können. Er ist darüber hinaus auch eine wichtige Grundlage zur Sicherung der Ausbildungsqualität der angehenden Pflegefachfrauen und -männer“, sagt Christiane Becker, Direktorin des Pflegedienstes, Universitätsmedizin Halle (Saale). In der neuen generalistischen Pflegeausbildung werden die drei bisherigen Pflegefachberufe „Altenpflege“, „Gesundheits- und Krankenpflege“ sowie „Gesundheits- und Kinderkrankenpflege“ zusammengeführt, um Auszubildende zur Pflege von Menschen aller Altersstufen in allen Versorgungsbereichen zu befähigen und bessere Einsatz- und Entwicklungsmöglichkeiten im Berufsleben zu eröffnen. „Ziel ist es, für Halle und die umliegenden Regionen eine bedarfsgerechte und zukunftsorientierte Pflegeausbildung zu gestalten. Dabei ist es uns gelungen, die wichtigsten Partner der einstigen Krankenpflege- und Altenpflegeausbildung für unseren neuen Verbund zu gewinnen. Damit können wir die Pflegeausbildung effizienter und attraktiver gestalten. Denn entscheidend ist, dass wir wieder mehr junge Menschen für das Berufsbild begeistern“, erläutert Henry Rafler, Pflegedirektor des BG Klinikums Bergmannstrost Halle.

Angehende Pflegefachfrauen und -männer nehmen Pflichteinsätze in der stationären Akutpflege, in der stationären Langzeitpflege, in der ambulanten Akut- und Langzeitpflege, in der pädiatrischen sowie in der psychiatrischen Versorgung war. Damit dies möglich ist, schließen sich im „Ausbildungsverbund Pflege Halle (Saale)“ Träger der theoretischen Ausbildung, BbS V für Gesundheit, Körperpflege und Sozialpädagogik Halle (Saale) und „Henry Dunant“, die Pflegeschule des Deutschen Roten Kreuz, mit Trägern der praktischen Ausbildung, Universitätsmedizin Halle (Saale) und BG Klinikum Bergmannstrost Halle, zusammen. Die Universitätsmedizin Halle (Saale) ist mit dem Ausbildungszentrum für Gesundheitsfachberufe auch Träger der theoretischen Ausbildung und nimmt eine Doppelfunktion war.

„Wir verfolgen alle das gleiche Ziel: Wir wollen möglichst viele gut qualifizierte Pflegefachfrauen und -männer für die Region Halle (Saale) ausbilden. Als Schule, die ihre Wurzeln in der Altenpflege hat, sind wir stolz darauf, ein großes Netzwerk für den Bereich abseits der Krankenpflege mit in den Verbund bringen zu können. Gleichzeitig freuen wir uns, dass die Uniklinik angeboten hat, die Praxiseinsätze der Azubis zentral zu koordinieren“, sagt DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle. Kerstin Pilz, Schulleiterin der Bsb V für Gesundheit, Körperpflege und Sozialpädagogik Halle (Saale), fügt hinzu: „Eine attraktive und moderne Pflegeausbildung muss sich an den Entwicklungsprozessen in der Praxis orientieren. Der Ausbildungsverbund ermöglicht es uns, die Ausbildung so zu gestalten, dass junge Menschen vielfältigere Einsatz- und Entfaltungsmöglichkeiten im Pflegeberuf erhalten.“

Die generalistische Pflegeausbildung dauert drei Jahre und umfasst insgesamt 2.100 Stunden theoretischen und praktischen Unterricht sowie 2.500 Stunden praktische Ausbildung, in deren Rahmen im Vertiefungseinsatz besondere Kenntnisse erworben werden können, z.B. in der stationären Akutpflege, der stationären Langzeitpflege, der ambulanten Akut-/Langzeitpflege, der pädiatrischen oder psychiatrischen Versorgung. Ein Vertiefungseinsatz im letzten Drittel der Ausbildung ist jedoch keine Bedingung für eine spätere Berufstätigkeit in dem entsprechenden Bereich, und er schließt umgekehrt eine spätere Berufstätigkeit in einem anderen Pflegebereich nicht aus.

Interessierte Träger der praktischen Ausbildung können über die genannten Pflegeschulen dem Ausbildungsverbund beitreten und von den Vorteilen des Verbundes profitieren.

Quelle Text und Bilder: Universitätsmedizin Halle (Saale) 

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news-288 Wed, 05 May 2021 14:00:00 +0200 Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Beeinträchtigung: DRK sammelt "Stimmen zur Inklusion" https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/stimmen-zur-inklusion.html Der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt veröffentlicht gemeinsam mit anderen Vereinen, Verbänden und Institutionen einen Film zur Inklusion. Anlass ist der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai lädt der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt für gewöhnlich gemeinsam mit mehr als 20 Institutionen, Vereinen und Verbänden zum Halleschen Begegnungsfest ein. In diesem Jahr wird aus den Feierlichkeiten ein Film. Passend zum Motto der Aktion Mensch „Deine Stimme für Inklusion – mach mit!“ sammelt der Clip Stellungnahmen von Menschen mit Beeinträchtigungen, von Vertretern von Institutionen der Behindertenhilfe, des sozialen Sektors und politischen Vertretern, die sich für die Gleichstellung von Menschen mit Beeinträchtigung einsetzen. In den Stellungnahmen wird u.a. die Bedeutung von Inklusion hervorgehoben,  es werden aber auch noch bestehende Hindernisse und Teilhabe-Barrieren aus Sicht der Beteiligten formuliert.

Zum Film geht es hier: Protestfilm: Unsere Stimmen für Inklusion - Wir machen mit! - YouTube

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news-287 Tue, 04 May 2021 09:00:00 +0200 DRK-Landesgeschäftsführer würdigt Engagement https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-landesgeschaeftsfuehrer-wuerdigt-engagement.html Am Freitag, 30. April 2021, besuchte DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle die DRK-Seniorenbegegnungsstätte in Halle (Saale) und gratulierte einer ehrenamtlich Engagierten zu einem besonderen Jubiläum. Seit 20 Jahren engagiert sich Christa Nowomiejski-Graatz beim Deutschen Roten Kreuz in Halle (Saale). In der DRK-Seniorenbegegnungsstätte leitet die 90-jährige Seniorin einen Chor, der aktuell coronabedingt nicht aktiv sein kann. Zum Jubiläum ihres Engagements gratulierte DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle herzlich und überreichte ein Präsent.

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news-286 Fri, 30 Apr 2021 14:00:00 +0200 Das Deutsche Rote Kreuz freut sich über neue Schuhe https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/weissenfelser-ehrenamtliche-des-drk-ausgezeichnet-1.html Am Freitag, 30. April 2020, übergab DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle eine Sachspende des Sportartikelherstellers „Nike“ an den DRK-Regionalverband Magdeburg-Jerichower Land. Mehrere Tausend Schuhe waren im Zuge einer deutschlandweiten Spende des aus dem Nike-Konzern stammenden Herstellers an die DRK-Landesverbände gegangen. In Sachsen-Anhalt wurde die Spende an den DRK-Regionalverband Magdeburg-Jerichower Land weitergegeben. 
Rund 160 Paar Schuhe – vorrangig der Marke „Converse“ – können nun an Bedürftige weitergegeben werden, die sich an die DRK-Kleiderkammern in Magdeburg, Burg oder Genthin wenden oder im Frauenhaus in Burg Schutz suchen. 

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news-285 Wed, 21 Apr 2021 10:00:00 +0200 EU unterstützt DRK bundesweit bei Covid-19-Tests: Schnelltestkapazitäten auch in Sachsen-Anhalt ausgeweitet https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/eu-unterstuetzt-drk-bundesweit-bei-covid-19-tests-schnelltestkapazitaeten-auch-in-sachsen-anhalt-ausgeweitet.html Die Europäische Union unterstützt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) bundesweit dabei, noch mehr Corona-Schnelltests durchzuführen. Der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt setzt die „Initiative zur Ausweitung der mobilen Covid-19-Testkapazitäten in der EU“ bereits um. „Unser Angebot richtet sich grundsätzlich an alle Menschen. Wir wollen aber mit Hilfe mobiler Teams vor allem auch vulnerable Personengruppen erreichen“, so DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle. Einerseits fahren mobile DRK-Test-Teams Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe an und testen dort Mitarbeitende, Besucher und Bewohner.

Andererseits testet der DRK Landesverband auch im öffentlichen Raum. In Halle (Saale) hat das Deutsche Rote Kreuz bereits an zwei Terminen Corona-Testungen bei interessierten Bürgern durchgeführt. Am Freitag, 23. April 2021, wird erneut von 10 bis 14 Uhr auf dem Hallmarkt der Saalestadt sowie auf dem Parkplatz des Baumarkts „toom“ (Döckritzer Straße 2, 06118 Halle (Saale)) getestet. 

Der DRK Landesverband befähigt zudem Freiwillige zur Durchführung der Covid-19-Schnelltests. „Wir freuen uns sehr, dass auch unsere Mitarbeitenden reges Interesse an der Initiative zeigen. Auf diese Weise können wir das Kollegium testen“, erklärt Uhle.

„Wir unterstützen die deutschen Behörden als Nationale Hilfsgesellschaft seit mehr als einem Jahr bei der Bewältigung der Corona-Pandemie. Wir freuen uns sehr, dieses Engagement mit Hilfe der Europäischen Union noch weiter ausbauen zu können“, fasst der DRK-Landesgeschäftsführer zusammen. Aus EU-Mitteln erhält das DRK Sachsen-Anhalt ein Einsatzfahrzeug, ein Zelt mit Beleuchtungssatz sowie einen Generator. Zudem wird Schutzmaterial, darunter Handschuhe, Schutzbrillen, Kittel, Schürzen, Hauben, FFP2-Masken sowie Desinfektionsmittel, zur Verfügung gestellt.

Im Rahmen der Initiative hat der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt seit 22. März 2021 2.358 Testungen durchgeführt und 109 Tester ausgebildet. Dazu kommen Teststationen der DRK-Mitgliedsverbände in ganz Sachsen-Anhalt, verpflichtende Tests in den DRK-Einrichtungen und Tester-Ausbildungen von Angehörigen der Bundeswehr. Einweisungen in die Durchführung von Schnelltests werden auf Anfrage organisiert. Über das Projekt hinaus können sich nicht nur Privatpersonen, sondern auch Unternehmen oder Einrichtungen unter 0391 / 610689-81 bzw. sylvia.morgner-wandtke@sachsen-anhalt.drk.de melden.


Hintergrund zur „Initiative zur Ausweitung der mobilen Covid-19-Testkapazitäten in der EU“:
Sie wird mit 35,5 Millionen Euro von der Generaldirektion Gesundheit und Lebensmittelsicherheit der EU-Kommission (DG Sante) finanziert und von der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC) koordiniert. Die Umsetzung der Testungen erfolgt in den 19 DRK-Landesverbänden.
Neben dem DRK erhalten auch die Schwestergesellschaften in Österreich, Griechenland, Italien, Malta, Portugal und Spanien EU-Mittel für die Durchführung des Projekts, das bis 30. September 2021 läuft.

Die Pressemitteilung des DRK Bundesverbandes sehen Sie hier.

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news-284 Thu, 15 Apr 2021 11:00:00 +0200 Rotkreuzlerin aus Eilsleben mit Ehrenmedaille ausgezeichnet https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/rotkreuzlerin-aus-eilsleben-mit-ehrenmedaille-ausgezeichnet.html Roland Halang, Präsident des DRK Sachsen-Anhalt, zeichnete am Dienstag, 13. April 2021, die Rotkreuzlerin Eva Schönrock aus dem DRK-Kreisverband Wanzleben für ihr Engagement mit der Ehrenmedaille des Präsidenten aus. Eva Schönrock ist seit 54 Jahren – länger als ein halbes Jahrhundert – Mitglied beim Deutschen Roten Kreuz. Seit 1986 engagiert sie sich aktiv beim DRK-Ortsverein Eilsleben. Seit 2014 ist sie zudem Mitglied des Vorstands des DRK-Kreisverbands Wanzleben. 2016 übernahm sie den stellvertretenden Vorsitz. Guido Fellgiebel, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands Wanzleben, sagt: „„Frau Schönrock ist untrennbar verbunden mit dem Aufbau der ambulanten und stationären Altenhilfe unseres Kreisverbandes.“

Roland Halang, Präsident des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt, hob in seiner Laudatio vor allem Schönrocks Engagement für die Senioren in der Region Wanzleben hervor. So organisiert die 71-Jährige zahlreiche Veranstaltungen in der DRK-Begegnungsstätte, unterhält einen Stammtisch für pflegende Angehörige und ist seit 2019 als Internetlotsin tätig. In dieser Funktion vermittelt sie Senioren digitale Kompetenzen und bringt ihnen bei, wie sie mit einem Smartphone oder Tablet umgehen können.

„Es braucht engagierte Menschen wie Sie, liebe Frau Schönrock, die vor allem ältere Mitmenschen an die Hand nehmen und ihnen Pflege – das heißt Aufmerksamkeit, ein offenes Ohr und nicht zuletzt menschliche Wärme – zukommen lassen“, betonte Halang in seiner Rede.

 

Auf dem Bild zu sehen sind v.l.n.r.: DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle, der Vorsitzende des DRK-Kreisverbands Wanzleben Torsten Winkelmann, die stellv. Vorsitzende des Kreisverbands Eva Schönrock, der Präsident des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt Roland Halang und der Schatzmeister des DRK Wanzleben Dr. Manfred Nebauer. Im Vorfeld wurden alle auf dem Foto abgebildeten Personen negativ auf das Corona-Virus getestet.

 

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news-283 Tue, 06 Apr 2021 14:00:00 +0200 Weißenfelser Ehrenamtliche des DRK ausgezeichnet https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/weissenfelser-ehrenamtliche-des-drk-ausgezeichnet.html Roland Halang, Präsident des DRK Sachsen-Anhalt, zeichnete am Dienstag, 6. April 2021, die Kameradinnen und Kameraden des DRK-Kreisauskunftsbüros (KAB) Weißenfels für ihr Engagement mit der Plakette für besondere Leistungen des DRK Landesverbandes aus. Roland Halang hob in seiner Laudatio das kameradschaftliche Miteinander der Rotkreuzler aus Weißenfels hervor: „Was das KAB Weißenfels außerdem besonders auszeichnet, ist die Treue seiner Mitglieder. Sie verzeichnen zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die sich schon jahrzehntelang in diesem Bereich des Deutschen Roten Kreuzes in Weißenfels engagieren. Gleichzeitig schaffen Sie es, sehr geehrte Frau Jirsak, auch immer wieder, neue Mitglieder für das Engagement in Ihrem Kreisauskunftsbüros zu begeistern.“

Das KAB Weißenfels ist ein fester Bestandteil des Katastrophenschutzes des Burgenlandkreises. Die ehrenamtlichen Rotkreuzler kommen unter anderem bei Evakuierungen und Giftgasalarmen zum Einsatz. Die DRK-Einsatzkräfte registrieren dann sowohl Helfer als auch Verletzte und können auf diese Weise Auskunft über den Verbleib dieser Personen geben. Das KAB Weißenfels besteht seit 1994 und wurde unter Federführung von Kerstin Jirsak aufgebaut.

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news-281 Thu, 01 Apr 2021 14:00:00 +0200 DRK testet Bürgerinnen und Bürger in Halle (Saale) https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-testet-buergerinnen-und-buerger-in-halle-saale.html Auch kurz vor dem Osterfest waren die Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler im Einsatz und halfen dabei, die Corona-Teststrategie in Sachsen-Anhalt umzusetzen. Die DRK-Freiwilligendienste Sachsen-Anhalt boten am Gründonnerstag, 1. April 2021, im Auftrag der Stadt Halle (Saale) kostenlose Schnelltests auf dem Hallmarkt an. Der Zeitraum für die Testungen war von 10 bis 14 Uhr vorgesehen. Da die Nachfrage ungebrochen groß war, wurden die Tests auch bis in den späten Nachmittag hinein durchgeführt. Insgesamt 240 Personen wurden von engagierten jungen Menschen getestet, die bereits vor mehreren Wochen von der Landesrettungsschule der DRK- und ASB-Landesverbände Sachsen-Anhalt zu Schnelltestern ausgebildet wurden.

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news-280 Wed, 31 Mar 2021 12:45:00 +0200 Mehr Geld für DRK-Beschäftigte in Sachsen-Anhalt: Ver.di und DRK einigen sich auf Tarifvertrag https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/mehr-geld-fuer-drk-beschaeftigte-in-sachsen-anhalt-verdi-und-drk-einigen-sich-auf-tarifvertrag.html Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Landestarifgemeinschaft des Deutschen Roten Kreuzes Sachsen-Anhalt haben sich auf einen Tarifvertrag für die Jahre 2022 und 2023 sowie neue Ausbildungsentgelte ab 1. August 2021 geeinigt. Das Ergebnis umfasst ein komplexes Paket mit Verbesserungen für die rund 1.800 DRK-Beschäftigten der Tarifgemeinschaft. Von der Tarifeinigung profitieren besonders Mitarbeitende in der Pflege. Für sie steigen die Tarifentgelte im Jahr 2022 um vier Prozent und im Jahr 2023 um weitere 4,5 Prozent. Die Ausbildungsentgelte werden ab dem 1. August 2021 auf 1.200 Euro im ersten Ausbildungsjahr, 1.250 Euro im zweiten beziehungsweise 1.350 Euro im dritten erhöht.

Ebenso profitieren die Beschäftigten im Erziehungs- und im Rettungsdienst von einer Entgeltsteigerung von mindestens 1,5 Prozent. Die Mitarbeitenden der allgemeinen Verwaltung erhalten eine Steigerung von vier Prozent.

„Wir freuen uns, dass mit diesem Abschluss auch die Beschäftigten der DRK-Landestarifgemeinschaft Sachsen-Anhalt Anschluss halten können an das bundesweite Niveau des DRK“, sagt ver.di-Verhandlungsführer Thomas Mühlenberg.

Auch DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle zeigt sich zufrieden mit dem Verhandlungsergebnis: „Das Deutsche Rote Kreuz bleibt dank dieser Tarifeinigung weiterhin ein attraktiver Arbeitgeber in Sachsen-Anhalt. Wir setzen damit besonders jetzt während der Corona-Pandemie ein wichtiges Zeichen für Beschäftigte in der Sozialbranche.“

Zur DRK-Landestarifgemeinschaft gehören neben dem DRK Landesverband Sachsen-Anhalt, auch die DRK-Kreisverbände Altmark West, Bitterfeld-Zerbst/Anhalt, Staßfurt-Aschersleben und Sangerhausen sowie der DRK-Regionalverband Magdeburg-Jerichower Land.

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news-278 Thu, 25 Mar 2021 09:45:00 +0100 DRK Sachsen-Anhalt im Corona-Dauer-Einsatz: Mitarbeitende und Ehrenamtliche bei Corona-Impfungen & Corona-Testungen engagiert https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-sachsen-anhalt-im-corona-dauer-einsatz-mitarbeitende-und-ehrenamtliche-bei-corona-impfungen-corona-testungen-engagiert.html Zu den engagierten DRK-Kräften in der Pflege, im Rettungsdienst und in den Kitas kommen aktuell zahlreiche zusätzliche Helferinnen und Helfer. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist zum Beispiel ein wichtiger Partner bei der Immunisierung und Schnelltestung der Bevölkerung in Sachsen-Anhalt – und bundesweit. Insgesamt 4.233 Corona-Helfer-Einsätze verzeichnet das DRK in Sachsen-Anhalt seit 25. Januar 2021. Vor allem Corona-Testungen (1.616) spannen die Einsatzkräfte ein. Sie werden vorrangig von hauptamtlichen Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzlern durchgeführt (1.402).
In den Impfzentren in Sachsen-Anhalt waren die Helferinnen und Helfer 1.026 Mal tätig. Auch hier sind vor allem hauptamtliche Kräfte (523) eingebunden.
Die Einsätze in Form von mobilen DRK-Impfteams (1.000) decken dagegen zu einem Großteil Ehrenamtliche (627) ab. Zu der Kategorie „Sonstige Einsätze“ (591) zählen unter anderem organisatorische und logistische Tätigkeiten, Shuttleservice zum Impfzentrum und ähnliches.


„Ich bin sehr stolz darauf, wie ausdauernd unsere Einsatzkräfte bei der Bewältigung der Corona-Pandemie helfen. Die Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler leisten einen enormen gesellschaftlichen Beitrag, damit wir alle hoffentlich bald zu einer Art von Normalität zurückkehren können. Bewundernswert finde ich auch, wie gut Haupt- und Ehrenamt hierbei Hand in Hand gehen“, sagt DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle. 

 

Stand: 25.3.2021
 

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news-279 Mon, 22 Mar 2021 10:45:00 +0100 DRK-Bergretter 98 Mal im Harz im Einsatz: Einsatzzahlen bleiben trotz Corona-Jahr 2020 auf hohem Niveau https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-bergretter-98-mal-im-harz-im-einsatz-einsatzzahlen-bleiben-trotz-corona-jahr-2020-auf-hohem-niveau.html Die Bergwacht des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Sachsen-Anhalt war im vergangenen Jahr insgesamt 98 Mal im Einsatz. Zu den besonderen Alarmierungen gehörte die Unterstützung der Bergretter bei der Bergwaldbrandbekämpfung an der Roßtrappe. Die 99 aktiven ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden der Bergwacht waren während des gesamten ersten „Lockdowns“ in Rufbereitschaft, wurden aber selten bis gar nicht alarmiert. „Die Menschen waren angehalten, nicht für Freizeitaktivitäten in den Harz zu reisen. Es waren also sehr wenig Menschen im Harz unterwegs. Das haben wir an den stagnierenden Einsatzzahlen gemerkt“, erklärt der Landesleiter der DRK-Bergwacht Sachsen-Anhalt Heiner Jentsch.

Zu Pfingsten kehrten die Einsatzkräfte in den regulären Brocken-Dienst vor Ort zurück. Seitdem stiegen auch die Einsatzzahlen spürbar an und erreichten trotz corona-bedingter Pause beinahe das Vorjahresniveau (104). Mit Abstand der häufigste Grund für Einsätze der DRK-Bergretter waren Wanderunfälle. Hierbei half die Bergwacht 67 Mal.
Neben den Einsätzen auf den Wanderstrecken wurden die Bergwacht-Teams auch wegen Unfällen mit dem Fahrrad alarmiert (13) oder waren bei Sucheinsätzen (6) aktiv. Acht Mal wurden die Retter im vergangenen Jahr fehlalarmiert. Zwei Totenbergungen mussten die engagierten Ehrenamtlichen leisten.

Zu den herausragenden Einsätzen 2020 zählte die Bergbrandbekämpfung an der Roßtrappe, zu der die ehrenamtlichen Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler gerufen wurden. „Die steilen Hanglagen und schwer zugänglichen Areale des Harzes sind für die Einsatzkräfte der Feuerwehren kein alltägliches Gelände. Daher wurde unsere Bergwacht hier unterstützend tätig“, erklärt Jentsch. „Die Kameradinnen und Kameraden seilten sich an den Hängen ab und halfen so dabei, das Feuer zu lokalisieren“, erinnert er sich. Letztlich habe bei der endgültigen Brandbekämpfung nur der Löschhubschrauber geholfen. „Wir freuen uns, dass wir mit Hilfe einer Förderung des Innenministeriums Sachsen-Anhalt hitzebeständige Seile anschaffen konnten, sodass wir beim nächsten Brandeinsatz am Hang noch besser unterstützen können“, sagt der Bergwacht-Landesleiter.


Hintergrund zur DRK-Bergwacht Sachsen-Anhalt:
Sie zählt zu den Gemeinschaften des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt e.V. und ist seit 2018 als Fachdienst im Landkreis Harz anerkannt. Insgesamt 193 Mitglieder engagieren sich ehrenamtlich bei der Bergwacht Sachsen-Anhalt. 

https://www.facebook.com/BergwachtHarz 

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news-277 Thu, 11 Feb 2021 09:45:00 +0100 Corona-Tester in Wolmirstedt ausgebildet: Deutsches Rotes Kreuz schult Mitarbeitende von Behindertenhilfe-Einrichtung https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/corona-tester-in-wolmirstedt-ausgebildet-deutsches-rotes-kreuz-schult-mitarbeitende-von-behindertenhilfe-einrichtung.html Der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt hat am Mittwoch, 10. Februar 2021, die Ausbildung von insgesamt 25 Mitarbeitenden des Bodelschwingh-Hauses zur Abnahme von Corona-Schnelltests beendet. Die geschulten Kräfte testen vorrangig das Kollegium sowie Besucher, aber auch die Bewohnerinnen und Bewohner des Bodelschwingh-Hauses.

Die insgesamt drei Seminare wurden von der Landesrettungsschule der DRK- und ASB-Landesverbände Sachsen-Anhalt im Auftrag des DRK-Bildungswerks durchgeführt. Andreas Krebs, stellvertretender Schulleiter der Landesrettungsschule, ausgebildeter Notfallsanitäter und ehrenamtlicher DRK-Landesbereitschaftsleiter, leitete die jeweils zweistündigen Seminare. Zu den Inhalten zählte das Anlegen der Schutzbekleidung sowie die Einweisung in die Durchführung der PoC-Antigen-Schnelltests.

Das DRK hatte neben Mitarbeitenden des Bodelschwingh-Hauses auch Angehörige der Bundeswehr in Stendal und Magdeburg geschult. Sie unterstützen vorerst für einen Zeitraum von drei Wochen als Corona-Schnelltester in Pflegeeinrichtungen.

Peter Hugo, Vorstand des Bodelschwingh-Hauses, setzt allerdings auf eine interne Lösung. „Wir alle wissen, dass ein Corona-Test sich zuweilen unangenehm anfühlen kann. Umso wichtiger sind für unsere Bewohnerinnen und Bewohner ein vertrautes Umfeld und bekannte Gesichter. Personen, die für Menschen mit kognitiven Einschränkungen fremd sind, können wir hier nur sehr begrenzt einsetzen“, erklärt er.

Bisher wurden alle Testungen ausschließlich von medizinischem Fachpersonal durchgeführt. Da das Bodelschwingh-Haus überwiegend pädagogisches Personal beschäftigt, war das interne Testteam stark überlastet. Mit der Schulung der Mitarbeitenden können die Testungen nun innerhalb der Wohngebäude stattfinden und sich an den individuellen Erfordernissen ausrichten.

DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle erklärt: „Wir freuen uns sehr, das Bodelschwingh-Haus mit unseren Schulungen unterstützen zu können. Da auch wir Träger von Einrichtungen der Behindertenhilfe sind, können wir nur zu gut nachvollziehen, dass externe Unterstützung nur im Notfall beansprucht wird.“

Einrichtungen und Unternehmen, die Interesse an einer Einweisung von Mitarbeitenden in die Durchführung von Corona-Schnelltests haben, können sich gern an Sylvia Morgner-Wandtke vom DRK-Bildungswerk Sachsen-Anhalt unter 0391/610689-81 oder sylvia.morgner-wandtke@sachsen-anhalt.drk.de wenden.

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news-276 Thu, 04 Feb 2021 14:45:00 +0100 Rotes Kreuz befähigt Bundeswehr zur Unterstützung in DRK-Altenpflegeheimen in der Altmark https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/rotes-kreuz-befaehigt-bundeswehr-zur-unterstuetzung-in-drk-altenpflegeheimen-in-der-altmark.html Am Donnerstag, 4. Februar 2021, hat der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt neun Bundeswehrsoldaten für die Abnahme von Corona-Schnelltests in Stendal geschult. Nach dem zweistündigen Kurs werden die Teilnehmenden zur Unterstützung in DRK-Einrichtungen in der Altmark eingesetzt. Die Schulung wurde von der Landesrettungsschule der DRK- und ASB-Landesverbände Sachsen-Anhalt im Auftrag des DRK-Bildungswerks durchgeführt. Andreas Krebs, stellvertretender Schulleiter der Landesrettungsschule, ausgebildeter Notfallsanitäter und ehrenamtlicher DRK-Landesbereitschaftsleiter, leitete das zweistündige Seminar im DRK-Senioren- und Betreuungszentrum „Am Schwanenteich“. Zu den Inhalten zählte das Anlegen der Schutzbekleidung sowie die Einweisung in die Durchführung der PoC-Antigen-Schnelltests.

Die Bundeswehrangehörigen werden für einen Zeitraum von vorerst drei Wochen in den Einrichtungen des DRK-Kreisverbands Östliche Altmark eingesetzt und nehmen dort Corona-Schnelltests bei Mitarbeitenden und Besuchern der Altenpflegeheime ab. DRK-Kreisgeschäftsführer Frank Latuske sagt: „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung der Bundeswehr bei den Corona-Schnelltests. Wir können unsere hart arbeitenden Pflegekräfte auf diese Weise etwas entlasten.“

Auch der DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle begrüßt die Amtshilfe der Bundeswehr: „Das ist ein wichtiges Signal für alle, die in der Pflege beschäftigt sind.“

Die nächste Schulung von Angehörigen der Bundeswehr findet voraussichtlich am Montag, 8. Februar 2021, in Magdeburg statt. Die ersten sieben Soldaten wurden vergangene Woche Donnerstag, 28. Januar 2021, in der Landesrettungsschule der DRK- und ASB-Landesverbände Sachsen-Anhalt geschult.

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news-274 Thu, 28 Jan 2021 12:45:00 +0100 DRK und Bundeswehr im Einsatz gegen Corona: Deutsches Rotes Kreuz schult Bundeswehrsoldaten für Abnahme von Corona-Schnelltests https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-und-bundeswehr-im-einsatz-gegen-corona-deutsches-rotes-kreuz-schult-bundeswehrsoldaten-fuer-abnahme-von-corona-schnelltests.html Am Donnerstag, 28. Januar 2021, hat der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt mit der Schulung von Bundeswehrsoldaten für die Abnahme von Corona-Schnelltests begonnen. Nach dem zweistündigen Kurs können die Teilnehmenden zur Unterstützung in Pflegeheimen eingesetzt werden.

Die erste Schulung wurde von der Landesrettungsschule der DRK- und ASB-Landesverbände Sachsen-Anhalt im Auftrag des DRK durchgeführt. Andreas Krebs, stellvertretender Schulleiter der Landesrettungsschule, ausgebildeter Notfallsanitäter und ehrenamtlicher DRK-Landesbereitschaftsleiter, leitete das zweistündige Seminar. Zu den Inhalten zählt das Anlegen der Schutzbekleidung sowie die Einweisung in die Durchführung der PoC-Antigen-Schnelltests.

DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle sagt: „Die Unterstützung durch die Bundeswehr ist ein wichtiges Signal für die Pflege. Wir freuen uns sehr, die Corona-Testverordnung durch unsere Schulungen in der Praxis umsetzbar zu machen.“

Das neu angeeignete Wissen können die Teilnehmenden noch heute anwenden. Nach dem Seminar geht es für die Soldaten in Pflegeeinrichtungen des Landkreises Wittenberg, wo sie bei der Durchführung der Schnelltests helfen.

Insgesamt sieben Soldaten nahmen an der Schulung teil. Die Bundeswehr und das Bildungswerk des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt sind im Gespräch bezüglich weiterer Einweisungen für Schnelltests.

Hintergrund zur Schulung der Bundeswehrsoldaten ist, dass das DRK der Bundesregierung zugesagt hat, die Schulung von rund 7.000 Bundeswehr-Angehörigen sowie 7.000 Freiwilligen zu übernehmen. Letztere sollen die Soldaten nach drei Wochen bei ihrem Einsatz in den Pflegeheimen ablösen.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier: DRK unterstützt Bundesregierung bei Schnelltests in Pflegeheimen 

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news-270 Thu, 17 Dec 2020 08:45:00 +0100 Wechsel im Präsidium des DRK Sachsen-Anhalt: Gabriele Brakebusch neue DRK-Vizepräsidentin - Ina Mungard neue Landesverbandsärztin https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/wechsel-im-praesidium-des-drk-sachsen-anhalt-gabriele-brakebusch-neue-drk-vizepraesidentin-ina-mungard-neue-landesverbandsaerztin.html Im Rahmen der gestrigen DRK-Landesversammlung wurde die Landtagspräsidentin Sachsen-Anhalts Gabriele Brakebusch zur Vizepräsidentin des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt gewählt. Die Notärztin Ina Mungard übernimmt den Posten der Landesverbandsärztin.

Gabriele Brakebusch löst Vorgängerin Bärbel Scheiner als Vizepräsidentin des Deutschen Roten Kreuzes in Sachsen-Anhalt ab. Brakebusch, die vor ihrer politischen Karriere als Erzieherin und Leiterin einer Kinderkrippe tätig war, sagt: „Ich freue mich sehr auf mein ehrenamtliches Engagement bei einem der größten Spitzenverbände der Wohlfahrtspflege in Sachsen-Anhalt. Als Vizepräsidentin werde ich einen meiner Schwerpunkte auf das Wohl der Familien legen. Als Träger von mehr als 60 Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe bietet das Deutsche Rote Kreuz in Sachsen-Anhalt dafür sehr viel Raum.“ Als Mitglied des DRK-Kreisverbands Börde engagiert sie sich bereits seit vielen Jahren intensiv in der Betreuung von Seniorinnen und Senioren.

Den Posten der Landesverbandsärztin übernimmt Ina Mungard von Vorgänger Prof. Dr. Walied Abdulla. Die 39-Jährige ist hauptberuflich als Fachärztin für Anästhesiologie mit Zusatzbezeichnung Intensivtherapie tätig. Zudem bringt sie als Notärztin wichtige Kenntnisse aus dem Bereich des Rettungsdienstes und der Notfallversorgung mit, die sie als freie Dozentin an der Landesrettungsschule der DRK- und ASB-Landesverbände Sachsen-Anhalt an angehende Fachkräfte weitergibt.

DRK-Präsident Roland Halang sagt: „Ich freue mich sehr über die neuen Mitglieder im Präsidium und bin mir sicher, dass wir erfolgreich zusammenarbeiten werden.“ Halang bedankte sich auch bei den scheidenden Präsidiumsmitgliedern Prof. Dr. Walied Abdulla und Bärbel Scheiner. Beide waren aus Altersgründen aus ihren Ämtern im DRK-Präsidium zurückgetreten.

Hintergrund zur DRK-Landesversammlung Sachsen-Anhalt:

Sie ist das höchste Beschlussgremium des DRK Sachsen-Anhalt, setzt sich aus 50 Delegierten, die insgesamt 44.397 vertreten, zusammen und findet einmal im Jahr statt. Die Präsenzveranstaltung am 24. Oktober 2020 musste aufgrund der steigenden Corona-Infektionszahlen abgesagt werden und wurde am 16. Dezember 2020 als digitale Versammlung nachgeholt.

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news-269 Thu, 26 Nov 2020 14:45:00 +0100 Unterstützung für DRK-Kurklinik Arendsee: Kurklinikleiterin bedankt sich für Engagement der Politiker aus Sachsen-Anhalt https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/unterstuetzung-fuer-drk-kurklinik-arendsee-kurklinikleiterin-bedankt-sich-fuer-engagement-der-politiker-aus-sachsen-anhalt.html Die DRK-Kurklinik in Arendsee begrüßt die Verlängerung des Rettungsschirms für Mutter-/Vater-Kind-Kureinrichtungen und bedankt sich bei Politikern aus Sachsen-Anhalt, die sich für die Unterstützung stark gemacht haben. „Wir freuen uns sehr, dass unsere Kurklinik in Arendsee durch diese Unterstützung ihre wertvollen Angebote für Familien – nicht nur aus Sachsen-Anhalt sondern aus ganz Deutschland – aufrecht erhalten kann. Unser ausdrücklicher Dank gilt an dieser Stelle auch den Politikern aus Sachsen-Anhalt, die sich auf Bundesebene für die Hilfen für Eltern-Kind-Kureinrichtungen eingesetzt haben“, so Kurklinikleiterin Marion Danner.


Hintergrund zur Verlängerung des Rettungsschirms:
Sachsen-Anhalts einzige Mutter-Kind-Kurklinik setzte sich in den vergangenen Wochen für die Verlängerung des Rettungsschirms für Mutter-/Vater-Kind-Kureinrichtungen ein. Dieser war zum 30. September 2020 ausgelaufen. Spontane Kur-Absagen, die in Zusammenhang mit den hohen Corona-Infektionszahlen stehen, führen aktuell zu erheblichen Mindereinnahmen.

Hintergrund zur DRK-Vorsorge- und Rehabilitationsklinik für Mutter und Kind in Arendsee:
Sie wurde 1996 gebaut und ist die einzige Mutter-Kind-Kurklinik in Sachsen-Anhalt. Sie bietet Kuren für Mütter und ihre Kinder bzw. für Väter und ihre Kinder an und ist mit 69 anderen Rehabilitations- und Vorsorgekliniken in Deutschland eine vom Müttergenesungswerk anerkannte Einrichtung.

www.drk-kurklinik-arendsee.de
www.facebook.com/Kurklinik-Arendsee

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news-267 Wed, 11 Nov 2020 10:45:00 +0100 DRK-Rettungsdienst in Sachsen-Anhalt von höchster Qualität: Deutsches Rotes Kreuz mit bestmöglichem Ergebnis zertifiziert https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-rettungsdienst-in-sachsen-anhalt-von-hoechster-qualitaet-deutsches-rotes-kreuz-mit-bestmoeglichem-ergebnis-zertifiziert.html Sieben DRK-Rettungsdienste in Sachsen-Anhalt haben gemeinsam mit dem DRK Landesverband eine Qualitätsgemeinschaft gebildet und ein Qualitäts-managementsystem implementiert. Nun wurden sie von der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS) ausgezeichnet. Die Zertifizierung bescheinigt die hohen Qualitätsstandards, nach denen der DRK-Rettungsdienst in Sachsen-Anhalt flächendeckend arbeitet.
„Das Wohl derer, die unsere Hilfe brauchen, steht für uns an erster Stelle. Unsere Mitarbeiter arbeiten täglich nach höchsten Qualitätsstandards“, sagt die stellvertretende DRK-Landesgeschäftsführerin Katja Fischer. „Mit der DQS-Zertifizierung haben wir nun einen offiziellen Nachweis für den hohen Standard unseres Rettungsdienstes“, so Fischer.

Bei der externen Überprüfung wurden unter anderem die Bereiche Hygiene, Fuhrparkmanagement, Lagerhaltung, Verwaltung der Medizingeräte sowie Fort- und Weiterbildung kontrolliert.
Eine Besonderheit der zertifizierten DRK-Rettungsdienste ist, dass ein Großteil der DRK-Rettungswagen seit Anfang des Jahres mit Tablets ausgestattet ist. Über eine gemeinsame webbasierte Plattform können die DRK-Fachkräfte auf wichtige Dokumente zugreifen und diese interaktiv bearbeiten.

Werner Ströbel, Auditor bei der DQS, lobt den DRK-Rettungsdienst: „Das Deutsche Rote Kreuz hat innerhalb kürzester Zeit hohe Managementstandards einführen können. Das ist landesweit einmalig.“
Die DQS-Account Managerin Katja Starke betont: „Die  Mitarbeitenden des Rettungsdienstes zählen zu jenen Personengruppen, denen wir gerade – aber vielleicht nicht nur – in Zeiten der Coronavirus-Pandemie ganz besonderen Dank und Respekt aussprechen und sie schützen müssen.“

Beteiligt sind neben dem DRK Landesverband Sachsen-Anhalt die DRK-Rettungsdienste aus Salzwedel, Staßfurt, Wernigerode, Köthen, Bitterfeld, Zerbst und Zeitz mit rund 310 Mitarbeitenden.

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news-266 Mon, 09 Nov 2020 10:45:00 +0100 Neuer Name, neue Räumlichkeiten: DRK Pflegeschule „Henry Dunant“ ins Stadtzentrum von Halle (Saale) gezogen https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/neuer-name-neue-raeumlichkeiten-drk-pflegeschule-henry-dunant-ins-stadtzentrum-von-halle-saale-gezogen.html Die DRK Berufsfachschule Altenpflege hat sich im Zuge der neuen generalistischen Pflegeausbildung umbenannt. Zudem ist die Einrichtung aus der Neustadt von Halle (Saale) ins Zentrum (Willy-Brandt-Straße 57/Merseburger Straße 2) gezogen. Die frei gewordenen Räumlichkeiten nutzt fortan die DRK-Tagespflege. „Die neue generalistische Pflegeausbildung, die aktuell 24 Azubis an unserer Schule absolvieren, hat zu neuen Bedarfen hinsichtlich der Raumplanung geführt“, sagt Schulleiterin Claudia Völkel. So sei zum Beispiel gesetzlich geregelt, dass es einzelne Übungsräume für die Berufsschüler geben müsse.

Ehemals am Niedersachsenplatz verortet hat sich die Schule auch umbenannt. Die Bildungseinrichtung heißt ab sofort: DRK Pflegeschule „Henry Dunant“ – nach dem Gründer der Rotkreuzbewegung.
Das Spezifikum der Altenpflege ist im Zuge der generalistischen Ausbildung aus der Bezeichnung verschwunden. „Wer die neue Ausbildung zur Pflegefachkraft absolviert, ist befähigt, Menschen aller Altersgruppen in allen Versorgungsbereichen zu pflegen. Das soll in der Bezeichnung unserer Schule deutlich werden“, erklärt Völkel.
Neben der Ausbildung finden hier auch Fortbildungen im Bereich der Alten- und Behindertenhilfe statt.

Die frei gewordenen Räumlichkeiten am Niedersachsenplatz nutzt fortan die DRK-Tagespflege Henry Dunant, um ihre Kapazitäten erhöhen zu können.


Hintergrund zur generalistischen Pflegeausbildung:
Sie vereint die Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege zu einem universellen Berufsbild. Die Absolventen – Pflegefachmänner und –frauen –sind damit für alle pflegerischen Tätigkeitsfelder ausgebildet.

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news-265 Wed, 04 Nov 2020 10:45:00 +0100 DRK-Kurklinik Arendsee für Verlängerung des Rettungsschirms: Kurzfristige Kur-Absagen machen finanzielle Unterstützung notwendig https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-kurklinik-arendsee-fuer-verlaengerung-des-rettungsschirms-kurzfristige-kur-absagen-machen-finanzielle-unterstuetzung-notwendig.html Sachsen-Anhalts einzige Mutter-Kind-Kurklinik setzt sich für die Verlängerung des Rettungsschirms für Mutter-/Vater-Kind Kureinrichtungen ein, der zum 30. September 2020 ausgelaufen ist. Spontane Kur-Absagen führen aktuell zu erheblichen Mindereinnahmen. Gäste, die aus einem Risikogebiet kommen, müssen vor Beginn der Kur-Maßnahme einen negativen Corona-Test nachweisen. In den vergangenen Wochen kam es durch positive Corona-Tests vermehrt zu Kur-Absagen. „Die steigenden Infektionszahlen haben auch Auswirkungen auf unsere Kur-Gäste. Positiv Getestete und Verdachtsfälle, die sich in Quarantäne befinden, können nicht anreisen“, erklärt Kurklinikleiterin Marion Danner.

„Der Bedarf an Kuren ist zwar sehr hoch, aber viele Mütter und Väter sind aufgrund der steigenden Infektionszahlen verunsichert und fragen sich, ob sie sich durch den Kur-Antritt einem erhöhten Risiko aussetzen. Auch das führt dazu, dass sie ihre Kur in letzter Minute absagen“, sagt die Klinikleiterin. Dazu komme, dass die Kur-Gäste durch bestimmte Vorerkrankungen oftmals zur Risikogruppe zählen.

„Von planmäßig 35 Kurgästen haben in der vergangenen Woche fünf Patienten kurzfristig abgesagt. Wir gehen davon aus, dass das zukünftig noch mehr werden“, so Danner. Die Kurklinik bietet jedoch einen geschützten Rahmen mit einem mit dem Gesundheitsamt abgestimmten Hygienekonzept. Abstände können überall eingehalten werden.  Therapiemaßnahmen finden in kleinen Gruppen statt. Gäste aus Nicht-Risikogebieten werden vor Ort mit Hilfe eines Schnelltests getestet.

Die DRK-Kurklinik Arendsee, die im vergangenen Jahr auf eine Auslastung von 99,3 Prozent kam, ist aktuell erheblichen Mindereinnahmen ausgesetzt. Als Einrichtung eines gemeinnützigen Trägers, der nur bedingt Rücklagen bilden kann, ist die Kurklinik auf Unterstützung angewiesen. Die DRK-Klinik schließt sich daher der Forderung des Müttergenesungswerks an, den Rettungsschirm für Mutter-Kind-Kureinrichtungen rückwirkend ab dem 1. Oktober 2020 bis mindestens zum 31. März 2021 zu verlängern.

Die DRK-Kurklinik Arendsee hatte bereits im April um finanzielle Unterstützung gebeten. Aufgrund der Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt durften von März bis Juni keine neuen Kurgäste in Vorsorge- und Rehabilitationskliniken aufgenommen werden. Insgesamt 14 Kurdurchgänge sind auf diese Weise in Arendsee ausgefallen. Lange Zeit waren Mutter-Kind-Kureinrichtungen aber nicht Bestandteil des Rettungsschirms der Bundesregierung.


Hintergrund zur DRK-Vorsorge- und Rehabilitationsklinik für Mutter und Kind in Arendsee:
Sie wurde 1996 gebaut und ist die einzige Mutter-Kind-Kurklinik in Sachsen-Anhalt. Sie bietet Kuren für Mütter und ihre Kinder bzw. für Väter und ihre Kinder an und ist mit 69 anderen Rehabilitations- und Vorsorgekliniken in Deutschland eine vom Müttergenesungswerk anerkannte Einrichtung.

www.drk-kurklinik-arendsee.de
www.facebook.com/Kurklinik-Arendsee

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news-263 Sun, 27 Sep 2020 10:45:00 +0200 Drei angehende Bergretter bestehen Eignungstest: Ehrenamtliche stellen Kondition und Geländegängigkeit unter Beweis https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drei-angehende-bergretter-bestehen-eignungstest-ehrenamtliche-stellen-kondition-und-gelaendegaengigkeit-unter-beweis.html Drei Anwärter der DRK-Bergwacht Harz haben den Eignungstest für ihr Engagement als Bergretter bestanden. Im Steinbachtal mussten die ehrenamtlichen Kameraden am gestrigen Samstag unter anderem nachweisen, dass sie sich an Hängen sichern und abseilen können. Außerdem wurde getestet, ob sie sich in schwierigem Gelände bewegen können. Ihre konditionellen Fähigkeiten mussten die Bergwacht-Anwärter in einer rund zweistündigen Wanderung mit 550 Höhenmetern Auf- und 350 Metern Abstieg unter Beweis stellen. „Als Bergretter muss man fit sein. Die meisten Unfälle passieren dort, wo kein Auto hinkommt. Wir müssen also samt Ausrüstung schnell zu Fuß zum Einsatzort kommen und dann immer noch genug Kraft haben, um den Patienten zu transportieren“, erklärt der Landesleiter der DRK-Bergwacht Sachsen-Anhalt Heiner Jentsch.

Drei von fünf Anwärtern – darunter auch ein Teilnehmer aus Niedersachsen – haben den Eignungstest vollständig bestanden. Zwei Anwärter müssen demnächst nur noch ihre Kletterprüfung ablegen. Sie hatten alle anderen Teile des Eignungstests bestanden. Aufgrund des Starkregens wurde das Klettern aus Sicherheitsgründen jedoch abgebrochen.

Der Eignungstest ist Voraussetzung, um die Prüfungen für die Sommer-, Winter- und Luftrettung abzulegen. Zur Ausbildung gehören auch eine Notfallmedizinausbildung und eine Naturschutzprüfung. Jentsch sagt: „Der Eignungstest ist durchaus anspruchsvoll. Wir freuen uns sehr, dass unsere Anwärter ihre Ausbildung zum Bergretter fortsetzen können.“

Wer Interesse an einem ehrenamtlichen Engagement als Bergretter hat, kann sich unter anderem beim DRK Landesverband Sachsen-Anhalt unter 0391/610 689-40 melden. Die DRK-Bergwacht Sachsen-Anhalt freut sich über Unterstützung.

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news-261 Fri, 11 Sep 2020 08:45:00 +0200 DRK rät zu Auffrischung der Erste-Hilfe-Kenntnisse: Welt-Erste-Hilfe-Tag am Samstag, 12. September 2020 https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-raet-zu-auffrischung-der-erste-hilfe-kenntnisse-welt-erste-hilfe-tag-am-samstag-12-september-2020.html Im Notfall Erste Hilfe zu leisten, kann Leben retten. Doch die Kenntnisse vieler Menschen über mögliche Hilfsmaßnahmen sind oft veraltet. DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle rät daher, alle zwei Jahre einen Erste-Hilfe-Kurs zu absolvieren. „Viele absolvieren zur Führerscheinprüfung einen Erste-Hilfe-Kurs und beschäftigen sich dann nie wieder mit dem Thema. Das reicht nicht aus. Die Folgen können fatal sein. Gerade im Straßenverkehr sollte man auf Notsituationen vorbereitet sein und wissen, wie man schnell helfen kann – über das Absetzen des Notrufs 112 hinaus. Wir raten daher insbesondere Autofahrerinnen und Autofahrern, alle zwei bis drei Jahre die eigenen Erste-Hilfe-Kenntnisse in einem Kurs aufzufrischen“, sagt DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle anlässlich des Welt-Erste-Hilfe-Tages am 12. September 2020.

Jeder und jede kann in die Situation geraten, Erste Hilfe leisten zu müssen – ob im Straßenverkehr, beim Sport oder im Privathaushalt. Bis der Rettungswagen eintrifft, vergehen meist mehrere Minuten. Vor allem in lebensbedrohlichen Situationen kommt es gerade in diesen ersten Minuten nach einem Unfall auf die Ersthelfenden vor Ort an, zum Beispiel um Blutungen zu stoppen, Bewusstlose in die stabile Seitenlage zu legen, um sie vor dem Ersticken zu bewahren oder bei Herzstillstand eine Wiederbelebung durchzuführen. „Wir appellieren daher an die Verantwortung aller, die eigenen Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen“, sagt Uhle weiter.

Viele Menschen hätten Angst davor, Wiederbelebungsmaßnahmen an einer betroffenen Person durchzuführen. Genau deswegen seien die praktischen Wiederholungen solcher Kompetenzen so wichtig, erklärt der DRK-Landesgeschäftsführer: „Sie helfen dabei, die Scheu zu überwinden, etwas falsch zu machen. In den Schulungen kann man sich in Ruhe auf eine Notsituation vorbereiten und dann im Ernstfall dazu beitragen, dass die betroffene Person bestmöglich versorgt wird und dadurch bleibende Schäden verhindert oder verringert werden.“

In Zeiten der Corona-Pandemie ist Erste Hilfe weiterhin möglich. „Um eine Ansteckung zu vermeiden, sollten Mund und Nase der hilfebedürftigen Person mit einem Tuch abgedeckt und auch das eigene Gesicht geschützt werden. Den Notruf 112 anzurufen und die betroffene Person zu beruhigen, ist eine wichtige Hilfeleistung und auch auf Distanz möglich“, sagt Uhle.

Informationen zur Erste-Hilfe-Ausbildung und konkrete Termine finden Sie bei Ihrem DRK-Kreisverband vor Ort.

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news-260 Sat, 05 Sep 2020 10:45:00 +0200 CDU signalisiert Unterstützung für Bergwacht: DRK fordert ganzheitliches Brandschutzkonzept für den Harz https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/cdu-signalisiert-unterstuetzung-fuer-bergwacht-drk-fordert-ganzheitliches-brandschutzkonzept-fuer-den-harz.html Die Staatssekretärin des Innenministeriums Anne Poggemann und weitere CDU-Politiker aus Sachsen-Anhalt haben am Donnerstag, 3. September 2020, die DRK-Bergwacht in Thale und Wernigerode besucht. Im Mittelpunkt der Gespräche stand ein einheitliches Brandschutzkonzept für den Harz. Die DRK-Bergwacht machte deutlich, dass im Harz besondere Maßnahmen für die Bekämpfung von Waldbränden und für die Prävention nötig sind. „Die steilen Hanglagen und schwer zugänglichen Areale sind für die Einsatzkräfte der Feuerwehren kein Gelände, auf dem sie sich routiniert bewegen. Die ehrenamtlichen Retter der Bergwacht kennen sich dagegen sehr gut aus“, sagte DRK-Landesge-schäftsführer Dr. Carlhans Uhle gestern. Bei der Entwicklung eines erfolgreichen Brandschutzkonzeptes für den Harz müsse die Bergwacht darum zwingend mit eingebunden werden.

Heiner Jentsch, Landesleiter der DRK-Bergwacht Sachsen-Anhalt, betonte: „Wir kennen das Gelände. Unsere Kenntnisse können den Feuerwehren im Ernstfall einen wichtigen Vorsprung verschaffen.“ Für die Bergbrandbekämpfung sei zudem eine spezielle Ausrüstung sowie Alarmierungsketten erforderlich. „Wir brauchen Landesvorgaben, wann die Bergwacht alarmiert werden sollte und wer welche Ausrüstung vorhalten muss“, so Jentsch.

Innenstaatssekretärin Anne Poggemann, die anwesenden Mitglieder der Arbeitsgruppe Inneres und Sport der CDU-Landtagsfraktion und der CDU-Landtagsabgeordnete Ulrich Thomas signalisierten ihre Unterstützung. „Wir müssen Kompetenzen effektiv verteilen und die Helfenden bestmöglich für den Ernstfall ausstatten“, sagte der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Chris Schulenburg. „Der Bergwald-Brand im Mai hat gezeigt, dass im Harz verschiedene Kompetenzen notwendig sind“, so Schulenburg weiter.


Die ehrenamtlichen DRK-Bergretter hatten zu Pfingsten die Feuerwehren bei einem Waldbrand an der Roßtrappe in Thale unterstützt und nutzen den CDU-Besuch, um auf die Notwendigkeit eines ganzheitlichen Brandschutzkonzeptes aufmerksam zu machen. Im Juli hat sich bereits der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt Rüdiger Erben bei einem Vorort-Termin bei der Bergwacht dafür ausgesprochen, ein solches Konzept auf politischer Ebene zu unterstützen.

 

[Anmerkung: Die Pressemitteilung ist mit den Zitatgebern abgestimmt.]

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news-259 Fri, 28 Aug 2020 19:45:00 +0200 DRK-Freiwilligendienste Sachsen-Anhalt starten neuen Zyklus: Fördermittelübergabe für innovatives DRK-Projekt https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-freiwilligendienste-sachsen-anhalt-starten-neuen-zyklus-foerdermitteluebergabe-fuer-innovatives-drk-projekt.html Zum Auftakt des neuen Zyklus erhielten die DRK-Freiwilligendienste Sachsen-Anhalt am Freitag, 28. August 2020, den Fördermittelbescheid für das neue Projekt „Digitale Generationen im Austausch“ sowie eine Spende des Leipziger Unternehmens „Pyur / HL komm“. Zudem wurde die neue Website der Freiwilligendienste vorgestellt.  Die DRK-Freiwilligendienste Sachsen-Anhalt bieten Menschen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) leisten möchten, ein neues Einsatzgebiet. Im Rahmen des Projekts „Digitale Generationen im Austausch“ werden 20 FSJler aus Sachsen-Anhalt Senioren digitale Kompetenzen vermitteln.
„Junge Erwachsene organisieren sogenannte Digital Cafés für Senioren. In diesem Rahmen vermitteln sie den älteren Menschen digitale Kompetenzen“, erklärt Katja Fischer, Betriebsteilleiterin der Freiwilligendienste. „Die Themen reichen vom Einrichten eines E-Mail-Kontos über das Online-Banking bis hin zur Videotelefonie“, so Fischer weiter.

Möglich gemacht wird das Projekt „Digitale Generationen im Austausch“ durch die Förderung des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt. Staatssekretär Thomas Wünsch überreichte gestern den Förderbescheid für das Projekt. „Die Digitalisierung bietet enorme Chancen, auch für ältere Menschen. Im neuen DRK-Projekt sollen Berührungsängste abgebaut und digitale Fähigkeiten vermittelt werden. Vom Austausch über Generationsgrenzen hinweg profitieren alle Seiten: Die jungen Menschen stärken ihre Medienkompetenz und geben sie weiter; die älteren können mit dem digitalen Wandel Schritt halten und dessen Möglichkeiten besser nutzen. Das stärkt die Persönlichkeitsentwicklung der FSJler und die gesellschaftliche Teilhabe der Senioren“, sagte Wünsch.

Auch das Leipziger Unternehmen „Pyur / HL komm“ unterstützt das Projekt und übergab einen Scheck im Wert von 3.000 Euro. Von dem Geld werden technische Hilfsmittel wie beispielsweise Tablets für die FSJler gekauft.

Außerdem wurde die neue Website der DRK-Freiwilligendienste Sachsen-Anhalt vorgestellt: „Die neue Website spiegelt wider, wer wir sind und wofür wir stehen“; erklärt Katja Fischer. Neben einem modernen Design wurde Wert auf die Benutzerfreundlichkeit gelegt. „Sowohl interessierte Jugendliche als auch unsere Einsatzstellen finden sich auf der neuen Homepage wieder“, so Fischer.



Hintergrund zu den DRK-Freiwilligendiensten Sachsen-Anhalt:
Das Deutsche Rote Kreuz ist mit rund 700 Jugendlichen in 28 Seminargruppen größter Anbieter von Freiwilligendiensten in Sachsen-Anhalt.

https://www.drk-freiwilligendienste-st.de
https://www.facebook.com/Freiwilligendienste


Hintergrund zum DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e. V.:
Er ist einer von 19 Landesverbänden des Deutschen Roten Kreuzes. Zum Landesverband Sachsen-Anhalt gehören wiederum 20 Mitgliedsverbände. Mehr als 6.500 Mitarbeitende und 6.500 Ehrenamtliche engagieren sich beim DRK in Sachsen-Anhalt.

www.sachsen-anhalt.drk.de
www.facebook.com/DRK.SachsenAnhalt

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news-257 Fri, 31 Jul 2020 12:45:00 +0200 Rüdiger Erben (SPD) besucht DRK-Bergwacht Sachsen-Anhalt: Gespräche über Bergwaldbrände im Harz https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/ruediger-erben-spd-besucht-drk-bergwacht-sachsen-anhalt-gespraeche-ueber-bergwaldbraende-im-harz.html Am Freitag, 31. Juli 2020, hat der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt Rüdiger Erben die DRK-Bergwacht in Thale besucht. Im Mittelpunkt stand die Auswertung des Bergwaldbrandes im Mai an der Roßtrappe, bei dem auch die ehrenamtlichen Bergretter unterstützend tätig waren.  

„Die steilen Hanglagen und schwer zugänglichen Areale des Harzes sind für die Einsatzkräfte der Feuerwehren kein alltägliches Gelände; wohl aber für die ehrenamtlichen Retter unserer Bergwacht“, sagt DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle. Das Deutsche Rote Kreuz setzt sich daher für ein ganzheitliches Brandschutzkonzept für den Harz ein und wirbt dafür, alle Beteiligten einzubeziehen.

„Es reicht nicht aus, sich nur mit Löschmaterialien zu beschäftigen. Für eine erfolgreiche Bergbrandbekämpfung muss auch spezielle Ausrüstung zur Begehung der Hänge und der Sicherung von Lösch- und Versorgungswegen mitgedacht werden“, so der Landesleiter der DRK-Bergwacht Sachsen-Anhalt Heiner Jentsch. Auch Alarmierungsketten müssten berücksichtigt werden.
„In Thüringen existieren beispielsweise Landesvorgaben zu Bergwaldbränden. Hier ist unter anderem verbindlich geregelt, unter welchen Bedingungen auch die Bergwacht zu alarmieren und welche Art von Ausrüstung von wem vorzuhalten ist“, erklärt Jentsch.

Das sieht auch Rüdiger Erben so. Er betont: „Wir müssen alles tun, um im Ernstfall schnell und effektiv helfen zu können. Dabei ist es hilfreich, wenn alle Kompetenzen ausgeschöpft und genau verteilt werden. Außerdem ist es unerlässlich, dass die Helfenden bestens ausgestattet sind.“

Der heutige Termin mit Rüdiger Erben bildete den Auftakt für Gespräche mit weiteren politischen Vertretern.

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news-256 Fri, 24 Jul 2020 08:13:00 +0200 Ausbildung auf höchstem Niveau: DRK- und ASB-Notfallsanitäter trainieren realitätsnah wie nie zuvor https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/ausbildung-auf-hoechstem-niveau-drk-und-asb-notfallsanitaeter-trainieren-realitaetsnah-wie-nie-zuvor.html Die angehenden DRK- und ASB-Notfallsanitäter können ab sofort ganz praxisnah trainieren - und zwar im modernen Simulationszentrum der Landesrettungsschule der DRK- und ASB-Landesverbände Sachsen-Anhalt.  

Hier stellt eine Silikonpuppe, die unter anderem blinzeln kann und über Herztöne und Darmgeräusche verfügt, den Patienten dar. Mit innovativer Lichttechnik können weiterhin verschiedene Wetterszenarien simuliert werden. Zudem verdunkeln Rollos bei Bedarf die Räumlichkeiten und mit Hilfe von Beamern werden verschiedene Umgebungen – etwa die Wohnung eines Patienten oder ein Krankenhaus – dargestellt. Das Simulationszentrum verfügt ebenso über einen originalgetreuen Nachbau eines Rettungswagens mit medizinischer Ausstattung. Schließlich müssen die Sanitäter auch lernen, auf engem Raum zu arbeiten.
Aufwendige Kameratechnik überträgt das jeweilige Übungsszenario in einen Seminarraum. Dort verfolgen die anderen Azubis den Einsatz und notieren eventuelle Fehler oder Auffälligkeiten. Anschließend kann die Übung ausgewertet werden.

Der Präsident des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt Roland Halang und die Landesvorsitzende des ASB Landesverbandes Sachsen-Anhalt Krimhild Niestädt nahmen das Simulationszentrum der Landesrettungsschule der DRK- und ASB-Landesverbände Sachsen-Anhalt am Dienstag, 21. Juli 2020, offiziell in Betrieb und verfolgten ein Übungsszenario angehender DRK- und ASB-Notfallsanitäter.

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news-255 Fri, 24 Jul 2020 08:10:00 +0200 Neue Kampagne der DRK-Wasserwacht: „#SchauAuf das Wasser, nicht auf dein Smartphone" https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/neue-kampagne-der-drk-wasserwacht-schauauf-das-wasser-nicht-auf-dein-smartphone.html Die DRK-Wasserwacht Dresden und die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Dresden haben gemeinsam die Kampagne „#SchauAuf" gestartet. Eine der Kernbotschaften lautet: "Schau auf das Wasser, nicht auf dein Smartphone!" Fünf Grundregeln erklären auf der Kampagnen-Website, auf was Badegäste für einen sicheren Besuch am und im Wasser Acht geben sollten.

Aktuell tragen drei engagierte Mitglieder der Wasserwacht Chemnitz die Botschaft durch ganz Deutschland. Auf ihrer Bootstour von Dresden nach Hamburg machten Felix, Florian und Nils auch Halt in Sachsen-Anhalt und informierten in Wittenberg, Magdeburg und Havelberg über die Gefahren am und im Wasser.

 

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news-253 Fri, 19 Jun 2020 11:45:00 +0200 Wichtige Wohlfahrtsarbeit an der Basis - DRK Landesverband Sachsen-Anhalt feiert 30. Jubiläum https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/wichtige-wohlfahrtsarbeit-an-der-basis-drk-landesverband-sachsen-anhalt-feiert-30-jubilaeum.html Der Landesverband (LV) des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Sachsen-Anhalt begeht am 23. Juni sein 30-jähriges Jubiläum. In den vergangenen drei Jahrzehnten hat sich der hiesige LV zum Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege und zu einer erfolgreichen Nationalen Hilfs-gesellschaft entwickelt.  „Möglich gemacht haben das 44.397 Fördermitglieder, 6.526 aktive Ehrenamtliche und 6.546 Mitarbeitende. Ihnen gebührt unser besonderer Dank“, sagt Präsident Roland Halang anlässlich des Jubiläums. „Auch die Menschen, die Kleidung oder Blut spenden, tragen dazu bei, dass wir einen festen Platz in Sachsen-Anhalt haben.“

Der LV Sachsen-Anhalt wurde am 23. Juni 1990 von Prof. Dr. Karl-Henry Kühne als DRK-Nachfolgeverband in Sachsen-Anhalt neu gegründet, der den Verband als Präsident 14 Jahre leitete. Ihm folgte der damalige Vizepräsident Roland Halang, der das DRK in Sachsen-Anhalt bis heute zu einem Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege mit 237 sozialen Einrichtungen und 29 Beratungsstellen sowie einer erfolgreichen Nationalen Hilfsgesellschaft entwickelt hat.

Insgesamt hat das DRK in Deutschland 19 Landesverbände. Der hiesige Verband vereinigt unter seinem Dach 20 Kreisverbände, die sich vor Ort in verschiedenen Belangen engagieren. Mehr als 6.500 Mitarbeitende und über 6.500 Ehrenamtliche engagieren sich beim DRK in Sachsen-Anhalt. Die Hilfeleistungen reichen von der Altenpflege und dem Rettungsdienst über die Kinder-, Jugend- und Familienhilfe bis hin zur Berg- und Wasserrettung.

Die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung setzt sich seit fast 160 Jahren weltweit für das Wohlergehen der Menschen ein.


Meilensteine des Roten Kreuzes in Sachsen-Anhalt:

1990    Gründung des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt
1991    DRK wird Träger des Altenpflegeheims „Käthe Kollwitz“ in Halle (Saale)
1993    Inbetriebnahme des DRK-Bildungswerkes für die Aus- und Fortbildung in sozialen und pflegerischen Berufen (heute auch für die ehrenamtlichen DRK-Strukturen wie Wasserwacht und Bereitschaften)
1994    Start des ersten Zyklus der Freiwilligendienste mit 20 Teilnehmenden (heute größter Anbieter von Freiwilligendiensten in Sachsen-Anhalt mit rund 650 Teilnehmenden)
1996    Bau der Mutter-Kind-Kurklinik Arendsee
2002    Einsätze im Rahmen des Hochwassers in Sachsen-Anhalt
2013    Einsätze im Rahmen des Hochwassers in Sachsen-Anhalt
2015    Einsätze in der Flüchtlingsnothilfe im Land Sachsen-Anhalt
2016    Umzug aus Halle (Saale) in die Landeshauptstadt Magdeburg
2018    Anerkennung der DRK-Bergwacht Sachsen-Anhalt als Fachdienst im Sinne des Aufstellungserlasses im Landkreis Harz
2020    Einsätze im Rahmen der Corona-Pandemie


www.sachsen-anhalt.drk.de
www.facebook.com/DRK.SachsenAnhalt

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news-251 Wed, 10 Jun 2020 10:45:00 +0200 Ab 23. Juni 2020 wieder Kurgäste in Arendsee - DRK-Kurklinik bereitet sich auf Öffnung mit Einschränkungen vor https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/ab-23-juni-2020-wieder-kurgaeste-in-arendsee-drk-kurklinik-bereitet-sich-auf-oeffnung-mit-einschraenkungen-vor.html Die DRK-Kurklinik Arendsee wird ab 23. Juni 2020 wieder Kurmaßnahmen durchführen. Ein Hygienekonzept sieht unter anderem eine maximale Auslastung von etwa 60 Prozent sowie ein Besuchsverbot innerhalb der Kurklinik vor. Für die ausgefallenen Kurdurchgänge gibt es Ersatztermine zum Jahresende. Die DRK-Kurklinik in Arendsee wird am 23. Juni 2020 nach dreimonatiger Pause unter Einschränkungen öffnen. „Wir haben ein umfangreiches Schutz- und Hygienekonzept erarbeitet, um unsere Kurgäste und Mitarbeitenden bestmöglich zu schützen“, erklärt Kurklinikleiterin Marion Danner. Die Hygienemaßnahmen bauen auf den Vorgaben des Landes Sachsen-Anhalt auf.

Neben der Einhaltung von Mindestabständen gilt für die Kurklinik Arendsee zunächst eine maximale Auslastung von etwa 60 Prozent. „Es ist wichtig, dass wir wieder Kuren durchführen – auch wenn wir nicht mit voller Belegung starten können. Der Bedarf an Kuren ist groß“, sagt DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle. Die Kur-Durchgänge, die am 23. Juni 2020 und am 30. Juni 2020 starten, werden mit weniger Kurgästen durchgeführt als gewohnt. Die Kur vom 7. Juli 2020 fällt aus. Wie es danach weitergeht, entscheidet das Klinikteam in wenigen Wochen.

Für die ersten Kuren gilt ein Mindestalter. Es reisen nur Mütter mit Kindern an, die das sechste Lebensjahr vollendet haben. Zudem gibt es innerhalb der Kurklinik Arendsee ein Besuchsverbot. Die Kur-Patienten dürfen keine Gäste in der Klinik empfangen.

Insgesamt 14 Kurdurchgänge mussten coronabedingt ausfallen. Die Kurklinik Arendsee bietet daher zum Jahresende vier Zusatztermine an. „Es werden also auch über Weihnachten und Silvester Kurgäste in Arendsee sein“, erklärt die Klinikleiterin. Das ist allerdings kein Novum. „Vor etlichen Jahren hatten wir zur Weihnachtszeit Senioren-Kuren angeboten“, erinnert sich Marion Danner.


Hintergrund zur DRK Vorsorge- und Rehabilitationsklinik für Mutter und Kind in Arendsee:
Sie wurde 1996 erbaut und ist die einzige Mutter-Kind-Kurklinik in Sachsen-Anhalt. Sie bietet Kuren für Mütter und ihre Kinder bzw. für Väter und ihre Kinder an und ist mit 69 anderen Rehabilitations- und Vorsorgekliniken in Deutschland eine vom Müttergenesungswerk anerkannte Einrichtung.

www.drk-kurklinik-arendsee.de  
www.facebook.com/Kurklinik-Arendsee


Hintergrund zum DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e. V.:
Er ist einer von 19 Landesverbänden des Deutschen Roten Kreuzes. Zum Landesverband Sachsen-Anhalt gehören wiederum 20 Mitgliedsverbände. Mehr als 6.300 Mitarbeitende und knapp 6.000 Ehrenamtliche engagieren sich beim DRK in Sachsen-Anhalt.

www.sachsen-anhalt.drk.de
www.facebook.com/DRK.SachsenAnhalt

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news-250 Wed, 27 May 2020 10:45:00 +0200 Junge Erwachsene für Freiwilliges Soziales Jahr mit digitaler Ausrichtung gesucht https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/junge-erwachsene-fuer-freiwilliges-soziales-jahr-mit-digitaler-ausrichtung-gesucht.html Die DRK-Freiwilligendienste Sachsen-Anhalt bieten Menschen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) leisten möchten, ab 1. September 2020 ein neues Einsatzgebiet. Im Rahmen des Projekts „Digitale Generationen im Austausch“ sollen junge Erwachsene Senioren digitale Kompetenzen vermitteln. Bewerbungen sind ab sofort möglich. Die DRK-Freiwilligendienste Sachsen-Anhalt erweitern mit dem Projekt „Digitale Generationen im Austausch“ die Engagement-Möglichkeiten für Jugendliche im Rahmen eines FSJ. Ab 1. September 2020 sollen junge Erwachsene sogenannte Digital Cafés für Senioren organisieren. In diesem Rahmen vermitteln sie älteren Menschen digitale Kompetenzen. Die Themen reichen vom Einrichten eines E-Mail-Kontos über das Online-Banking bis hin zur Videotelefonie.

„Analoge Begegnungsmöglichkeiten werden so mit digitalen Kompetenzen verbunden“, erklärt die Betriebsteilleiterin der DRK-Freiwilligendienste Sachsen-Anhalt Katja Fischer. Sie hofft auf zahlreiche Bewerber. „Wir suchen engagierte Menschen im Alter von 16 bis 27 Jahren. Sie sollten eine Affinität zu digitalen Medien mitbringen und Interesse am generationsübergreifenden Austausch haben“, sagt Fischer. Einsatzstellen gebe es landesweit; zum Beispiel in Wanzleben, Halle (Saale) und Stendal.

Möglich gemacht wird das DRK-Projekt durch eine Förderung des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt. Staatssekretär Thomas Wünsch sagt: „Wir freuen uns sehr, einen der größten Wohlfahrtsverbände dabei zu unterstützen, die Digitalisierung der Sozialbranche voranzutreiben. Einerseits wird mit dem Projekt die Medienkompetenz junger Menschen gefördert, andererseits die gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen gestärkt.“

Wer sich für einen Freiwilligendienst interessiert, kann sich ab sofort beim Deutschen Roten Kreuz unter 0345/27 95 32 51 0 informieren oder sich unter www.drk-freiwilligendienste-st.de/bewerben.html online bewerben.



Hintergrund zu den DRK-Freiwilligendiensten Sachsen-Anhalt:
Das Deutsche Rote Kreuz ist mit ca. 650 Jugendlichen in 27 Seminargruppen größter Anbieter von Freiwilligendiensten in Sachsen-Anhalt.

https://www.drk-freiwilligendienste-st.de 
https://www.facebook.com/Freiwilligendienste


Hintergrund zum DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e. V.:
Er ist einer von 19 Landesverbänden des Deutschen Roten Kreuzes. Zum Landesverband Sachsen-Anhalt gehören wiederum 20 Mitgliedsverbände. Mehr als 6.500 Mitarbeitende und knapp 6.500 Ehrenamtliche engagieren sich beim DRK in Sachsen-Anhalt.

www.sachsen-anhalt.drk.de
www.facebook.com/DRK.SachsenAnhalt

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news-242 Mon, 11 May 2020 15:00:00 +0200 Wie und wo das DRK Sachsen-Anhalt während der Corona-Pandemie Hilfe vermittelt https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/wie-und-wo-das-drk-sachsen-anhalt-waehrend-der-corona-pandemie-hilfe-vermittelt.html Das Deutsche Rote Kreuz Sachsen-Anhalt vermittelt an verschiedenen Orten Hilfen für Unterstützungsbedürftige. Hier finden Sie eine Übersicht.
Stendal | seit Donnerstag, 7. Mai 2020

Um insbesondere Risikogruppen in Zeiten von Corona möglichst schnell mit Gütern des täglichen Bedarfs versorgen zu können, hat der DRK-Kreisverband Östliche Altmark zusammen mit „Aktion Mensch“ das Projekt „Lebensmittelhelfer“ ins Leben gerufen. Der Bringdienst des DRK Kreisverbandes versorgt diese Risikogruppen im Landkreis Stendal ab sofort mit wichtigen Alltagsgütern. Auch eine mobile Essensausgabe wird umgesetzt. Detaillierte Informationen dazu finden Sie hier.

 

Halle (Saale) | seit Montag, 30. März 2020

Der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt bietet seit Montag, 16. März 2020, in begründeten Ausnahmefällen und nach individueller Prüfung die Möglichkeit von Notfallbetreuungen von Kindern wegen der Schul-, Hort- und Kitaschließungen in Halle (Saale) an. Seit Montag, 30. März 2020, wird auch Unterstützung für Senioren vermittelt - zum Beispiel Hilfe beim Einkaufen oder beim Spaziergang mit dem Hund.

Wenn Sie Unterstützung benötigen oder als Helfer eingesetzt werden möchten, melden Sie sich gern unter 0345/279 53 25 10 bzw. 0176/63 46 69 14.

Den Antrag auf Notbetreuung finden Sie hier.
Eine Einverständniserklärung zur Kinderbetreuung finden Sie hier.

 

Wanzleben und Umgebung | seit Donnerstag, 26. März 2020

Der DRK-Kreisverband Wanzleben bietet einen kostenfreien Einkaufsdienst für unterstützungsbedürftige Personen in Wanzleben und Umgebung an. Dazu gehören in erster Linie Personen, die zur Corona-Risikogruppe zählen, wie etwa Seniorinnen und Senioren, Vorerkrankte und/oder Menschen mit Behinderung.

Wer den Einkaufsservice in Anspruch nehmen möchte, kann sich von Montag bis Freitag jeweils von 8 bis 13 Uhr unter 039209/63 90 melden.

 

Stendal und Umgebung | seit Freitag, 20. März 2020

Der DRK-Kreisverband Östliche Altmark hat eine Anlaufstelle für Freiwillige eingerichtet. Zahlreiche Menschen sind zum Beispiel engagiert, um älteren oder bedürftigen Menschen zu helfen.

Bürgerinnen und Bürger, die helfen möchten, können sich an den Ehrenamtskoordinator des Kreisverbands Enrico Schmitt wenden, telefonisch unter 03931/64 65 34, 0177/28 84 29 9 oder per E-Mail an e.schmitt(at)drk-stendal.de.

 
Wernigerode und Umgebung | seit Donnerstag, 19. März 2020

Der DRK-Kreisverband Wernigerode ist auf der Suche nach Einkaufshelden und Nachbarschaftshelfern im Großraum Wernigerode und koordiniert dort Hilfsangebote und -bedarfe.

Wenn Sie Unterstützung benötigen oder als Helfer eingesetzt werden möchten, melden Sie sich gern unter 03943/55 34 70 oder 03943/55 34 81.

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news-248 Mon, 11 May 2020 13:42:00 +0200 Erste Hilfe in Zeiten von Corona: Eigenschutz weiterhin an erster Stelle https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/erste-hilfe-in-zeiten-von-corona-eigenschutz-weiterhin-an-erster-stelle.html Für die meisten ist Helfen im Notfall eine Selbstverständlichkeit. Doch die Corona-Pandemie verunsichert viele Menschen. Auch jetzt gilt: Jeder kann und muss im Maße der Zumutbarkeit und ohne erhebliche eigene Gefahr Hilfe leisten. Es gibt jedoch in der aktuellen Situation einige Besonderheiten. An erster Stelle steht die eigene Sicherheit - gerade jetzt, da mit der Ansteckungsgefahr im Rahmen des Corona-Virus ein zusätzliches Risiko besteht.

Zu den wesentlichen Schritten der Ersten Hilfe gehört, mit dem Betroffenen zu kommunizieren: ihn zu beruhigen und darüber zu informieren, dass Hilfe geholt wird. Hierbei kann der Mindestabstand von 1,50 Metern problemlos gewahrt werden. Wenn nötig, sollte die Notrufnummer 112 gewählt werden. Zudem sollte man so lange bei dem Verletzten bleiben, bis der Rettungsdienst vor Ort ist.

Wenn näherer Kontakt unbedingt notwendig ist - zum Beispiel weil die Verletzung so stark ist oder der Betroffene nicht ansprechbar ist - sollten Mund und Nase der hilfebedürftigen Person mit einem Tuch abgedeckt und auch das eigene Gesicht geschützt werden.

Ist die betroffene Person nicht ansprechbar, muss im Normalfall die Atmung kontrolliert werden. Der Deutsche Rat für Wiederbelebung empfiehlt, sich auf die Beobachtung der Brustkorbbewegung zu beschränken und sich nicht dem Gesicht des Betroffenen zu nähern, um Atemgeräusche zu hören oder einen Luftzug zu spüren. Ist die betroffene Person nicht ansprechbar und ist keine Atembewegung erkennbar, sollte unverzüglich der Rettungsdienst alarmiert werden. Zudem sollte mit der Herzdruckmassage begonnen werden. Auf die Mund-zu-Mund-Beatmung sollte verzichtet werden.

Mehr Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des Deutschen Roten Kreuzes, in der DRK-Bundesarzt Dr. Peter Sefrin weitere hilfreiche Tipps gibt, sowie in einer Stellungnahme des Deutschen Rats für Wiederbelebung.

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news-249 Tue, 28 Apr 2020 17:42:00 +0200 DRK Landesverband Sachsen-Anhalt erhält 1.000 Schutzmasken von CDU-Landtagsfraktion https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-landesverband-sachsen-anhalt-erhaelt-1000-schutzmasken-von-cdu-landtagsfraktion.html Die CDU-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt hat die Aktion "Mundschutz für Einrichtungen" ins Leben gerufen und 1.000 Mund-Nasen-Schutzmasken an den Landesverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Sachsen-Anhalt übergeben. Weitere Masken werden durch die CDU-Abgeordneten in den Wahlkreisen an Einrichtungen verteilt. DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle sagt: „Wir freuen uns sehr über die Schutzmasken, denn sie helfen, unsere Rotkreuz-Mitarbeiter zu schützen. Nur solange wir mit Schutzmaterial ausgestattet sind, können wir auch helfen.“
Die gespendeten Masken werden insbesondere an die DRK-Einrichtungen der Altenpflege in Sachsen-Anhalt verteilt.

 
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news-247 Wed, 22 Apr 2020 14:42:00 +0200 Tolle Aktionen in DRK-Kitas in Sachsen-Anhalt: Erzieherinnen und Erzieher weiterhin engagiert https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/tolle-aktionen-in-drk-kitas-in-sachsen-anhalt-erzieherinnen-und-erzieher-weiterhin-engagiert.html Die Kitas in Sachsen-Anhalt sind geschlossen. Lediglich eine Notbetreuung findet statt. Das bedeutet aber nicht, dass die DRK-Erzieherinnen und Erzieher nicht aktiv wären - im Gegenteil. Sie suchen aktiv den Kontakt zu den Familien - vor allem digital und telefonisch - und geben fachlichen Rat. Burg: Experimente mit Viren und Raupen

In der DRK-Kita „Bambi“ werden aktuell etwa 40 Kinder notbetreut, aber auch zu den anderen Familien wird der Kontakt gehalten. Mehrmals in der Woche werden Bastelanleitungen über die Internetseite veröffentlicht. Damit der Kontakt aber nicht allein über digitale Kanäle sondern auch persönlich stattfinden kann, wurde ein Gemeinschaftsprojekt gestartet, an dem alle Kinder teilnehmen können. Bunt angemalte Steine werden auf der Mauer der Kita zu einer Raupe aufgereiht. Das schafft für alle Kinder die Möglichkeit, am Kita-Alltag teilzunehmen.

Außerdem wurde zur Sensibiliserung hinsichtlich der Hygienemaßnahmen ein Experiment zur Wirkung von Seife durchgeführt. Auf einen Teller mit Wasser wurde schwarzer Pfeffer gestreut. Er repräsentiert im Versuch die Viren. Hält man einen Finger ins Wasser, passiert nichts. Wäscht man sich den Finger mit Seife und hält ihn dann ins Wasser, ergreift der "pfeffrige Virus" die Flucht und weicht vor dem sauberen Finger zurück. Das Experiment wurde samt Anleitung auch an die Kinder gesendet, die derzeit nicht in der Kita betreut werden. Mehr Infos hier.

 

Halle (Saale): Videos aus Kita

Die Erzieherinnen und Erzieher der Kneipp-Kita „Villa der fröhlichen Kinder“ drehen wöchentlich Videos, in denen sie unter anderem für die Kinder singen und den Geburtstagskindern zum Geburtstag gratulieren.

 

Osterburg: Spielvorschläge & Sehnsucht

Die Fenster der Kita "Sonnenschein" sind mittlerweile mit vielen bunten Bildern geschmückt, die die Kita-Kinder gemalt haben. Zudem prangt der Schriftzug "Hallo Kinder, wir vermissen euch" daneben. In Briefen an die Eltern und ihre Kinder wurden zudem Spielvorschläge unterbreitet, um die Kinderbetreuung zuhause vielfältig gestalten zu können.

 

Stendal: Regenbogen-Fenster

Die Erzieherinnen und Erzieher der Kita "Columbus" stehen täglich im E-Mail-Kontakt zu den Familien und kommunizieren auf diese Weise Freizeitangebote, die mit einfachen Mitteln umgesetzt werden können. Dazu zählen unter anderem Fingerspiele, Experimente, Lieder, Gedichte und sportliche Aktivitäten. Zudem werden Geschichten vorgelesen, als Video aufgezeichnet und an die Familien verschickt. Auch zu interaktiven Aktionen wird aufgerufen. An das Kita-Fenster wurde zum Beispiel ein Regenbogen gemalt. Die Kinder waren dazu aufgerufen, Schmetterlinge zu basteln, die  zusätzlich am Fenster angebracht weden. Die Erzieherinnen und Erzieher berichten von zunehmender Schmetterlings-Post.

 

Tangermünde: Yoga via Video

Am Zaun der Kita "Sausewind" haben die Erzieherinnen und Erzieher ein Plakat mit der Aufschrift "Wir vermissen euch" befestigt. Die Kinder steuern gemalte Bilder bei, die ebenfalls am Zaun aufgehängt werden. Weiterhin bekommen die Familien ein- bis zweimal wöchentlich persönliche Post inklusive Beschäftigungsmaterial. Auch Videos wurden erarbeitet. Inhalt sind unter anderem Erzähltheatergeschichten und Yogaübungen für die Kleinen.

 

Wittenberg: Mal- und Bastelvorlagen

Auf der Website des DRK-Kreisverbands Wittenberg wurden vor allem vor der Osterzeit Bastelanleitungen und Malvorlagen eingestellt, die die Familien sich herunterladen und ausdrucken können. Mehr Infos hier.

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news-246 Tue, 21 Apr 2020 15:42:00 +0200 E-Learning Kurs für den Umgang mit pflegebedürftigen Menschen https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/e-learning-kurs-fuer-den-umgang-mit-pflegebeduerftigen-menschen.html Ab sofort steht auf der Webseite von TEAM SACHSEN ein E-Learning Kurs für den Umgang mit pflegebedürftigen Menschen zur Verfügung. Sie wurde für registrierte Helferinnen und Helfer aus Sachsen erstellt, ist aber offen und nutzbar für alle. In dem ca. 35-minütigen Kurs werden die grundlegenden Regeln im Umgang mit pflegebedürftigen Menschen vermittelt. Zudem werden konkrete Aufgabenfelder benannt, in denen Helferinnen und Helfer die regulären Pflegefachkräfte unterstützen können und was dabei zu beachten ist. Nach einem erfolgreichen Test am Ende wird ein Zertifikat erstellt. Der Kurs ist bequem mit dem Smartphone durchführbar.
Auch ohne Registrierung beim TEAM SACHSEN lohnt es sich, den Kurs zu absolvieren. Jeder, der sich in der Nachbarschaftshilfe engagiert oder der Mitmenschen pflegt, kann von dem vermittelten Wissen profitieren.

Der E-Learning-Kurs für den Umgang mit Pflegebedürftigen ist hier zu finden.

Zum Hintergrund:
TEAM SACHSEN ist eine gemeinsame Initiative der sächsischen Hilfsorganisationen und dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.

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news-245 Mon, 20 Apr 2020 15:42:00 +0200 Rock against Corona: Spotify-Playlist unterstützt DRK-Corona-Nothilfefonds https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/rock-against-corona-spotify-playlist-unterstuetzt-drk-corona-nothilfefonds.html Helfen war nie einfacher: Die Spotify Charity Playlist "RockAgainstCorona" unterstützt den Corona-Nothilfefonds. Alle Streaming-Einnahmen dieser Playlist gehen an das Deutsche Rote Kreuz. Alles, was man machen muss, um diese Initiative zu unterstützen: Playlist einschalten und zuhören. Insgesamt 58 Bands haben bisher Songs beigesteuert.

Die Playlist ist hier zu finden.

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news-244 Tue, 14 Apr 2020 14:45:00 +0200 DRK-Kurklinik in Arendsee braucht finanzielle Hilfe - DRK Landesverband Sachsen-Anhalt fordert Unterstützung https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-kurklinik-in-arendsee-braucht-finanzielle-hilfe-drk-landesverband-sachsen-anhalt-fordert-unterstuetzung.html Sachsen-Anhalts einzige Mutter-Kind-Kurklinik musste wegen der Corona-Krise schließen. Die Einrichtung in Arendsee fällt als Vorsorge- und Rehabilitationsklinik für Mutter und Kind aktuell noch nicht unter den Rettungsschirm der Bundesregierung, Kliniken und andere medizinische Reha-Einrichtungen schon. Aufgrund der Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt dürfen seit Mitte März keine neuen Kurgäste in Vorsorge- und Rehabilitationskliniken aufgenommen werden. Seitdem hat die Mutter-Kind-Kurklinik in der Altmark den Betrieb eingestellt. „Wir unterstützen die Maßnahmen zum Schutz vor dem Virus ausdrücklich. Allerdings hat die bisher sehr erfolgreich arbeitende Einrichtung in Arendsee jetzt keine Einnahmen“, sagt DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle. Viele Sachkosten laufen jedoch weiter. Als gemeinnützige Organisation habe man zudem nur wenige Rücklagen bilden können.

„Wir machen uns ernsthafte Sorgen darüber, wie es weitergehen soll“, sagt Uhle. Die Hoffnung auf Unterstützung durch den Rettungsschirm der Bundesregierung hätte sich bislang nicht erfüllt. Dieser bezieht Krankenhäuser und Reha-Einrichtungen ein, berücksichtigt Mutter-Kind-Kur-Einrichtungen aber nicht. Der DRK-Landesgeschäftsführer Sachsen-Anhalts hat darum einen schriftlichen Appell an Landesgesundheitsministerin Petra Grimm-Benne gerichtet und Gespräche mit Bundestagsabgeordneten aus Sachsen-Anhalt aufgenommen.

„Rehabilitations- und Vorsorgekliniken für Mütter und Väter nicht zu unterstützen, kann in der aktuellen Situation nicht das richtige Signal sein“, so Uhle. „Der Bedarf an Kuren war schon vor der Corona-Pandemie groß. Wir können davon ausgehen, dass die Nachfrage durch vielfältige Belastungen in dieser Zeit weiter steigt – und dann müssen wir arbeitsfähig sein“, sagt Uhle. Er fordert, auch Einrichtungen wie die sachsen-anhaltinische Mutter-Kind-Klinik in die Regelungen des COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetzes aufzunehmen oder andere Unterstützung bereitzustellen. „Wir würden eine Einbeziehung von Eltern-Kind-Kurkliniken in den Rettungsschirm sehr begrüßen“, sagt Dr. Carlhans Uhle. Es ist angedacht, einen Teil der Einnahmeausfälle von Reha-Einrichtungen für Eltern-Kind-Kuren zu ersetzen.



Hintergrund zur DRK Vorsorge- und Rehabilitationsklinik für Mutter und Kind in Arendsee:
Sie wurde 1996 erbaut und ist die einzige Mutter-Kind-Kurklinik in Sachsen-Anhalt. Sie bietet Kuren für Mütter und ihre Kinder bzw. für Väter und ihre Kinder an und ist mit 69 anderen Rehabilitations- und Vorsorgekliniken in Deutschland eine vom Müttergenesungswerk anerkannte Einrichtung.

https://drk-kurklinik-arendsee.de/
https://www.facebook.com/Kurklinik-Arendsee


Hintergrund zum DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e. V.:
Er ist einer von 19 Landesverbänden des Deutschen Roten Kreuzes. Zum Landesverband Sachsen-Anhalt gehören wiederum 20 Mitgliedsverbände. Mehr als 6.300 Mitarbeitende und knapp 6.000 Ehrenamtliche engagieren sich beim DRK in Sachsen-Anhalt.

www.sachsen-anhalt.drk.de
www.facebook.com/DRK.SachsenAnhalt

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news-243 Wed, 08 Apr 2020 11:42:00 +0200 DRK-Landesgeschäftsführer sensibilisiert für die Einhaltung der Kontaktbeschränkungen https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-landesgeschaeftsfuehrer-sensibilisiert-fuer-die-einhaltung-der-kontaktbeschraenkungen.html Das Deutsche Rote Kreuz Sachsen-Anhalt möchte kurz vor Ostern noch einmal für die Einhaltung der Kontaktbeschränkungen, die die Landesregierung verordnet hat, sensibilisieren. DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle sagt: "Besonders die ambulanten Pflegedienste beobachten, dass Angehörige Pflegebedürftiger sich nicht ausreichend an die Kontaktbeschränkungen halten. Das bedeutet sowohl für die Pflegebedürftigen, die aufgrund ihres Alters und möglicher Vorerkrankungen zur Risikogruppe gehören, als auch für die Mitarbeitenden der ambulanten Pflegedienste ein unnötig hohes Infektionsrisiko.

Unsere Sorge gilt sowohl den Pflegebedürftigen als auch unseren Mitarbeitenden, die tagtäglich hervorragende Arbeit zum Wohle der Seniorinnen und Senioren leisten und nach höchsten Hygienestandards arbeiten. Wir möchten daher an alle appellieren: Auch wenn es schwerfällt, halten Sie sich bitte an die Kontaktbeschränkungen! Sie schützen damit nicht nur die Pflegekräfte, sondern auch Ihre Lieben."

Das Deutsche Rote Kreuz ist Träger von 135 Einrichtungen der Altenpflege in Sachsen-Anhalt. Davon sind 44 ambulante Pflegedienste.

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news-241 Mon, 06 Apr 2020 12:42:00 +0200 DRK-Beratungsstellen in Sachsen-Anhalt sind weiterhin erreichbar https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-beratungsstellen-in-sachsen-anhalt-sind-weiterhin-erreichbar.html Hier finden Sie eine Übersicht, die die DRK-Beratungsstellen in Sachsen-Anhalt und ihre Kontaktmöglichkeiten bündelt. Die Corona-Eindämmungsverordnung sieht vor, dass Beratungsangebote aufrechtzuerhalten sind. Allerdings sollen Beratungen möglichst ohne unmittelbaren persönlichen körperlichen Kontakt beziehungsweise unter Beachtung der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zur Hygiene erfolgen. Die DRK-Beratungsstellen sind daher weiterhin erreichbar - zum Beispiel telefonisch oder via E-Mail.

Burg

Die untenstehenden Kontaktdaten gelten für die Region Jerichower Land.

Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE)
E-Mail: m.kampa(at)drk-mdjl.de
Telefon: 03921/63 65 27

Gesonderte Beratung und Betreuung nach dem Aufnahmegesetz Sachsen-Anhalt
E-Mail: migrationsarbeit(at)drk-mdjl.de
Telefon: 03921/63 65 27

Bitterfeld

Schwangeren- und Konfliktberatung
E-Mail: giesel(at)drk-bitterfeld.org
Telefon: 03493/37 62 18 oder 03493/37 88 12

Sucht- und Drogenberatung
E-Mail: f.welsch(at)drk-bitterfeld.org
Telefon: 03493/37 62 62 oder 03493/37 62 15

Gardelegen

Schwangeren- und Konfliktberatung
E-Mail: skb(at)drk-klötze.de 
Telefon: 03907/77 82 61

Haldensleben

Die untenstehenden Kontaktdaten gelten für den Großraum Börde und damit unter anderem auch für die Städte Oschersleben, Wanzleben und Wolmirstedt.

Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE)
E-Mail: stefanie.michalke(at)drk-boerde.de oder kathrin.busch(at)drk-boerde.de
Telefon: 0172/15 78 68 1 oder 0162/29 70 88 9

Gesonderte Beratung und Betreuung nach dem Aufnahmegesetz Sachsen-Anhalt
E-Mail: andreas.werner(at)drk-boerde.de oder martin.sand(at)drk-boerde.de
Telefon: 0172/81 96 75 3 oder 0172/16 05 77 9

Halle (Saale)

Schwangerenberatung
E-Mail: p.gramolla@kv-halle-sk-ml.drk.de oder m.molak(at)kv-halle-sk-ml.drk.de
Telefon: 0345/68 70 14 3

Köthen

Schwangerenberatung
E-Mail: schwangerenberatung(at)drk-koethen.de
Telefon: 03496/55 59 02

Erziehungs- und Familienberatung
E-Mail: erziehungsberatung(at)drk-koethen.de
Telefon: 03496/55 51 11

Sucht- und Drogenberatung
E-Mail: k.beutler(at)drk-bitterfeld.org
Telefon: 03496/50 99 09 6

Magdeburg

Niedrigschwelliges Beratungsangebot für Geflüchtete und besonders schutzbedürftige Migrantinnen und Migranten
E-Mail: peter.bulengela(at)sachsen-anhalt.drk.de 
Telefon: 0391/61 06 89 53

Oschersleben

Schwangerenberatung
Telefon: 03949/51 42 01 03 oder 03949/51 42 01 04

Sucht- und Drogenberatung
E-Mail: christiane.sepp(at)drk-boerde.de
Telefon: 03949/51 42 01 40

Sangerhausen

Die untenstehenden Kontaktdaten gelten auch für die Lutherstadt Eisleben.

Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE)
E-Mail: migration(at)drk-sangerhausen.de
Telefon: 03464/54 18 23

Gesonderte Beratung und Betreuung nach dem Aufnahmegesetz Sachsen-Anhalt
E-Mail: migration(at)drk-sangerhausen.de
Telefon: 03464/54 18 21 

Stendal

Die untenstehenden Kontaktdaten gelten für den Großraum Stendal. Dazu zählen unter anderem auch die Städte Goldbeck, Osterburg, Seehausen, Tangerhütte und Tangermünde.

Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE)
E-Mail: s.krause(at)drk-stendal.de
Telefon: 03931/64 65 19

Gesonderte Beratung und Betreuung nach dem Aufnahmegesetz Sachsen-Anhalt
E-Mail: e.knol(at)drk-stendal.de, c.zacharias(at)drk-stendal.de oder a.hartel(at)drk-stendal.de 
Telefon: 03931/64 65 35, 0172/46 23 88 1 oder 0152/05 91 66 60

Wanzleben

Sucht- und Drogenberatung
E-Mail: suchtberatung.wanzleben(at)drk-boerde.de
Telefon: 039209/46 60 2

Weißenfels

Schwangerenberatung, Suchtberatung, Schuldner- und Insolvenzberatung
Telefon: 03443/39 37 25

Wolfen

Sucht- und Drogenberatung
E-Mail: suchtberatung(at)drk-bitterfeld.org
Telefon: 03494/20 81 8 oder 03494/20 81 9

Zerbst

Sucht- und Drogenberatung
E-Mail: c.pfeffer(at)drk-bitterfeld.org
Telefon: 03923/61 35 74 0

 

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news-237 Mon, 06 Apr 2020 11:42:00 +0200 DRK-Blutspende weiterhin möglich https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-blutspende-weiterhin-moeglich.html Blut kann man nicht hamstern. Deshalb können und müssen Blutspende-Termine weiterhin stattfinden. Der DRK-Blutspendedienst NSTOB sorgt bei den Terminen ab sofort für noch mehr Sicherheit.
Nur Spender, die sich fit fühlen, dürfen den Termin besuchen. An Desinfektionsstationen müssen die Hände gereinigt werden. Bei jedem Blutspender wird kontaktlos die Körpertemperatur gemessen. Zwischen den Spendeliegen gibt es einen erhöhten Sicherheitsabstand. Die Warteschlangen werden so klein wie möglich gehalten. Auf ausreichend Abstand zwischen den Spendern wird geachtet. Das Imbissangebot fällt kleiner aus als gewöhnlich, um die Aufenthaltszeit der Menschen zu verringern.

 

Eine kleine Auswahl an aktuellen Terminen in Sachsen-Anhalt gibt es hier:

Möckern
Donnerstag, 9. April 2020 – 15 bis 19 Uhr
DRK-Geschäftsstelle (In der Alten Kaserne 13)

Dardesheim
Donnerstag, 9. April 2020 – 17 bis 19:30 Uhr
Rathaus (Sürenstraße 228)

Bernburg
Donnerstag, 9. April 2020 – 16 bis 20 Uhr
Wohnungsgenossenschaft Bernburg e.G. (Semmelweisstraße 30)

Haldensleben
Samstag, 11. April 2020 – 10 bis 14 Uhr
KulturFabrik (Gerikestraße 3a)

Naumburg (Saale)
Samstag, 11. April 2020 – 10 bis 14 Uhr
DRK-Geschäftsstelle (Jägerstraße 28)

Halle (Saale)
Samstag, 11. April 2020 – 10 bis 14 Uhr
Dorint Hotel Charlottenhof (Dorotheenstraße 12)


Weitere Termine und Informationen gibt es hier.

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news-240 Thu, 02 Apr 2020 15:45:00 +0200 Harzer Bergretter 104 Mal im Einsatz - Einsatzzahlen der DRK-Bergwacht Sachsen-Anhalt auf hohem Vorjahres-Niveau https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/harzer-bergretter-104-mal-im-einsatz-einsatzzahlen-der-drk-bergwacht-sachsen-anhalt-auf-hohem-vorjahres-niveau.html Die Bergwacht des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Sachsen-Anhalt war im vergangenen Jahr mehr als 100 Mal im Einsatz. Besonders häufig mussten die ehrenamtlichen Retter zu Wander-Unfällen ausrücken. Auch aktuell sind die Einsatzkräfte in Bereitschaft. Die rund 225 ehrenamtlichen Mitglieder der DRK-Bergwacht Harz in Sachsen-Anhalt sind im vergangenen Jahr zu 104 Notsituationen ausgerückt. Damit ist die Zahl der Einsätze im Vergleich zum Vorjahr nahezu konstant geblieben. 2018 half die Bergwacht bei 106 Unfällen.

Mit Abstand der häufigste Grund für Einsätze der DRK-Bergretter waren Wanderunfälle. Hierbei half die Bergwacht 91 Mal. „In den meisten Fällen rücken unsere Einsatzkräfte aus, weil sich Wanderer überschätzen oder unpassend gekleidet sind“, sagt der Landesleiter der Bergwacht Heiner Jentsch. „Viele Wanderer bereiten sich nicht ausreichend auf die verschiedenen Wetterlagen im Harz vor und geraten so in Notsituationen“, so Jentsch.

Dazu komme der zunehmende „Katastrophentourismus“: „Trotz amtlicher Unwetterwarnungen halten sich mitunter zahlreiche Menschen im Harz auf und bringen dabei nicht nur sich selbst, sondern auch unsere ehrenamtlichen Retter in erhebliche Gefahr“, sagt Landesleiter Jentsch. Aktuell machten sich Wanderer trotz Sturmböen über 130 km/h auf den Weg zum Brocken.

Neben den Einsätzen auf den Wanderstrecken halfen die Bergwacht-Teams 2019 auch bei Unfällen von Fahrradfahrern (6) und bei einem Langlauf-Unfall. Vier Mal waren die ehrenamtlichen DRK-Einsatzkräfte bei Sucheinsätzen aktiv. Zweimal wurden die Retter im vergangenen Jahr fehlalarmiert.

Aktuell sind die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der DRK-Bergwacht Harz trotz Corona-Krise in Rufbereitschaft. Einsätze gibt es derzeit kaum. „Wir spüren, dass momentan weniger Menschen in der Harzregion unterwegs sind“, sagt Heiner Jentsch. 

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news-232 Mon, 04 Nov 2019 17:45:00 +0100 DRK-Landesverbandsarzt erhält Bundesverdienstkreuz: Prof. Dr. Walied Abdulla für sein Engagement gewürdigt https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-landesverbandsarzt-erhaelt-bundesverdienstkreuz-prof-dr-walied-abdulla-fuer-sein-engagement-gewuerdigt.html Der Landesverbandsarzt im Deutschen Roten Kreuz (DRK) Sachsen-Anhalt Prof. Dr. Walied Abdulla ist heute in der Magdeburger Staatskanzlei von Ministerpräsident Reiner Haseloff mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden. Gewürdigt wurde damit das soziale und wissenschaftliche Engagement des gebürtigen Irakers, der in Bernburg lebt. Als Landesverbandsarzt im DRK Sachsen-Anhalt setzt er sich seit fast zehn Jahren für die Verbesserung der notfallmedizinischen Versorgung in Sachsen-Anhalt und für die Ausbildung von Notfallsanitätern ein. Zuvor engagierte er sich ehrenamtlich als Kreisverbandsarzt in der Region Bernburg. Dafür erhielt Prof. Dr. Walied Abdulla bereits am 9. August von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Berlin die Auszeichnung. In der Magdeburger Staatskanzlei würdigte jetzt das Land Sachsen-Anhalt die Verdienste DRK-Landesverbandsarztes.

Der Präsident des DRK-Landesverbandes Sachsen-Anhalt Roland Halang sagt: "Wir freuen uns sehr, dass dieses beispiellose Engagement unseres Landesverbandsarztes von höchster Stelle anerkannt und gewürdigt wird."

Der im Irak geborene Anästhesist hat nach seinem Medizin-Studium in Mainz an den Universitäten in Dallas und Basra gearbeitet. Im Irak war er auch während des Golfkrieges unter schwierigen Bedingungen als ärztlicher Leiter für den Rettungsdienst verantwortlich. Heute lebt der 74-Jährige in Bernburg, wo er bis zu seinem Renteneintritt Chefarzt des Klinikums war. Unter seiner Anleitung schlossen 24 Mediziner ihre Dissertationen erfolgreich ab. Zu seinen viel beachteten wissenschaftlichen Veröffentlichungen gehört das Lehrbuch und Nachschlagewerk "Interdisziplinäre Intensivmedizin".

 

Hintergrund zu den Aufgaben der DRK-Landesverbandsärzte:

Sie üben ihr Amt ehrenamtlich aus und wirken in allen Fragen der medizinischen Aus- und Fortbildung mit. So können sie sich an der Konzeption von Ausbildungsunterlagen, der Planung von Ausbildungsveranstaltungen und der Durchführung der Ausbildungen beteiligen.


Hintergrund zum DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e. V.:

Er ist einer von 19 Landesverbänden des Deutschen Roten Kreuzes. Zum Landesverband Sachsen-Anhalt gehören wiederum 20 Mitgliedsverbände. Mehr als 6.300 Mitarbeitende und knapp 6.000 Ehrenamtliche engagieren sich beim DRK in Sachsen-Anhalt.

 

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news-231 Sun, 29 Sep 2019 10:00:00 +0200 DRK-Katastrophenschutz im Burgenlandkreis neu organisiert: DRK Naumburg/Nebra, Weißenfels und Zeitz arbeiten zusammen https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-katastrophenschutz-im-burgenlandkreis-neu-organisiert-drk-naumburg/nebra-weissenfels-und-zeitz-arbeiten-zusammen.html Magdeburg, 24. Oktober 2019. – Das Deutsche Rote Kreuz hat seine Katastrophenschutzeinheiten im Burgenlandkreis zusammengelegt. Am Dienstag, 22. Oktober 2019, wurden die neuen Fachdienstführer in Naumburg offiziell in ihre Ehrenämter berufen. Erstmalig wurden in Sachsen-Anhalt die DRK-Katastrophenschutzeinheiten verschiedener Kreisverbände zusammengelegt. Das DRK Naumburg/Nebra, Weißenfels und Zeitz arbeiten über die Verbandsgrenzen hinweg. Die Bereiche Wasserrettung, Sanität und Betreuung des DRK agieren im Burgenlandkreis fortan jeweils als Einheit.

Auf die verbandsübergreifenden Strukturen ist auch DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle stolz. "Dass wir die Katastrophenschutzeinheiten zusammenlegen, bedeutet, dass wir uns den politischen Grenzen anpassen", lobt Uhle die Umstrukturierung.

Ihre Berufungsurkunde haben Fachdienstführer im Bereich Sanität Max Rauchbach, Fachdienstführer im Bereich Betreuung Christian Habelmann und Fachdienstführer im Bereich Wasserrettung Heiko Höer erhalten. Die drei Männer üben ihre Ämter ehrenamtlich aus.

 

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news-223 Mon, 09 Sep 2019 11:25:00 +0200 Deutschlands beste junge Retter kommen aus Sachsen-Anhalt: Jugendrotkreuz Sachsen-Anhalt ist Bundesmeister 2019 https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/deutschlands-beste-junge-retter-kommen-aus-sachsen-anhalt-jugendrotkreuz-sachsen-anhalt-ist-bundesmeister-2019.html Magdeburg, 9. September 2019. – Am vergangenen Wochenende fand der Bundeswettbewerb des Deutschen Jugendrotkreuzes der 6- bis 12-Jährigen in Merseburg statt. Das Jugendrotkreuz Sachsen-Anhalt, vertreten durch Mitglieder des DRK-Kreisverbands Dessau, gewann den Wettbewerb und ist nun Bundesmeister. Auf einem Parcours durch die Innenstadt von Merseburg absolvierten knapp 300 Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland insgesamt 19 Wettbewerbsstationen. Einen Höhepunkt des Wettbewerbs bildeten die Erste-Hilfe-Stationen, bei denen unter anderem Unfälle im Straßenverkehr nachgestellt wurden. Weiterhin bewiesen die 6- bis 12-Jährigen ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in den Kategorien Rotkreuzwissen, Musisch-Kulturelles, Soziales sowie Sport und Spiel.

Der erste Platz und somit der Titel des Bundesmeisters ging an das Jugendrotkreuz Sachsen-Anhalt, vertreten durch die Mitglieder des DRK-Kreisverbandes Dessau, speziell der Ortsgruppe Aken (Elbe). Sie hatten sich zuvor beim vorangegangenen sachsen-anhaltinischen Landeswettbewerb qualifiziert. „Ich bin sehr stolz auf die Leistung unserer jungen Mitglieder“, sagt DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle, „die Gruppe hat großen Teamgeist und beispielloses Engagement bewiesen.“

Den zweiten Platz belegte das Jugendrotkreuz Hessen. Den dritten Platz erreichte das Jugendrotkreuz aus Westfalen-Lippe.

 

Hintergrund zum JRK Sachsen-Anhalt:
Es ist der eigenständige Jugendverband des Deutschen Roten Kreuzes. Rund 3.000 junge Mitglieder im Alter von 6 bis 27 Jahren engagieren sich ehrenamtlich beim JRK in Sachsen-Anhalt.

https://www.jrk-sachsen-anhalt.de/
https://www.facebook.com/JRK.Sachsen.Anhalt/

 

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news-221 Wed, 21 Aug 2019 12:00:00 +0200 Zehn Freiwillige in Ganztagsschulen DRK Landesverband erweitert FSJ-Angebot: Jetzt bewerben https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/zehn-freiwillige-in-ganztagsschulen-drk-landesverband-erweitert-fsj-angebot-jetzt-bewerben.html Halle (Saale), 20. August 2019. – Die Freiwilligendienste des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt werden in diesem Jahr erstmals junge Leute für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an Ganztagsschulen entsenden. Das DRK gehört mit Start des neuen FSJ-Jahres im August zu den Trägern, die dafür Mittel vom Bildungsministerium erhalten. In den kommenden Wochen werden die Freiwilligendienste des DRK Landesverbandes zehn FSJler an Ganztagschulen einsetzen. Das zusätzliche Angebot ist durch die Entscheidung des Bildungsministeriums möglich geworden, das DRK in den Kreis der Träger aufzunehmen, die dafür finanziell unterstützt werden.

„Wir freuen uns sehr, dass wir interessierten jungen Leuten diese zusätzliche Möglichkeit anbieten und damit auch den Schulen Unterstützung geben können“, sagt Katja Fischer. Die Betriebsleiterin der DRK-Freiwilligendienste in Sachsen-Anhalt betont, sie sei zuversichtlich, dass die derzeit laufende Bewerbungsphase schnell abgeschlossen werden könne. Durch die verzögerte Entscheidung über die Erhöhung der Plätze, war es zunächst zu Verzögerungen zum offiziellen Start des FSJ-Jahres am 1. August gekommen. Katja Fischer sagt: „Mit der Zusage können die DRK-Freiwilligendienste nun aber zügig handeln.“

Die Freiwilligen des Deutschen Roten Kreuzes sollen vor allem praktische Hilfe im Alltag leisten und sogenannte Glücksmodule an den Schulen einführen und etablieren. Dabei geht es um die Entwicklung der Persönlichkeit und die Stärkung der eigenen Wahrnehmung. Neue FSJler werden für diese Module, die auf dem „Glückskonzept“ des Pädagogen, Philosophen und Autors Ernst Fritz-Schubert beruhen, in einer Seminargruppe geschult. Die DRK-Freiwilligendienste arbeiten bereits seit Jahren erfolgreich mit diesem Konzept.
 
Bewerben für das FSJ an Ganztagsschulen kann man sich auch online: www.drk-freiwilligendienste-st.de. Informationen gibt es unter der Telefonnummer 0345/27 95 32 50.

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news-220 Tue, 20 Aug 2019 12:03:00 +0200 Rollenspiel: Jugendliche sind für 24 Stunden „auf der Flucht“: Jetzt anmelden für „Youth on the Run“ im Herbst https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/rollenspiel-jugendliche-sind-fuer-24-stunden-auf-der-flucht-jetzt-anmelden-fuer-youth-on-the-run-im-herbst.html Magdeburg, 20. August 2019. – Im Spätherbst organisiert das DRK in Sachsen-Anhalt zwei Durchgänge von „Youth on the Run“ in der Dübener Heide. Jugendliche ab 16 Jahren schlüpfen bei diesem Rollenspiel für 24 Stunden in die Rolle Flüchtender. Bildungseinrichtungen aus Sachsen-Anhalt können sich jetzt dafür anmelden. Es ist actionreich, spannend und kann viele Denkanstöße geben: Bei „Youth on the Run“ nehmen Jugendlichen neue Identitäten an und sind „auf der Flucht“. Bei dem Rollenspiel werden die Teilnehmer mit Situationen konfrontiert, die auch Flüchtende erleben – angefangen bei Passkontrollen über abenteuerliche Fluchtaktionen bis hin zur Verhaftung durch die Polizei. Dazu gehört auch, dass während des Rollenspiels verschiedene Sprachen gesprochen werden.

„Im 70. Jubiläumsjahr des Humanitären Völkerrechts sind wir sehr stolz, erneut praxisnahe Aufklärungsarbeit im Bereich der Flüchtlingsthematik leisten zu können“, sagt Katja Fischer, stellvertretende Landesgeschäftsführerin und Betriebsteilleiterin Freiwilligendienste. Der DRK Landesverband bietet seit 2012 als einziger Träger in Sachsen-Anhalt die „Runs“ an.

Schirmherrin des diesjährigen „Youth on the Run“ ist die Landtags-Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Cornelia Lüddemann. Das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt fördert das Live-Action-Rollenspiel.

Interessierte Bildungseinrichtungen (Sekundarschulen, Gymnasien, Berufsschulen) aus ganz Sachsen-Anhalt können sich ab sofort unter der Telefonnummer 0345/279532510 oder per E-Mail unter kontakt(at)drk-freiwilligendienste-st.de  anmelden.

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news-219 Mon, 19 Aug 2019 10:01:00 +0200 Coswigerin spendete 190 Mal ihr Blut: Mehr als 300 Blutspender-Jubilare geehrt https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/coswigerin-spendete-190-mal-ihr-blut-mehr-als-300-blutspender-jubilare-geehrt.html Magdeburg, 19. August 2019. – Mehr als 300 Blutspender-Jubilare sind gestern bei einer Festveranstaltung in Magdeburg geehrt worden. Der DRK-Blutspendedienst Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Oldenburg und Bremen (NSTOB) sowie der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt würdigten damit Menschen, die bereits mindestens 50 Mal Blut gespendet haben und im vorigen Jahr ein „Jubiläum“ hatten. Viele der Teilnehmer gehen mehrmals im Jahr zur Blutspende. Zu den „Jubilaren“, die am Sonntag geehrt worden sind, gehört Kathrin Lehmann. Die Spenderin aus Coswig (Anhalt) kann auf 190 Blutspenden verweisen. Rüdiger Bölke aus Kalbe (Milde) sowie Wolfgang Täger aus der Altmärkischen Höhe leisteten bisher 180 Blutspenden.

Der Präsident des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt Roland Halang bedankte sich bei allen Blutspender-Jubilaren und hob die Bedeutung von Blutspenden hervor. „Blut ist eine äußerst knappe Ressource. Allein in Sachsen-Anhalt werden jeden Tag 400 bis 500 Blutspenden benötigt“, erklärte er. Halang würdigte auch das Engagement der Ehrenamtlichen des Deutschen Roten Kreuzes, die die Blutspenden organisieren und für das Wohlergehen der Spender sorgen.

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news-217 Wed, 31 Jul 2019 17:10:00 +0200 Großes Stühle-Rücken in Halle (Saale): DRK-Berufsfachschule Altenpflege verabschiedet Auszubildende und startet neuen Ausbildungsjahrgang https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/grosses-stuehle-ruecken-in-halle-saale-drk-berufsfachschule-altenpflege-verabschiedet-auszubildende-und-startet-neuen-ausbildungsjahrgang.html Halle (Saale), 31. Juli 2019. – Nach einer dreijährigen Ausbildung erhielten heute 16 Auszubildende der DRK-Berufsfachschule Altenpflege ihre Zeugnisse. Der nächste und letzte Ausbildungsjahrgang zum Altenpfleger startet mit 30 Schülern. Nach einer dreijährigen Ausbildung entlässt die DRK-Berufsfachschule Altenpflege 16 neue examinierte Altenpflegerinnen und Altenpfleger in die Arbeitswelt. Alle Absolventen haben bereits einen Arbeitsvertrag unterschrieben.

Morgen startet mit insgesamt 30 Schülern der nächste und letzte Ausbildungszyklus zum Altenpfleger. Die DRK-Berufsfachschule bietet erstmalig zwei Klassen an. Damit hat das Deutsche Rote Kreuz auf den Pflegenotstand reagiert und seine Kapazitäten erhöht. "Eine qualifizierte Ausbildung bildet die Basis für das Wohlergehen einer immer älter werdenden Gesellschaft", betont DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle.

Ab Januar 2020 werden die Pflegebereiche der Alten-, Kranken- und Kinderpflege verbunden. Mit dem neuen Berufsabschluss „Pflegefachfrau“ oder „Pflegefachmann“ können die examinierten Fachkräfte dann in allen Pflegebereichen arbeiten. „In diesem Zuge werden wir dann auch den Namen unserer Berufsfachschule ändern“, kündigt Uhle an.

 

Wer sich für eine Ausbildung zum Altenpfleger interessiert, findet mehr Informationen unter: drk-bildungswerk-st.de/berufsfachschule/

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news-214 Wed, 19 Jun 2019 13:00:00 +0200 Erfahrungen fürs Leben sammeln: Spannende Stellen beim DRK-Freiwilligendienst Sachsen-Anhalt frei https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/erfahrungen-fuers-leben-sammeln-spannende-stellen-beim-drk-freiwilligendienst-sachsen-anhalt-frei.html Magdeburg, 19. Juni 2019. – Der DRK-Freiwilligendienst Sachsen-Anhalt bietet für junge Freiwillige freie Stellen an. Engagieren kann man sich unter anderem in Dessau-Roßlau, Anhalt-Bitterfeld und Wittenberg. Ab September 2019 kommen neue Einsatzstellen in den Bereichen Pädagogik sowie Gesundheits- und Krankenpflege dazu. In den Regionen Dessau-Roßlau, Anhalt-Bitterfeld und Wittenberg gibt es im kommenden Zyklus 2019/2020 rund 50 Stellen für das Freiwillige Soziale Jahr und den Bundesfreiwilligendienst. Einige davon sind noch unbesetzt. „Wir sind immer auf der Suche nach engagierten und interessierten jungen Menschen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr leisten möchten“, sagt Katja Hartge-Kanning, Betriebsteilleiterin der DRK-Freiwilligendienste Sachsen-Anhalt.

Eingesetzt werden die Freiwilligen unter anderem im Fahrdienst, in der Behindertenhilfe, der Altenpflege und beim Blutspendedienst. Auch in den Bereichen Pädagogik sowie Gesundheits- und Krankenpflege können die Jugendlichen aktiv werden. Ab September 2019 kommen in den Gebieten Dessau-Roßlau und Wittenberg neue Einsatzstellen dazu.

Wer sich für einen Freiwilligendienst interessiert, kann sich beim Deutschen Roten Kreuz informieren unter 0345/ 2795325-50 oder online bewerben unter https://www.drk-freiwilligendienste-st.de/bewerben.html
Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sind ausdrücklich erwünscht.

 

Hintergrund zum Freiwilligendienst:

Er kann sofort gestartet werden und dauert in der Regel zwölf Monate. Er wird als Praktikum im Rahmen einer Berufsausbildung oder als Wartesemester bei einem Studium anerkannt. Er wird begleitet von Seminaren und Studienfahrten. Zudem werden ein monatliches Taschengeld, Sachbezüge, Sozialversicherungsleistungen gezahlt und für Freiwillige bis 25 Jahren besteht der Anspruch auf Kindergeld. Hinzu kommen 26 Urlaubs- und 25 Seminartage.

 

Hintergrund zu den Freiwilligendiensten des DRK Sachsen-Anhalt:

Das DRK ist mit über 600 Jugendlichen in 27 Seminargruppen größter Anbieter von Freiwilligendiensten in Sachsen-Anhalt.

https://www.drk-freiwilligendienste-st.de/

https://www.facebook.com/Freiwilligendienste/

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news-211 Mon, 20 May 2019 12:46:00 +0200 75.000 Euro für DRK-Projekt „ELAN“: Lotto fördert Familienbildung in Sachsen-Anhalt https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/75000-euro-fuer-drk-projekt-elan-lotto-foerdert-familienbildung-in-sachsen-anhalt.html Arendsee, 19. Mai 2019. – Gestern besuchte Lotto-Pressesprecherin Astrid Wessler ein Familienwochenende in Arendsee, das im Rahmen des DRK-Projekts „ELAN“ stattfand. Sie überreichte den teilnehmenden Familien und Projektkoordinatorin Nele Heindörfer einen Förderscheck in Höhe von 75.000 Euro. Der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt führt in Zusammenarbeit mit Einrichtungen und Vereinen „ELAN“-Module durch. Diese bestehen aus Familienwochenenden in einem Kinder- und Jugenderholungszentrum oder einer Jugendherberge und werden durch mehrere anschließende Treffen im Wohnort ergänzt. Das Projekt bietet mit einer Kombination aus Bildung und erlebnispädagogischen Programmen Unterstützung für Erziehung und Entwicklung in der Familie.

Das Familienwochenende im Kinder- und Jugenderholungszentrum Arendsee/Altmark e.V. führte der DRK Landesverband gemeinsam mit dem DRK Kreisverband Wanzleben durch. 13 Erwachsene und 17 Kinder aus Eilsleben und Umgebung nahmen teil. Der Teilnehmerbeitrag belief sich auf 45 Euro. Darin enthalten sind neben dem Einführungswochenende in Arendsee weitere Familientreffen in Eilsleben sowie ein abschließendes Familienwochenende im September 2019.

„Ohne die Lotto-Förderung wäre das Projekt nicht zu realisieren“, betont DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle. „Wir freuen uns sehr über die finanzielle Unterstützung, die letztendlich den teilnehmenden Familien zugutekommt“, so Uhle weiter. Mit den Lotto-Geldern werden unter anderem Übernachtungs-, Verpflegungs- und Fahrtkosten für die teilnehmenden Familien bezahlt.

Seit Jahren zählt die Lotto-Toto GmbH Sachsen-Anhalt zu den Hauptförderern des Familienbildungsprogramms „ELAN“. Mit insgesamt 900.000 Euro unterstützte Lotto das DRK-Projekt, das seit 16 Jahren stattfindet und bereits rund 3.200 Familien unterstützte. Lotto-Geschäftsführerin Maren Sieb sagt: „Kindern und Familien gehört die Zukunft. Familien zu helfen, die Kleinen stark zu machen und selbst stark zu werden für ein aktives Leben, dies ist LOTTO eine Herzensangelegenheit.“

 

Hintergrund zum Projekt ELAN:

Der Projektname setzt sich aus den zentralen Inhalten Eigeninitiative entwickeln, Lebensorientierend handeln, Aktiv werden und Nachhaltigkeit sichern zusammen. „ELAN“ wird gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt (Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration), LOTTO Sachsen-Anhalt und die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt.

https://drk-bildungswerk-st.de/projekte/elan/

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news-210 Thu, 16 May 2019 10:46:00 +0200 DRK-Freiwilligendienste bringen Glück an Hallesche Schulen https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-freiwilligendienste-bringen-glueck-an-hallesche-schulen.html Halle (Saale), 15. Mai 2019. – Heute startete das Pilotprojekt „Glückskonzept an Schulen“, das die DRK-Freiwilligendienste Sachsen-Anhalt gemeinsam mit der Freiwilligenagentur Halle und der MLU umsetzen. Insgesamt 15 Lehramts-Studierende absolvierten ihre erste Unterrichtseinheit zum Thema Glück. Die Grundlage des Pilotprojekts bildet das Glückskonzept nach Ernst Fritz-Schubert. Es wird seit vier Jahren in der Arbeit mit den verschiedenen Akteuren der DRK-Freiwilligendienste in Sachsen-Anhalt angewendet, um die jungen Freiwilligen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu fördern. Es wird beispielsweise vermittelt, das Glück nicht allein von materiellen Gütern abhängt, sondern auch aus einer sinn- und sicherheitsstiftenden Tätigkeit resultieren kann.

Dieses Wissen wird nun an 15 Lehramts-Studierende der MLU weitergegeben. Die jungen Erwachsenen besuchen insgesamt drei Lehrveranstaltungen zum Thema Glück. Neben der Theorie werden auch praktische Übungen vermittelt. „Zum Beispiel wird in dem Modul „Die eigenen Stärken und Ressourcen entdecken“ eine Fantasiereise durch das eigene Leben gemacht, um herauszufinden, woran man im eigenen Leben bisher gewachsen ist“, erklärt die Betriebsteilleiterin der DRK-Freiwilligendienste in Sachsen-Anhalt Katja Hartge-Kanning.

Verschiedene Hallesche Schulen, darunter Sekundar- und Gesamtschulen, geben den Studierenden Gelegenheit, Schülerinnen und Schüler ihr neu erworbenes Wissen über das Glück zu vermitteln. Die angehenden Lehrkräfte werden vier Wochen lang für ein bis zwei Unterrichtsstunden pro Woche Glücksübungen mit den Kindern und Jugendlichen durchführen. „Wir freuen uns darauf, zu sehen, wie dieses neue Projekt an den Schulen angenommen wird und vor allem mitzuerleben, welche Erfahrungen die Schüler mit dem Glückskonzept verbinden. Vielleicht gelingt es uns, die erste Glücksschule in Sachsen-Anhalt zu implementieren,“ fasst Hartge-Kanning zusammen.

 

Hintergrund zum Glückskonzept:

Es ist eine Methode zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und geht auf den Pädagogen Ernst Fritz-Schubert zurück. Am Fritz-Schubert-Institut in Heidelberg wird das Glückskonzept erforscht und weiterentwickelt.

https://www.fritz-schubert-institut.de/

 

Hintergrund zu den Freiwilligendiensten des DRK Sachsen-Anhalt:

Das DRK ist mit über 600 Jugendlichen in 27 Seminargruppen größter Anbieter von Freiwilligendiensten in Sachsen-Anhalt.

https://www.drk-freiwilligendienste-st.de/

https://www.facebook.com/Freiwilligendienste/

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news-209 Mon, 13 May 2019 08:45:00 +0200 „Mission Inklusion“ gipfelt in Podiumsdiskussion: 13. Hallesches Begegnungsfest auf dem Marktplatz https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/mission-inklusion-gipfelt-in-podiumsdiskussion-13-hallesches-begegnungsfest-auf-dem-marktplatz.html Halle (Saale), 12. Mai 2019. – Der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt hat am gestrigen Sonnabend zum 13. Halleschen Begegnungsfest auf den Marktplatz der Saalestadt eingeladen. An dem Fest von und mit Menschen mit und ohne Beeinträchtigung nahmen mehr als 20 lokale Akteure teil. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den Schirmherrn und Oberbürgermeister der Stadt Halle (Saale) Dr. Bernd Wiegand und die Vizepräsidentin des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt Bärbel Scheiner. Mehr als 20 Einrichtungen der Behindertenhilfe hatten sich in Form von Informationsständen und Mitmach-Aktionen am Begegnungsfest beteiligt.

Zu den Höhepunkten gehörte eine Podiumsdiskussion, bei der Vertreter der Kommunalpolitik mit Vertretern von Einrichtungen der Behindertenhilfe und Menschen mit Beeinträchtigung zum Thema Barrierefreiheit ins Gespräch kamen. Anknüpfungspunkt bildete das Barcamp „Inklusion von Anfang an“, das im Rahmen des letztjährigen Halleschen Begegnungsfestes auf der Peißnitzinsel stattgefunden hatte. „Das Thema Inklusion geht uns alle an. Deshalb freue ich mich sehr, dass beim Halleschen Begegnungsfest ein reger Meinungsaustausch stattgefunden hat“, fasst die Hauptorganisatorin des DRK-Festes und Betriebsteilleiterin Freiwilligendienste Katja Hartge-Kanning zusammen.

Anlässlich des europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung fand das Fest mit Unterstützung von Aktion Mensch unter dem Motto „Mission Inklusion – Die Zukunft beginnt mit dir“ statt.

 

Hintergrund zum Halleschen Begegnungsfest:

Es will darauf aufmerksam machen, dass Menschen mit Behinderungen trotz positiver Veränderungen, die sich in den letzten Jahren vollzogen haben, immer noch vielfältigen Hindernissen ausgesetzt sind, wenn sie ihr Recht auf gesellschaftliche Teilhabe wahrnehmen wollen. Genau diese Menschen gestalten den Tag mit, indem sie ihre künstlerischen Talente beim Bühnenprogramm darbieten, an Informationsständen Einblick in ihre Lebenswelt geben sowie in verschiedenen Mitmach-Angeboten dazu auffordern, dabei zu sein.

www.facebook.com/HalleschesBegegnungsfest/

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news-207 Tue, 26 Mar 2019 11:02:00 +0100 Bergretter immer häufiger im Einsatz: Harzer Bergwacht des DRK zieht Bilanz https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/bergretter-immer-haeufiger-im-einsatz-harzer-bergwacht-des-drk-zieht-bilanz.html Magdeburg, 26. März 2019. – Die Bergwacht des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Sachsen-Anhalt war im vergangenen Jahr so oft im Einsatz wie noch nie. Das geht aus der aktuellen Bilanz hervor. Besonders häufig mussten die Retter im Harz zu Unfällen ausrücken, die beim Wandern passiert sind. Die knapp 120 ehrenamtlichen Mitglieder der Harzer Bergwacht waren im vorigen Jahr bei 106 Unfällen und Notsituationen insgesamt knapp 792 Stunden im Harz im Einsatz. Im Fünf-Jahresvergleich haben sich die Einsätze damit fast verdoppelt. Den Grund dafür sieht der Landesleiter der Bergwacht Heiner Jentsch vor allem in der steigenden Anzahl an Touristen in der Harz-Region. Viele Einsätze finden rund um den Brocken oder auch in der Nähe des Hexenstiegs statt. „Die Statistik zeigt, dass das ehrenamtliche Engagement unserer Einsatzkräfte in der Harz-Region immer wichtiger wird“, sagt DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle.

Besonders häufig wurde die Harzer Bergwacht des DRK 2018 zu Wanderunfällen gerufen. Die Retter halfen hier knapp 80 Mal. Heiner Jentsch, Landesleiter der Bergwacht, erklärt dazu: „Nicht immer handelt es sich um Stürze. Oft müssen wir Wanderern helfen, weil sie sich nicht auf die Wetterlagen im Harz vorbereiten, unpassend gekleidet sind und dadurch in Notsituationen geraten.“ In vielen Fällen würden sich Wanderer auch überschätzen und benötigen dann die Hilfe der erfahrenen Retter, so Jentsch.

Während die Ehrenamtlichen im Jahr 2012 lediglich 56 Einsätze mit insgesamt 319 Einsatzstunden leisten mussten, rückte die Bergwacht im vergangenen Jahr fast doppelt so oft aus. Insgesamt 792 Einsatzstunden wurden bei 106 Einsätzen verzeichnet.

Neben den Einsätzen auf den Wanderstrecken waren die Bergwacht-Teams 2018 auch zehn Mal auf Skipisten im westlichen Harz unterwegs und halfen bei Unfällen von Fahrradfahrern (6) und Kletterern (3). Sieben Mal waren die Helfer des DRK bei Sucheinsätzen im Einsatz.

 

 

 

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news-204 Fri, 25 Jan 2019 10:16:00 +0100 Mit neuem Projekt am Puls der Zeit: Die Zukunft der Pflege - Auftakt für „Digitales Rotes Kreuz“ https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/mit-neuem-projekt-am-puls-der-zeit-die-zukunft-der-pflege-auftakt-fuer-digitales-rotes-kreuz.html Halle (Saale), 25. Januar 2019. Die Digitalisierung im Landesver-band Sachsen-Anhalt des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und seinen Mitgliedsverbänden steht im Mittelpunkt eines neuen Projektes. Die zweitägige Auftaktveranstaltung endete gestern in Halle (Saale). Zu den Kernthemen des Projektes mit dem Titel „#diRK – digitales Rotes Kreuz“ gehören die Digitalisierung der Sozialwirtschaft und hierbei insbesondere die der Altenpflege. In der Auftaktveranstaltung stellten vorgestern und gestern die Projektverantwortlichen Module und Teilbereiche im Dorothea-Erxleben-Lernzentrum in Halle (Saale) vor.

 

DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle würdigte das Projekt und seine Bedeutung: „Als DRK gehen wir mit der Zeit und sorgen dafür, dass Innovationen sozial gestaltet werden. Denn trotz des technischen Fortschritts steht bei unserer Arbeit der Mensch im Mittelpunkt.“

 

Mit dem Projekt reagiert das DRK in Sachsen-Anhalt auf die Veränderungen, die durch die zunehmende Digitalisierung in der Arbeitswelt der Pflege entstehen. Abläufe und Kommunikation sollen effizienter gestaltet und auf die Veränderungen des Berufsbildes durch die Nutzung digitalisierter Arbeitsmethoden eingegangen werden.

 

Zu den Zielen des Projektes, das bis Dezember 2020 läuft, gehören die Qualifizierung von Fach- und Führungskräften, die Einführung moderner Arbeitsprozesse und -strukturen sowie die Entwicklung von Social-Media-Strukturen. Untergliedert wird das in drei Teilprojekte: Im DRK-Landesverband in Magdeburg werden Teilnehmer zu „Social-Media-Manager“ ausgebildet, im DRK Kreisverband Sangerhausen geht es um die Einführung digitaler Strukturen und Prozesse in der stationären Pflege und im DRK Östliche Altmark wird das Thema im Hinblick auf die ambulante Pflege behandelt.  Gefördert wird das DRK-Projekt durch das Programm „rückenwind+“ des „Europäischen Sozialfonds für die Beschäftigten und Unternehmen in der Sozialwirtschaft“.

 

Beim Auftakttermin machte der Kooperationspartner „FORMAT“, eine Projekt-Initiative zur „Entwicklung multimodaler Bildungs- und Weiterbildungsangebote zur Erhaltung der Autonomie im Alter“, die Digitalisierung mittels Exoskelette, Roboter, Virtual-Reality-Brillen und 3D-Drucker erlebbar.

 

Hintergrund zum DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e.V.:

Er ist einer von 19 Landesverbänden des Deutschen Roten Kreuzes. Zum Landesverband Sachsen-Anhalt gehören 20 Mitgliedsverbände. Etwa 70.000 Fördermitglieder unterstützen das DRK in Sachsen-Anhalt regelmäßig.

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news-202 Tue, 08 Jan 2019 10:16:00 +0100 Projekt für Migranten mit Handicap: Auftakt für „DRKdikultiv“ in Halle (Saale) https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/projekt-fuer-migranten-mit-handicap-auftakt-fuer-drkdikultiv-in-halle-saale.html Halle (Saale), 8. Januar 2019. – Mit dem neuen Jahr startet beim Landesverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Sachsen-Anhalt das Projekt „DRKdikultiv“ in Halle (Saale). Es richtet sich an Familien, die in der Saalestadt leben, einen Migrationshintergrund haben und geistig und/oder körperlich beeinträchtigt sind. Der Name „DRKdikultiv“ wurde aus den Schlagwörtern divers, interkulturell und inklusiv gebildet. Das Projekt läuft ab Januar 2019 insgesamt drei Jahre und ist gefördert von der „Aktion Mensch“. Es richtet sich an Menschen mit Migrationshintergrund, die gleichzeitig geistig und/oder körperlich beeinträchtigt sind. „Wir wollen den Menschen vor allem mit regelmäßigen Eltern- und Müttertreffs, aber auch mit wöchentlichen Sprechstunden helfen“, sagt DRK Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle. Auch Ferienangebote rund um die Themen Kunst und Medien wird es für Kinder und Jugendliche innerhalb des Projektzeitraums von drei Jahren geben.

Diverse Maßnahmen zur Unterstützung sollen helfen, den betroffenen Familien eine autonome Lebensführung zu ermöglichen und sie am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen. Hilfen bei der Selbstwahrnehmung, Persönlichkeitsbildung und Zukunftsentwicklung bilden dafür die Basis. Dr. Carlhans Uhle zum Projekt: „‚DRKdikultiv‘ ist für mich die direkte Umsetzung der Grundsätze des Roten Kreuzes: menschliches Leid lindern und der Würde des Menschen Achtung verschaffen.“

Entwickelt hatte sich die Idee zu „DRKdikultiv“ aus dem Projekt „Lernen fördern, Entwicklung unterstützen, Offenheit stärken“ („LEO“). „LEO“ hat über einen Zeitraum von drei Jahren sozialraumorientierte Integrationsarbeit in der Silberhöhe in Halle (Saale) geleistet und dabei wichtige Impulse vor Ort gesetzt. „DRKdikultiv“ soll nun im gesamten Stadtgebiet wirken.

Wer am Projekt teilnehmen möchte, kann sich persönlich an das DRK Sachsen-Anhalt in der Herrenstraße 20 in Halle (Saale) oder telefonisch an 0345 279 53 25 -10 wenden.

 

 

Hintergrund zum Projekt „DRKdikultiv“:

Es läuft vom Januar 2019 bis einschließlich Dezember 2021. Das Projekt unterstützt Menschen mit Migrationshintergrund und Beeinträchtigung und wird gefördert durch die „Aktion Mensch“.

 

Hintergrund zum DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e.V.:

Er ist einer von 19 Landesverbänden des Deutschen Roten Kreuzes. Zum Landesverband Sachsen-Anhalt gehören 20 Mitgliedsverbände. Etwa 70.000 Fördermitglieder unterstützen das DRK in Sachsen-Anhalt regelmäßig.

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news-181 Wed, 11 Jul 2018 10:16:00 +0200 DRK Sachsen-Anhalt e. V. meldet vorzeitige Besetzung der Ausbildungsplätze ihrer Berufsfachschule für Altenpflege https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-sachsen-anhalt-e-v-meldet-vorzeitige-besetzung-der-ausbildungsplaetze-ihrer-berufsfachschule-fuer-altenpflege.html PM 17/18 Magdeburg / Halle, 11. Juli 2018 – Mehr als 25 neue Auszubildende sind bereits für das neue Schuljahr 2018/2019 in der Berufsfachschule Altenpflege des DRK Landesverbandes in Halle (Saale) angemeldet. Acht von ihnen absolvieren ihre Ausbildung im Altenpflegeheim des DRK Landesverbandes. Die DRK-Berufsfachschule Altenpflege in Halle (Saale) bildet seit 1994 staatliche Altenpfleger aus. Bereits jetzt ist eine Klasse für das kommende Schuljahr 2018/ 2019 mit mehr als 25 Auszubildende belegt. Davon beginnen 8 Schüler ihre Ausbildung im angeschlossenen DRK-Altenpflegeheim Käthe Kollwitz in Halle. Andere in den DRK-Einrichtungen in Lützen und Merseburg-Querfurt und in weiteren kooperierenden Pflegeeinrichtungen in Halle und Umgebung.

 

Die Ausbildung erfolgt nach dem Altenpflegegesetz von 2003. Parallel arbeitet die Berufsfachschule an der Umsetzung der neuen generalistischen Ausbildung nach dem Pflegeberufereformgesetz von 2017. Nach diesem werden die drei Berufe Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sowie die Altenpflege zu einem neuen gemeinsamen Beruf zusammengelegt. Die zukünftigen Pflegefachkräfte erlangen Kompetenzen, die sie befähigen Menschen aller Altersgruppen in verschiedenen Versorgungsbereichen zu pflegen. Aufgabe der DRK Berufsfachschule ist es jetzt, die entsprechende Ausbildungs- und Prüfungsverordnung bis zum Beginn 2020 umzusetzen. Als Herausforderung gilt es neue Kooperationspartner zu finden, damit die Auszubildenden auch im praktischen Bereich in allen Versorgungsbereichen eingesetzt werden können.

 

„Ich freue mich sehr, dass wir in diesem Jahr bereits frühzeitig die verfügbaren Ausbildungsplätze unserer Berufsfachschule komplett ausschöpfen konnten“, erklärt Dr. Carlhans Uhle, DRK-Landegeschäftsführer in Sachsen-Anhalt. „Besonders erfreulich ist natürlich, dass noch nie so viele Auszubildende wie im kommenden Schuljahr, in unserem Altenpflegeheim beginnen werden! Gerade in Zeiten des spürbaren, demographischen Wandels, ist es unabdingbar auf die gesellschaftliche Notwendigkeit dieses Berufes, hinzuweisen“, ergänzt Uhle.

 

Nach dem Ausbildungsbeginn ist vor dem Ausbildungsbeginn. Eine Bewerbung um einen Ausbildungsplatz für das neue Ausbildungsjahr 2019/2020 ist ab demnächst schon möglich.  

 

 

 

 

 

 

Ansprechpartner zur Ausbildung und zur Bewerbung:

DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e.V.

Bildungswerk

Berufsfachschule Altenpflege

Claudia Völkel

Niedersachsenplatz 4

06126 Halle

 

 

Statement einer Auszubildende im 3. Ausbildungsjahr Bettina M.

Die Altenpflege ist ein sehr komplexes Gebiet, in dem es erforderlich ist, sich nicht nur mit der Anatomie und den entsprechenden Krankheiten auseinander zu setzen, sondern auch mit der Lebenswelt sowie dem Erleben von alten Menschen. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen der DRK Berufsfachschule und den praktischen Ausbildungsbetrieben, wurde uns stets das Gefühl vermittelt in guten Händen ausgebildet zu werden. Die Lehrer vermittelten uns nicht nur das nötige Wissen für den Altenpflegeberuf, sondern hatten stets ein offenen Ohr für kleinere oder größere Sorgen ihrer Schüler. Durch die Größe der Schule ist es Lehrern und Schülern möglich, vorhandene Stärken und Schwächen zu erkennen und zielorientiert diese auszubauen bzw. zu kompensieren. Es war mir persönlich eine große Freude an dieser Schule meine theoretische Ausbildung zu absolvieren, denn diese hat nicht nur mich, sondern viele Altenpfleger der vergangenen Jahre auf unsere Berufstätigkeit vorbereitet. Ich freue mich auf die Zeit nach der Ausbildung, denn ich persönlich fühle mich sehr gut fachlich vorbereitet. Die Überzeugung der Lehrer, ihr Engagement und ihre Leidenschaft haben so manches Mal uns als Schüler angesteckt, sodass oft das Gefühl der Vorfreude auf die Praxis aufkam. Unser theoretisches Wissen in der Einrichtung anwenden zu können, zu sehen welche Erfolge wir erzielt haben, hat uns stark gemacht. Stark für unser Leben aber auch für unsere Tätigkeit mit unseren Bewohnern.“

 

 

 

Zusatzinformation

Mehr als 150 Jahre nach den ersten Gründungen von Rot-Kreuz-Vereinen in Sachsen-Anhalt arbeitet auch in unserem Bundesland das Deutsche Rote Kreuz voller Energie in den vielfältigen sozialen Aufgaben. Das DRK Sachsen-Anhalt veröffentlicht zum Weltrotkreuztag am 8.5.2018 seinen Jahresbericht. Laut Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle arbeiten in Sachsen-Anhalt 6.348 Mitarbeiter hauptamtlich für das DRK. Dazu kommen noch einmal 5.754 Aktive, die sich ehrenamtlich engagieren; sie werden unterstützt von etwa 50.000 Fördermitgliedern. Das DRK betreibt in Sachsen-Anhalt 40 Altenpflegeheime und 42 Sozialstationen, Kinder werden in 35 Kitas bzw. Horten betreut.

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news-180 Thu, 28 Jun 2018 10:16:00 +0200 Förderung für DRK-Familienprojekt ELAN https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/foerderung-fuer-drk-familienprojekt-elan.html PM 16/18 Magdeburg / Thale, 28. Juni 2018 – Mit der Übergabe eines Lotto-fördert-Schecks erhält das Familienbildungsprogramm ELAN des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt e.V. in Thale eine große finanzielle Unterstützung Die Lotto-Toto GmbH Sachsen-Anhalt zählt seit Jahren zu den Hauptförderern des Familienbildungsprogramms ELAN. Am 3. Juli 2018 wird die Lotto-Geschäftsführerin Maren Sieb um 14:00 Uhr in der Jugendherberge Thale einen Förderscheck (über einen hohen, fünfstelligen Betrag) an Dr. Carlhans Uhle, Landesgeschäftsführer des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt e.V., übergeben.

 

ELAN bietet mit einer Kombination aus Bildung und erlebnispädagogischen Programmen Unterstützung für Erziehung und Entwicklung in der Familie. Der Projektname setzt sich aus den zentralen Inhalten Eigeninitiative entwickeln, Lebensorientierend handeln, Aktiv werden und Nachhaltigkeit sichern zusammen. Durch die Verbindung von Seminareinheiten und erlebnispädagogischen Elementen in der Familienbegegnung werden die Familien motiviert, sich aktiv am Programm zu beteiligen. Somit werden der Austausch der Familien untereinander, sowie die gemeinsame Arbeit von Fachkräften und Familien an verschiedensten thematischen Inhalten, ermöglicht. Themenschwerpunkte sind Kommunikation und Medien, Gesundheit in der Familie, Persönlichkeitsentwicklung, Zukunftschancen und -perspektiven fürs Kind sowie Erziehung in der Familie.

 

Ebenfalls sind während der Übergabe Familien aus Halle anwesend, die an der ELAN-Familienbildungswoche mit dem Verband der Migrantenorgani-sationen Halle e.V. teilnehmen.

 

„Das Familienprojekt ELAN ist ein besonderes Angebot des DRK Landesverbandes“, erklärt Dr. Carlhans Uhle, DRK-Landesgeschäftsführer in Sachsen-Anhalt. „Seit über 15 Jahren leisten wir mit diesem Projekt einen wesentlichen Beitrag zur Familienbildung und –förderung in Sachsen-Anhalt. Wir freuen uns sehr, dass dieses Projekt weiterhin durch die Förderung von LOTTO, vom Land Sachsen-Anhalt sowie der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt bestehen wird.“

 

„Kinder sind unsere Zukunft“, betont LOTTO-Geschäftsführerin Maren Sieb. „Familien zu helfen, die Kleinen stark zu machen für ein selbstbestimmtes, aktives Leben und ihre Persönlichkeiten zu entwickeln, ist LOTTO eine Herzensangelegenheit.“

 

Interessierte Familien finden weitere Informationen auf der Website des DRK-Landesverbands Sachsen-Anhalt e.V.: www.sachsen-anhalt.drk.de oder direkt über Nele Heindörfer (Programmkoordination Familienbildung)

Tel.: 0391 610 689 84,

Mobil: 0172 34 13 604

E-Mail: nele.heindoerfer@sachsen-anhalt.drk.de

 

 

 

[Zusatzinformation für die Presse]:

Die Familien und die Betreuer stehen ebenfalls für Fragen der Presse zur Verfügung.

 

Seit 2004 führt der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. in Zusammenarbeit mit Einrichtungen und Vereinen ELAN-Module durch. Bislang wurden über 3000 Familien mit unterschiedlichen kulturellen und gesellschaftlichen Hintergründen im gesamten Projektzeitraum erreicht (Stand: Dezember 2017).

 

 

Wir laden Sie herzlich zur feierlichen Scheck-Übergabe am 3. Juli 2018 um 14:00Uhr in die Jugendherberge Thale, Bodetal-Waldkater 1, 06502 Thale ein!

Ihr Kontakt vor Ort ist die Programmkoordinatorin des Familienbildungsprogramms ELAN Nele Heindörfer sowie Anika Haenschke von der Öffentlichkeitsarbeit des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt e.V.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine kurze Rückmeldung bei einer Teilnahme vor Ort!

 

ELAN wird gefördert durch:

Land Sachsen-Anhalt (Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration)

LOTTO Sachsen-Anhalt

Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt

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news-178 Mon, 18 Jun 2018 10:16:00 +0200 JRK-Gruppen aus den DRK Mitgliedsverbänden Magdeburg-Jerichower Land und Dessau gewinnen Landeswettbewerb https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/jrk-gruppen-aus-den-drk-mitgliedsverbaenden-magdeburg-jerichower-land-und-dessau-gewinnen-landeswettbewerb.html PM 14/18 Magdeburg/Halle, 18. Juni 2018 – Am 16. Juni 2018 fand der Landeswettbewerb des Jugendrotkreuzes der Stufen I und II im zoologischen Garten Halle statt. Gewinner der Stufe I (6-12 Jahre) ist die JRK-Gruppe des DRK Kreisverbands Dessau. In der Stufe II (13-16 Jahre) setzte sich die JRK-Gruppe aus Magdeburg-Jerichower Land durch. Am Samstag, den 16. Juni traten insgesamt 160 ehrenamtlich engagierte Kinder und Jugendliche beim JRK Landeswettbewerb in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an.  Von 9 bis 18 Uhr mussten verschiedene Stationen eines Parcours innerhalb des Zoologischen Gartens in Halle bewältigt werden. Die Gruppen absolvierten verschiedene praktische und theoretische Stationen mit Aufgaben aus den Bereichen Erste Hilfe, Rotkreuzwissen, Soziales, Gesundheit, Sport&Spiel sowie Musisch-Kulturell.

 

In der Stufe I konnte sich die JRK-Gruppe aus dem DRK Kreisverband Dessau vor der JRK-Gruppe aus dem DRK Kreisverband Halle-Saalkreis-Mansfelder Land und der JRK-Gruppe des DRK Kreisverbands Börde durchsetzen.

 

In der Stufe II siegte die JRK-Gruppe aus dem DRK-Regionalverband Magdeburg-Jerichower Land. Platz 2 belegte die JRK-Gruppe des DRK-Kreisverbandes Halle-Saalkreis-Mansfelder Land, gefolgt von der Schulsanitätsdienst-Gruppe aus dem DRK-Kreisverband Östliche Altmark.

 

Insgesamt gingen 17 Mannschaften aus ganz Sachsen-Anhalt und eine Gastmannschaft aus dem DRK Landesverband Brandenburg an den Start. Die Gewinner der Stufe II werden in diesem Jahr Sachsen-Anhalt auf dem Bundeswettbewerb des Deutschen Jugendrotkreuzes vertreten.

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news-179 Mon, 18 Jun 2018 10:16:00 +0200 Feierliche Übergabe von Spezialfahrzeugen an die Harzer Bergwacht https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/feierliche-uebergabe-von-spezialfahrzeugen-an-die-harzer-bergwacht.html PM 13/18 Magdeburg/Halberstadt, 18. Juni 2018 – Im Rahmen des Landesausschusses der Bergwacht am 25. Juni 2018 werden zwei speziell ausgerüstete VW Amarok an die Bergwacht-Gruppen im Harz übergeben. Am Montag, dem 25. Juni erhalten die Harzer Bergwacht-Gruppen im Rahmen des Bergwacht-Landesausschusses zwei High-Tech-Autos für den Einsatz im Ober- und Unterharz.

 

Die speziell auf die Bedürfnisse der Bergwacht zugeschnittenen Fahrzeuge verfügen über besondere Geländegängigkeit und Wattiefe. Außerdem besitzen die Fahrzeuge eine Seilwinde und sind mit einem Kastenbau für den Krankentransport ausgerüstet.

 

Die Finanzierung der beiden rund ca. 80.000 Euro teuren Fahrzeugen ist aufgrund der Integration der Bergwacht in den Katastrophenschutz des Harzkreises bestens abgedeckt. Diese strukturelle Anpassung ist im letzten Jahr dank DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. und Innenminister Holger Stahlknecht erfolgreich umgesetzt worden.

 

„Die neuen Spezialfahrzeuge ermöglichen den Rettern eine noch schnellere und effizientere Hilfeleistung im schwer zugänglichem Gebiet!“, lobt Dr. Carlhans Uhle, DRK-Landesgeschäftsführer Sachsen-Anhalt  die neue Ausrüstung. „Hierbei möchte ich die äußerst gute Kooperation mit dem Innenministerium hervorheben, die diese Anschaffung und die damit verbundene Qualitätssteigerung erst ermöglicht hat.“

 

Sie sind hiermit recht herzlich dazu eingeladen, an der feierlichen Übergabe teilzunehmen und sich ein Bild von der Veranstaltung zu machen.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine kurze Vorabnachricht.

Datum: Montag, den 25. Juni 2018

Beginn: 18:00 Uhr

Tagungsort: HALBERSTADTWERKE GmbH "Rotunde"

Wehrstedter Straße 48

38820 Halberstadt

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news-177 Mon, 04 Jun 2018 10:16:00 +0200 DRK-Nachwuchs misst sich im Wasser und zu Lande https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-nachwuchs-misst-sich-im-wasser-und-zu-lande.html PM 11/18 Magdeburg/ Kretzschau, 04. Juni 2018 – Der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt lädt am 09. Juni 2018 zum Landeswettbewerb der Jugendrotkreuzgruppen der Wasserwacht nach Kretzschau (Zeitz) ein. Am kommenden Samstag, den 09. Juni, findet in Kretzschau / Zeitz das traditionsreiche „Kräftemessen“ der jüngsten Rotkreuzler statt: Beim 27. Landeswettbewerb der Jugendrotkreuzgruppen in der Wasserwacht.

 

Insgesamt 150 ehrenamtlich engagierte Kinder und Jugendliche werden in den Disziplinen „Schwimmen“ und „Retten“ gegeneinander antreten und haben dabei ein umfangreiches Programm zu absolvieren.

 

Großer Wettbewerbstag ist der Samstag: Dann wird der Außenbereich der Jugendherberge Kretzschau von 8.30 bis 17:00 Uhr zum großen Erste-Hilfe-Parcours umfunktioniert. Hierbei müssen die Retter von Morgen in verschiedenen, realitätsnahen Notfallsituationen ihr Können unter Beweis stellen.

Zeitgleich läuft in der Schwimmhalle Zeitz „Naehter Bad“ der Schwimmwettbewerb, wo es insbesondere um Tempo, Technik und Sicherheit geht.

 

Die 150 Teilnehmer treten in den Altersklassen 1 und 2 an. Erstere sind zwischen 8 und 10 Jahre alt, Letztere zwischen 11 und 13. Sie kommen aus fast ganz Sachsen-Anhalt, darunter aus den DRK-Mitgliedsverbänden Börde, Sangerhausen, Halle-Saalkreis-Mansfelder Land, Magdeburg-Jerichower Land und Wittenberg. Organisiert wird der JRK-Wettbewerb vom DRK-Landesverband Sachsen-Anhalt.

 

„Der Landeswettbewerb der Jugendrotkreuzgruppen der Wasserwacht ist ein alljährliches Highlight. Hier kann man einmal hautnah miterleben, wie die kleinen Retter in realitätsnahen Notfallsituationen agieren“, beschreibt Dr. Carlhans Uhle, DRK Landesgeschäftsführer Sachsen- Anhalt, die Atmosphäre bei einem Landeswettbewerb. „Ein Besuch vor Ort lohnt sich in jedem Fall!“

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news-176 Mon, 07 May 2018 10:16:00 +0200 DRK Sachsen-Anhalt mit Bericht zum Weltrotkreuztag https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-sachsen-anhalt-mit-bericht-zum-weltrotkreuztag.html PM 09/18 Magdeburg, 7. Mai 2018. Fast überall auf der Welt wird seit 1948 am 8. Mai der Weltrotkreuztag begangen. Die humanitären Krisen auf der Welt häufen sich. Überall auf der Welt ist das Rote Kreuz da, um die Not der Menschen zu lindern.

 

150 Jahre nach den ersten Gründungen von Rot-Kreuz-Vereinen in Sachsen-Anhalt arbeitet auch in unserem Bundesland das Deutsche Rote Kreuz voller Energie in den vielfältigen sozialen Aufgaben. Das DRK Sachsen-Anhalt veröffentlicht zum Weltrotkreuztag am 8.5.2018 seinen Jahresbericht. Laut Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle arbeiten in Sachsen-Anhalt 6.348 Mitarbeiter hauptamtlich für das DRK. Dazu kommen noch einmal 5.754 Aktive, die sich ehrenamtlich engagieren; sie werden unterstützt von etwa 50.000 Fördermitgliedern. Das DRK betreibt in Sachsen-Anhalt 40 Altenpflegeheime und 42 Sozialstationen, Kinder werden in 35 Kitas bzw. Horten betreut.

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news-175 Sun, 06 May 2018 10:16:00 +0200 Sportliches Wochenende in Ferropolis: 27. Landeswettbewerb der DRK Wasserwacht https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/sportliches-wochenende-in-ferropolis-27-landeswettbewerb-der-drk-wasserwacht.html PM 08/18 Magdeburg/ Gräfenhainichen, 06. Mai 2018 – Der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt veranstaltete am 5. Mai 2018 seinen 27. Landeswettbewerb der Wasserwacht in Gräfenhainichen (Ferropolis). Im Rahmen des Landeswettbewerbes präsentierte zudem die Fachgruppe „Spezialisierte Hochwasserrettung“ ihre eindrucksvolle Leistungsfähigkeit. Am Samstag, den 5.Mai erhielten Zuschauer detaillierte Einblicke zur Leistungsfähigkeit der DRK Wasserwacht Sachsen-Anhalt. Beim 27. Landeswettbewerb konnten in der Arena in Ferropolis die Teams der Wasserwachtsgliederungen ihr Erlerntes unter real dargestellten Bedingungen bei verschiedenen Stationen unter Beweis stellen. Neben den Bereichen der Ersten Hilfe und des Sanitätsdienstes, wurden auch Aufgaben des Natur- und Gewässerschutzes durch die Teilnehmer bearbeitet. Die Szenerie drehte sich einerseits um „normale Unfälle“ (wie z.B. Schnittwunden, Brüche etc.) sowie speziell um die Wasserrettung. Besonderes Highlight war eine Technikstation, bei der es um eine Seilbrücke ging.

 

Alle Teilnehmer zeigten eindrucksvoll bei den verschiedenen Herausforderungen, was sie zu leisten in Stande sind. Bei den Damen gewann die Wasserwacht aus Magdeburg (Regionalverband Magdeburg-Jerichower Land e.V.), bei den Herren setzte sich die Wasserwacht aus Halle (Saale) an die Spitze. Sieger der Kategorie „Gemischt“ war ebenfalls Halle (Saale) und bei den Jugendlichen der Alterklasse 3 gewannen das Team der Wasserwacht Magdeburg.

 

Einen besonderen Rahmen der Darstellung der Leistungsfähigkeit erhielt der Fachbereich „Spezialisierte Hochwasserrettung“. „Die Erfahrungen der letzten 15 Jahre zeigen, dass wir mit Naturkatastrophen jederzeit zu rechnen haben. Die spezialisierte Technik wird helfen, effizienter für Menschen in Not zu agieren“, erklärte Dr. Carlhans Uhle, Landesgeschäftsführer des DRK Landesverbands Sachsen-Anhalt.

 

Die spezialisierte Hochwasserrettung ist ein vom Land Sachsen-Anhalt und dem DRK-Bundesverband gefördertes Projekt. Es hat einen finanziellen Umfang von rund 530.000 Euro. Das Projekt soll den Katastrophenschutz im Bereich Wasserrettung stärken und bei Hochwasserlagen die Einsatzkräfte der Landkreise und kreisfreien Städte im Land Sachsen-Anhalt unterstützen und entlasten. Ziel des Projektes ist der Aufbau einer DRK-Landesvorhaltung Hochwasserrettung, spezialisiert im Ausbildungsbereich Wasser- und Fließwasserrettung. Im Land Sachsen-Anhalt werden aktuell fünf Schwerpunktstandorte und ein Ausbildungsstandort für die spezialisierte Hochwasserrettung in den Städten Magdeburg, Halle, im Landkreis Wittenberg, im Burgenlandkreis und im Salzlandkreis aufgebaut. Für die Schwerpunktstandorte und den Ausbildungsstandort wurde jeweils ein speziell ausgestatteter Anhänger mit Einsatztechnik angeschafft und jeweils 5 Helfer mit Schutzausrüstung ausgestattet. Die Helfer werden aktuell zu den Themen Wasserrettung und Fließwasserrettung geschult. In Ferropolis wird die Spezialisierte Hochwasserrettung in einer einmaligen Demonstration zeigen, was sie im Stande ist zu leisten. Dazu gehört natürlich die Arbeit im und am Wasser.

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news-170 Mon, 30 Apr 2018 14:57:00 +0200 12. Hallesches Begegnungsfest – Inklusion von Anfang an https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/12-hallesches-begegnungsfest-inklusion-von-anfang-an.html PM 07/18 Magdeburg/Halle, 30. April 2018 – Der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt lädt mit Unterstützung von Aktion Mensch am 5. Mai 2018 zum 12. Halleschen Begegnungsfest nach Halle (Saale) ein. Im Rahmen der Veranstaltung findet ein Barcamp zum Thema Digitale Inklusion statt. Am Samstag, den 5. Mai findet ab 11:00 Uhr das traditionelle Begegnungsfest am Peißnitzhaus in Halle (Saale) statt. Zusammen mit der Aktion Mensch lädt der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt zum 12. Halleschen Begegnungsfest, ein Fest von und mit Menschen mit und ohne Beeinträchtigung, ein. Großes Thema der Veranstaltung ist in diesem Jahr „Inklusion von Anfang an!“ 

Die Veranstaltung unter der Schirmherrschaft von Dr. Bernd Wiegand, Oberbürgermeister der Stadt Halle (Saale), wird eröffnet durch Katharina Brederlow, Beigeordnete für Bildung und Soziales der Stadt Halle, und Bärbel Scheiner, Vizepräsidentin des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt.

Das Begegnungsfest will darauf aufmerksam machen, dass Menschen mit Behinderungen trotz sichtbarer positiver Veränderungen, die sich in den letzten Jahren vollzogen haben, immer noch vielfältigen Hindernissen ausgesetzt sind, wenn sie ihr Recht auf gesellschaftliche Teilhabe wahrnehmen wollen. Genau diese Menschen gestalten den Tag mit, indem sie ihre künstlerischen Talente beim Bühnenprogramm darbieten, an Informationsständen Einblick in ihre Lebenswelt geben sowie in verschiedenen Mitmach-Angeboten dazu auffordern, dabei zu sein. 

Besonderes Highlight ist ein Barcamp zum Thema „Digitale Inklusion“: Als eine Art „Mitmachkonferenz“ gibt das Barcamp allen Teilnehmenden die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und als gleichberechtigte Gesprächspartner auf Augenhöhe miteinander zu kommunizieren. Das erste Barcamp, von Freiwilligen und Beeinträchtigten zusammen in Halle organisiert und durchgeführt, beginnt 12:30 Uhr mit drei parallel laufenden „Sessions“ (ein Vortrag zum Thema Ehrenamt und Behinderung; eine Taststrecke zum Thema Blindheit sowie eine Diskussionsrunde über Apps für die Unterstützung von Beeinträchtigten im Alltag). Beim zweiten Durchlauf, der 13:15 Uhr beginnt, können Teilnehmende zwischen folgenden Themen wählen: Einem Vortrag zum Thema barrierefreie und rollstuhlgerechte Wohnungen; einer Mitmachsession rund um das Thema Selbstverteidigung sowie einem Austausch zum Thema „leichter Sprache“ im (digitalen) Alltag. 

Eröffnet wird das Barcamp um 12 Uhr von Dr. Toralf Fischer, dem Beauftragtem für die Belange von Menschen mit Behinderung der Stadt Halle. 

Am Barcamp nehmen rund 40 Menschen mit Beeinträchtigung, jugendliche Freiwilligendienstleistende und Vertreter aus Politik und Verwaltung teil. Interessierte aus dem Publikum sind herzlich eingeladen, spontan beim Barcamp mitzumachen. Das Format setzt auf das Engagement und die Kompetenzen aller Teilnehmenden, löst Hierarchien auf und ermöglicht somit allen Gästen des Halleschen Begegnungsfestes eine Teilnahme am Barcamp, auch digital unter #BCinklusion.

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news-168 Wed, 11 Apr 2018 14:57:20 +0200 Einladung zur Eröffnung EUROPE DIRECT Informationszentrum Sachsen-Anhalt / Halle https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/einladung-zur-eroeffnung-europe-direct-informationszentrum-sachsen-anhalt-/-halle.html PM 05/18 Magdeburg/Halle, 11. April 2018 – Der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt lädt ein zur Eröffnung des EUROPE DIRECT Informationszentrums Sachsen-Anhalt in Halle. Seit dem 1. Januar 2018 informiert und berät das neue EUROPE DIRECT Informationszentrum Sachsen-Anhalt / Halle Bürgerinnen und Bürger in Sachsen-Anhalt zu Fragen rund um die EU. Am 18.04.2018 findet von 15–17 Uhr die offizielle Eröffnung des EUROPE DIRECT Besucher- und Seminarzentrums in der Herrenstr. 20 in Halle (Saale) statt. Neben der Eröffnung durch den Bildungsminister von Sachsen-Anhalt, Marco Tullner, werden die Angebote des Zentrums vorgestellt sowie unterschiedliche, interaktive Informations- und Beteiligungsmöglichkeiten präsentiert. 

Das EUROPE DIRECT Informationszentrum Sachsen-Anhalt / Halle informiert Bürger zu allen Fragen rund um die EU: Reisen, Arbeiten, Umziehen, Versicherungen, Rechte, Förderprogramme, Geschichte und Institutionen der EU, Verbraucherschutz, der Anerkennung von Berufsabschlüssen, EU-Austauschprogrammen und vieles mehr. Das Zentrum bietet darüber hinaus regelmäßig Veranstaltungen zu EU-Themen an, die unter www.europedirect-halle.de veröffentlicht werden. Information und Beratung erhalten interessierte Bürgerinnen und Bürger per Telefon, Email und im Besucher- und Seminarzentrum zu folgenden Öffnungszeiten: Montag und Donnerstag 9–13 Uhr, Dienstag und Mittwoch 14–18 Uhr.

Gefördert durch die Europäische Kommission, umgesetzt durch GOEUROPE! Europäisches Jugend Kompetenz Zentrum Sachsen-Anhalt und in Trägerschaft des Deutschen Roten Kreuz Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. hat sich EUROPE DIRECT Sachsen-Anhalt / Halle  gemeinsam mit anderen Akteuren und Partnern aus Halle und Sachsen-Anhalt zum Ziel gesetzt, Europa den Bürgerinnen und Bürgern durch Informationen, Beratungen und Veranstaltungen näherzubringen, europäische Zusammenhänge greifbarer zu machen und transparenter zu gestalten sowie die Bedeutung der und Chancen in der Europäischen Union zu verdeutlichen.

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news-167 Thu, 15 Mar 2018 10:16:34 +0100 Fachtagung DRK-Rettungsdienst in Wernigerode https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/fachtagung-drk-rettungsdienst-in-wernigerode.html PM 04/18 Magdeburg, 14./15. März 2018 – Geschäftsführungen und Rettungsdienstleitungen tagen zum Thema Rettungsdienst. Der Rettungsdienst steht bundesweit vor großen Herausforderungen. Insbesondere in Sachsen-Anhalt steht das DRK nach der Novellierung des Rettungsdienstgesetzes den ersten Auswahlverfahren im Rettungsdienst (unter den Anwendungsmöglichkeiten der Bereichs­ausnahme) gegenüber. Fachlich wird aktuell zusätzlich über die Standardarbeitsanweisungen für Notfallsanitäter diskutiert.

Insgesamt hat sich der Rettungsdienst in den letzten Jahren weiterentwickelt und kann nicht mehr isoliert betrachtet werden. Der „Gesundheitliche Bevölkerungsschutz“ umfasst die aktive Verzahnung des Rettungsdienstes mit den Einheiten des Katastrophenschutzes. Dieses ist vor dem Hintergrund sich ändernder und komplexer werdender Bedrohungslagen unausweichlich. Ein fester Bestandteil des sogenannten „integrierten Bevölkerungsschutzsystems“ ist hierbei der Rettungsdienst.

Um diese Herausforderungen gemeinsam und effizient zu bewältigen, ist eine enge Zusammenarbeit mit allen beteiligten Strukturen unabdingbar. Am 14. und 15. März 2018 beraten die Führungskräfte (Geschäftsführer und Rettungsdienstleiter) der DRK-Mitgliedsverbände zusammen mit den verantwortlichen Mitarbeitern des DRK Landesverbandes auf der zweitätigen „Fachtagung Rettungsdienst“ in Wernigerode, die vom Landesgeschäftsführer des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt Dr. Carlhans Uhle eröffnet wurde. Wesentliche Themen dieser Tagung sind Arbeits- und Vergaberecht sowie Qualitätsmanagement im Rettungsdienst. Weiterhin referiert der Geschäftsführer der DRK & ASB Landesrettungsschule in Zusammenarbeit mit dem Koordinator für Aus- und Fortbildung zum Thema Notfallsanitäter-Ausbildung und -Prüfung sowie über die Standardarbeitsanweisung, die das Handeln und die Kompetenzen der Notfallsanitäter am Einsatzort regelt.

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news-174 Tue, 13 Mar 2018 10:16:00 +0100 Einstellung des Rettungsdienstbetriebes der DRK Burgenland gGmbH zum 1. April 2018 https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/einstellung-des-rettungsdienstbetriebes-der-drk-burgenland-ggmbh-zum-1-april-2018.html PM 03/18 Magdeburg, 13. März 2018 – DRK Rettungsdienst wird im Burgenland zum 1. April 2018 eingestellt. Nachdem seit September 2017 die Rettungsdienst Burgenland gGmbH ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung begonnen hatte, wurde im Verlauf das Verfahren in ein normales Insolvenzverfahren umgewandelt.

 

Die Rettungsdienst Burgenland gGmbH ist eine Tochtergesellschaft der DRK Kreisverbände Naumburg/Nebra und Weißenfels. Die Gesellschaft übernahm die Notfallrettung sowie den Krankentransport für die Bevölkerung in diesen Gebieten.

 

Die Ursache der Insolvenz der Rettungsdienst Burgenland gGmbH begründet sich aus einer Klagewelle der Rettungsdienstmitarbeiter gegen den damalig bestehenden Tarifvertrag. Dieser hatte sich im Nachhinein als nicht tariffähig aufgrund eines Satzungsproblems der Gewerkschaft erwiesen. Daraufhin entschloss sich die gGmbH, mit ver.di einen neuen Tarifvertrag abzuschließen. Dieser trat zum 1. Juni 2017 in Kraft und sah u.a. eine wesentliche Steigerung der Entgelte der Mitarbeiter vor.

 

Die Kostensteigerungen in diesem Haus-Tarifvertrag waren in der Tat außergewöhnlich; so wurden Prämien für ver.di-Mitglieder gezahlt. Dieser Tarifvertrag ist der entscheidende Grund dafür, dass die Finanzierung der sich in Insolvenz befindlichen gGmbH nicht mehr sichergestellt ist. Der Insolvenzverwalter sah keine Chance mehr, die Refinanzierung der hohen Kosten zu bewerkstelligen. Insofern erschien der Übergang auf einen neuen Träger juristisch unabdingbar.

 

Ein Bestandteil der Kostensteigerung liegt auch an einer Ausweitung der Leistungserbringung: Auf Anweisung des Burgenlandkreises wurde eine Vorhalteerhöhung von Rettungsmitteln, damit auch von Personal vorgenommen. Etwa 25 % der Kostensteigerung beruhen auf diesem Aspekt.

 

Am 5. März stellte der DRK Landesverband den Kostenträgern und dem Burgenlandkreis Konzepte zur Neugestaltung und Weiterführung des Rettungsdienstes unter der Flagge des DRK vor, darunter auch das Angebot, eine Arbeitsgemeinschaft mit einer anderen Hilfsorganisation einzugehen. Trotz unserer intensiven Bemühungen um Alternativen bzw. eine Fortführung des Rettungsdienstes durch den DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. wird ab dem 1. April die DRK Rettungsdienst Burgenland gGmbH ihren Betrieb einstellen müssen. Der Landkreis entschied am 12. März 2018, die Konzession für den Bereich Weißenfels an den Malteser Hilfsdienst und für den Bereich Naumburg ab dem 1. April 2018 an die Johanniter-Unfall-Hilfe zu erteilen.

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news-173 Fri, 16 Feb 2018 10:16:00 +0100 Bundespräsident lobt Ehrenamt https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/bundespraesident-lobt-ehrenamt.html PM 02/18 Magdeburg, 16. Februar 2018 – Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat bei seinem Antrittsbesuch in Sachsen-Anhalt zusammen mit Ministerpräsident Reiner Haseloff das Ehrenamt in Sachsen Anhalt gelobt. 120 Ehrenamtliche wurden hierzu ins Jagdschloss nach Letzlingen geladen. Unter ihnen auch Florian Falky, Mitglied der JRK-Landesleitung. Anlässlich des Antrittsbesuchs von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier lud Ministerpräsident Reiner Haseloff im Jagdschloss Letzlingen zum Ehrenamtsempfang.

Beide würdigten das ehrenamtliche Engagement als wichtigen Beitrag zum Gemeinwohl.

Als Dank und Anerkennung für das geleistet Engagement wurden 120 Ehrenamtliche eingeladen. Unter ihnen auch Florian Falky, Mitglied der JRK-Landesleitung. „Ich freue mich sehr über die Einladung und die damit erreichte Aufmerksamkeit, die dem Ehrenamt damit zu Teil wird,“ freut sich Falky und führt weiter an: „Ohne das Ehrenamt würden viele gemeinnützige Angebote gar nicht verwirklicht werden.“

 

In seiner leitenden Funktion ist Florian Falky vor allem für die Bereiche Landeswettbewerbe und Großveranstaltung sowie die Kampagnenarbeit zuständig. Darüber hinaus leitet er eine Gruppe des Stendaler Jugendrotkreuzes im DRK Kreisverband Östliche Altmark e. V.. Er begleitet die Kindern und Jugendlichen wöchentlich in Gruppenstunden ehrenamtlich durch ihren Weg im Roten Kreuz.

 

Florian Falky ist einer von insgesamt 3.000 Jugendrotkreuzler in Sachsen-Anhalt. Die JRKler engagieren sich ehrenamtlich für Soziales, Gesundheit, Umwelt, Frieden und internationale Verständigung in Sachsen-Anhalt.

Neben den außerschulischen Angeboten können sich Kinder und Jugendliche beim Einsatz in Schwimmbädern, an Flüssen sowie Seen engagieren. Auch für Abenteurer gibt es Aktionen am und auf dem Berg.

 

Ein weiterer großer Baustein ist der schulische Bereich. Hier können schon die Jüngsten helfen und sich in Grund- und weiterführenden (Ganztags-)Schulen engagieren.

 

Mit ihrem sozialen Engagement helfen die vielen tausend Ehrenamtlichen nicht nur anderen, sie entwickeln sich auch persönlich weiter und prägen das gesellschaftliche Klima in Deutschland, indem sie Verantwortung übernehmen.

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news-172 Wed, 10 Jan 2018 10:16:00 +0100 Babysittingseminar https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/babysittingseminar.html PM 01/18 Magdeburg/Dessau, 10. Januar 2018 – Das Jugendrotkreuz des Deutschen Roten Kreuzes Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. bietet vom 23.-25. Februar 2018 eine Babysittingausbildung in Dessau an. Anmeldeschluss ist der 23. Januar 2018. Wie beschäftige ich Kinder sinnvoll? Was ist bei der Ernährung zu beachten? Was tue ich im Notfall? Babysitting ist mehr als Windeln wechseln und Fläschchen geben. Es umfasst ebenso pflegerische Maßnahmen sowie die Erste Hilfe. Das Jugendrotkreuz bereitet junge Menschen auf diese anspruchsvolle Aufgabe in einem dreitägigen Seminar vor.

 

Die Auftaktveranstaltung des Babysittingkurses des Jugendrotkreuzes wird zusammen mit dem Verein Jugendfeier e.V. am kommenden Wochenende durchgeführt. 22 Jugendliche werden sich an drei Tagen erproben können und zahlreiche Erfahrungen zum Umgang mit Säuglingen und Kleinkindern erlernen.   

 

Am Wochenende vom 23.-25. Februar findet ein öffentlicher Kurs in Dessau statt. Hier gibt es noch freie Plätze.

Die Veranstaltung richtet sich an Jugendliche ab 14 Jahren, die in der Kinderbetreuung tätig werden wollen oder sich auf einen Au-pair-Einsatz vorbereiten. Am Ende des Seminars besteht die Möglichkeit sich in eine Babysitterkartei eintragen zu lassen, über die man auf direktem Wege an Babysitterjobs gelangt. Die Teilnahmegebühr für den Lehrgang beträgt 80,- € (60,- € für Mitglieder des DRK) - inklusive Seminarunterlagen, Übernachtung und Vollpension.

 

Genaue Informationen sowie die Anmeldeunterlagen erhalten Sie von Monika Rockrohr unter der Telefonnummer 0391 61068941 oder via E-Mail: jugendrotkreuz@sachsen-anhalt.drk.de. Anmeldeschluss ist der 23. Januar 2018.

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news-165 Wed, 13 Dec 2017 14:23:00 +0100 DRK erhält 4 neue Gerätewagen für die Wasserrettung https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-erhaelt-4-neue-geraetewagen-fuer-die-wasserrettung.html PM 25/17 Heyrothsberge/ Magdeburg, 13. Dezember 2017. Am Dienstag, den 12. Dezember 2017 übergab Innenminister Holger Stahlknecht 6 Gerätewagen für die Wasserrettung. 4 davon gingen an das Deutsche Rote Kreuz Im Rahmen der zentralen Beschaffung für den Brand- und Katastrophenschutz wurde für insgesamt 1,4 Millionen Euro vom Land Sachsen-Anhalt Spezial-Fahrzeuge für die Wasserrettung angeschafft.

Die feierliche Übergabe erfolgte durch den Innenminister Holger Stahlknecht in Heyrothsberge an die Fachdienste Wasserrettung.

Von den insgesamt 6 Gerätewagen erhielt die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes 4 Fahrzeuge. Darunter der Kreisverband Börde, der Kreisverband Wittenberg, der Kreisverband Schönebeck sowie der Regionalverband Magdeburg-Jerichower Land.

„Wir bedanken uns herzlich für die Übergabe der neuen Spezialfahrzeuge, die die Einsatzfähigkeit der Katastrophenschutzstrukturen deutlich stärkt! Die Erfahrungen der letzten 15 Jahre zeigen, dass wir mit Naturkatastrophen jederzeit zu rechnen haben. Die übergebene Technik wird helfen, effizienter für Menschen in Not zu agieren“, erklärt Dr. Carlhans Uhle, Landesgeschäftsführer des DRK Landesverbands Sachsen-Anhalt.

                                                                    

Über den DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e.V.:

Der DRK-Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. ist einer von 19 Landesverbänden des Deutschen Roten Kreuzes. Als Verband der freien Wohlfahrtspflege, Nationale Hilfsgesellschaft und eigenständigem Jugendverband ist der Landesverband Sachsen-Anhalt mit allen seinen Gliederungen Teil der nationalen und internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung.

Mitglieder

Mitglieder des Landesverbandes sind 20 Kreisverbände und ein Regionalverband. Etwa 70.000 Fördermitglieder unterstützen uns regelmäßig.

Auftrag

Wir verstehen uns in erster Linie als Dienstleister für unsere Kreisverbände und sind in allen Bereichen, die diese anbieten, tätig sowie bei Hilfseinsätzen des Roten Kreuzes innerhalb Deutschlands oder in zahlreichen Regionen der ganzen Welt. Unsere Arbeit orientiert sich an den international gültigen Grundsätzen des Roten Kreuzes sowie den Leitlinien.

Zahlen und Fakten

6.000 Mitarbeiter

70.000 Fördermitglieder

7.500 Aktive ehrenamtliche Mitglieder, davon:

1.400 Angehörige des Jugendrotkreuzes  

130 Angehörige Bergwacht  

2.400 Angehörige Wasserwacht  

1.600 Mitglieder Bereitschaften   

1.500 Arbeitskreise Sozialarbeit

 

www.sachsen-anhalt.drk.de   

www.facebook.com/DRK.SachsenAnhalt

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news-193 Tue, 14 Nov 2017 10:16:00 +0100 DRK Suchtselbsthilfe feiert 20-jähriges Jubiläum https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-suchtselbsthilfe-feiert-20-jaehriges-jubilaeum.html PM 23/17 Magdeburg, 14. November 2017. Am Samstag, den 18. November 2017 lädt der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. zum 20-jährigen Jubiläum der Suchtselbsthilfe in Magdeburg ein. Am Samstag, den 18. November, feiert die DRK Suchtselbsthilfevereinigung im Gartenhaus am Stadtpark ab 10:30 Uhr ihr 20-jähriges Bestehen. Betroffene und deren Wegbegleiter berichten hier über die Arbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz.

 

Beate Bröcker, Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt wird die Veranstaltung eröffnen und die Arbeit im Rahmen der Suchthilfe der Bundesverdienstkreuzträgerinnen, Friedel Weyrauch und Monika Schumann, ehren.  

 

„Über 200 alkoholkranke Menschen fanden mithilfe der DRK Suchtselbsthilfevereinigung Sachsen-Anhalt den Weg aus der Alkoholsucht und engagieren sich nun innerhalb der Selbsthilfegruppe aktiv, um anderen Betroffenen auf ihrem Weg aus der Alkoholsucht zu helfen“, erklärt Dr. Carlhans Uhle, Landesgeschäftsführer des DRK Landesverbands Sachsen-Anhalt.

 

Hinweis für Journalisten:

Die gesamte Veranstaltung ist öffentlich. Einlass ist ab 10:00 Uhr. Ende voraussichtlich gegen 15:00. Die Betroffenen und Referenten stehen während der Veranstaltung zu Gesprächen bereit.

Wir freuen uns über eine kurze Info per Mail an oeffentlichkeitsarbeit(at)sachsen-anhalt.drk.de oder telefonisch über die 0391/ 610 689 15.

 

Infos/ Eckdaten:

Wann: Samstag, den 18.11.2017

Zeit: 10.30 Uhr – 15:00 Uhr (Einlass ab 10:00Uhr)

Wo:      Gartenhaus im Stadtpark,

            Heinrich-Heine-Platz 1, 39114 Magdeburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Programmablauf

 

10:00                Einlass

 

10:30 Uhr         Begrüßung der Anwesenden durch die Landessprecherin

 

10:40 Uhr         Grußworte von Staatssekretärin Beate Bröcker

           

 

10:45 Uhr         Vortrag: Das DRK als Rahmen für die Suchtselbsthilfevereini-

gung (Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle)

 

11:00Uhr         Musik

 

11:10 Uhr         Vortrag: Die Suchtselbsthilfe in der Gemeinschaft der Wohl- 

                          fahrts- und Sozialarbeit des DRK

(Vizepräsidentin Bärbel Scheiner)

 

11:20 Uhr         Musik

 

11:30 Uhr         Vortrag: Die Entwicklung der Suchtselbsthilfe im DRK (Bundessprecherin Friedel Weyrauch und ehemalige Suchtkoordinatorin Monika Schumann)



12:00Uhr         Mittagspause

13:00 Uhr         Vortrag: Herausforderungen der Suchtselbsthilfe in Sachsen-

Anhalt

(Janine Krügel, Suchthilfereferentin der Landesstelle für Suchtfragen im Land Sachsen-Anhalt)

 

13:20 Uhr         Musik

 

13:30 Uhr         Aufführung des Theaterstücks zum Thema Alkohol der Laien-

gruppe aus dem ambulant betreuten Wohnen des DRK in

Eckartsberga

 

14:00Uhr         Musik

 

14:10 Uhr         Vortrag: Warum machen wir Supervision?

(Supervisorin und Psychologin Hella Walter)

 

14:40Uhr         Dank, Schlussworte der Landessprecherin und Vorstellung

der erarbeiteten Broschüre

 

15:00Uhr          Ende der Veranstaltung

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news-192 Tue, 24 Oct 2017 10:16:00 +0200 Neue Impulse auf der DRK Landesversammlung Sachsen-Anhalt https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/neue-impulse-auf-der-drk-landesversammlung-sachsen-anhalt.html PM 22/17 Magdeburg, 24. Oktober 2017. Am Samstag, den 21. Oktober 2017 wurden auf der DRK Landesversammlung Sachsen-Anhalt e.V. über Neustrukturierungen und Impulse innerhalb des DRK berichtet. Zusätzlich wurden die Impulse seitens des DRK Bundesverbands von Dr. Rudolf Seiters (Präsident des DRK Bundesverbands) und seitens der Politik von Dr. Tamara Zieschang (Staatssekretärin des Ministeriums für Inneres und Sport) näher erläutert. Hauptthema der Landesversammlung des DRK Landesverbands war die Neuausrichtung und Positionierung des DRK in Sachsen-Anhalt. Hauptziel sei es, sich zukünftig auf den Ausbau der Bildungsangebote sowie der Stärkung von bestehenden Leistungen, wie dem Rettungsdienst, verstärkt zu konzentrieren.

Hierbei wurden die wichtigen Kooperationen zur Politik und zum Bundesverband sowie deren Auswirkungen, wie beispielsweise die kürzlich erreichte Finanzierung der Bergwacht im Harz, Dank Unterstützung und Initiative von Minister Holger Stahlknecht, durch Vorträge von Dr. Tamara Zieschang (Staatssekretärin des Ministeriums für Inneres und Sport)  bzw.  Dr. Seiters (Präsident des DRK Bundesverbands) eindrucksvoll beschrieben.

„Die Zusammenarbeit zur  Politik und anderen Trägern soll sich zukünftig festigen, um klare Positionen der DRK Grundsätze in der Öffentlichkeit zu positionieren“, so Dr. Carlhans Uhle, Landesgeschäftsführer des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt e.V.

 

Roland Halang, Präsident des DRK Landesverbands, wurde von Dr. Seiters mit einer Dankesmedaille für herausragende Leistungen und besonderes Engagement ausgezeichnet. „Ich freue mich sehr über die Anerkennung und Ehrung seitens des Bundesverbandes. Das Ehrenamt ist eine bedeutende Säule im Deutschen Roten Kreuz. Dank des tollen Einsatzes der Helfer können wir einen bunten Blumenstrauß an hilfeleistenden Angeboten für Hilfesuchende zur Verfügung stellen“, resümierte Roland Halang über die Bedeutung des Ehrenamts im DRK.

 

Weitere Ehrungen:

Das „DRK Ehrenzeichen“ erhielt Mike Rodenwald (Wasserwacht Magdeburg) vom DRK Präsidenten Dr. Rudolph Seiters.

Die Auszeichnung „Ehrenmedaille des Präsidenten des Landesverbandes Sachsen Anhalt“ erhielten Andreas Lehning (Vorstandsvorsitzender Wasserwacht Magdeburg), Henning Rühe (DRK Kreisverband Quedlinburg Halberstadt, Vorstandsvorsitzender) sowie Michael Funke (Kreisgeschäftsführer DRK Kreisverband Quedlinburg-Halberstadt).

 

Außerdem wurden die Bundessieger des JRK-Wettbewerbs im Rettungsschwimmen sowie die „DRK ambulante Pflege Börde GmbH“ als Sieger des Wettbewerbs „Beliebtester Pflegeprofi“ in Sachsen-Anhalt geehrt.

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news-191 Thu, 19 Oct 2017 10:16:00 +0200 Scheidender DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters spricht auf 27. Landesversammlung des DRK Landesverbands Sachsen-Anhalt e.V. https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/scheidender-drk-praesident-dr-rudolf-seiters-spricht-auf-27-landesversammlung-des-drk-landesverbands-sachsen-anhalt-ev.html PM 21/17 Magdeburg, 19. Oktober 2017. Am Samstag, den 22. Oktober 2017 lädt der Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. die Delegierte seiner Mitgliedsverbände und Gemeinschaften in das Gesellschaftshaus in Magdeburg ein. Die Landesversammlung ist das wichtigste Gremium des Landesverbandes. Hier werden die Ereignisse des letzten Geschäftsjahres sowie ein Ausblick auf das kommende Jahr präsentiert.

 

Dr. Rudolf Seiters, Präsident des DRK Bundesverbands, wird zur Landesversammlung einen Vortrag halten sowie das DRK Bundesauszeichnung verleihen. Nach 14 Jahren an der Spitze des DRK und kurz nach seinem 80.Geburtstag ist dies einer seiner letzten öffentlichen Auftritte als DRK-Präsident.

Als weitere Gastrednerin wird Tamara Zieschang, Staatssekretärin im Ministerium für Inneres und Sport, zum Thema Bevölkerungsschutz in Sachsen-Anhalt referieren.

 

Hinweis für Journalisten:

Die gesamte Landesversammlung ist öffentlich. Beginn ist um 10:00 Uhr. Ende voraussichtlich gegen 13:00. Danach wird eine kleine Auswahl an Mittagsgerichten angeboten. Gegen 11:00Uhr gibt es einen Fototermin mit den zu ehrenden Mitgliedern vor unserer Pressewand.

Infos/ Eckdaten:

Wann: Samstag, den 21.10.2017

Beginn: 10.00 Uhr

Wo:      Gesellschaftshaus Magdeburg, Gartensaal,

Schönebecker Straße 129, 39104 Magdeburg

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news-190 Sat, 09 Sep 2017 10:16:00 +0200 Welt-Erste-Hilfe-Tag 2017 - Hilfe bei Unglücksfällen in eigenen vier Wänden - DRK bietet dafür Rotkreuz-Kurse https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/welt-erste-hilfe-tag-2017-hilfe-bei-ungluecksfaellen-in-eigenen-vier-waenden-drk-bietet-dafuer-rotkreuz-kurse.html PM 20/17 Magdeburg, 09. September 2017 – Mehr als eine Million Menschen verunglücken jährlich in Deutschland in ihrem häuslichen Umfeld. Laut Schätzungen des Bundesamtes für Arbeitsschutz- und Arbeitsmedizin sind fast 10.000 Unfälle tödlich. „Hauptgrund hierfür ist die vertraute Umgebung und der damit einhergehende leichtsinnigere Umgang mit Gefahren. So passieren im Haushalt weit mehr Unfälle als beispielsweise im Straßenverkehr“, sagt DRK Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle anlässlich des diesjährigen Welt-Erste-Hilfe-Tages am 9. September 2017. „Deshalb stehen unsere Aktionen in diesem Jahr im Zeichen der Ersten Hilfe bei Unglücksfällen in den eigenen vier Wänden, die in den letzten Jahren stetig zugenommen haben." Am 9. September findet 2017 weltweit der Internationale Tag der Ersten Hilfe statt. Dieser Tag wird von inzwischen 190 Nationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften jährlich weltweit begangen. Auch in Deutschland plant  das Deutsche Rote Kreuz Aktionen, um auf das breite Angebot von Rotkreuzkursen aufmerksam zu machen. „Ob als Erste-Hilfe-Anfänger  oder zur Auffrischung, ob Erste Hilfe speziell für Kinder, im Betrieb oder für ältere Menschen – das Rote Kreuz hat für jede Ausgangssituation den richtigen Kurs, um helfen zu lernen“, berichtet Dr. Carlhans Uhle, Landesgeschäftsführer des DRK Landesverbands Sachsen-Anhalt e.V.

 

In Sachsen-Anhalt lädt z.B. der DRK-Kreisverband Bernburg im Salzlandkreis e.V. gemeinsam mit der Apotheke im Kaufland-Center Bernburg zum Tag der Ersten Hilfe ein. Dort können sich Interessierte am Samstag, den 09. September 2017, zum Thema Wundversorgung beraten lassen, ihre KFZ-Verbandkästen und Hausapotheken kontrollieren lassen und Vorführungen zu Erste Hilfe Maßnahmen anschauen. In anderen Kreisverbänden des Roten Kreuzes finden an diesem Tag Erste Hilfe Lehrgänge statt. Hier können Interessierte Erste Hilfe Kenntnisse erwerben bzw. auffrischen lassen. Bei Interesse findet jeder unter www.drk.de/rotkreuzkurse Termine in seiner Nähe.

 

Das Deutsche Rote Kreuz bildet flächendeckend in Sachsen-Anhalt jährlich fast 50.000 Menschen in Erster Hilfe aus. Einen Überblick über die vielfältigen Rotkreuz-Kurs-Angebote finden Sie unter  www.drk.de/rotkreuzkurse.

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news-189 Mon, 04 Sep 2017 10:16:00 +0200 DRK Rettungsdienst Burgenland gGmbH meldet Insolvenz an. Rettungsdienstbetrieb läuft weiter https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-rettungsdienst-burgenland-ggmbh-meldet-insolvenz-an-rettungsdienstbetrieb-laeuft-weiter.html PM 19/17 Magdeburg, 04.09.2017 – Am Montag, dem 04.09.2017, verkündete DRK Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle, dass die Tochtergesellschaft der DRK Kreisverbände Weißenfels e.V. und Naumburg/Nebra e.V. Insolvenz angemeldet hat. Die DRK Rettungsdienst Burgenland gGmbH hat heute beim Amtsgericht in Halle einen Insolvenzantrag wegen drohender Zahlungsunfähigkeit gestellt. Hintergrund ist ein Tarifvertrag, den die gGmbH vor einigen Jahren mit der Gewerkschaft DHV geschlossen hat. Dieser Tarifvertrag wurde später aufgrund eines Satzungsfehlers der Gewerkschaft für ungültig erklärt, sodass auf die Rettungsdienstgesellschaft hohe Forderungen zukommen können, die durch die vorhandene Liquidität nicht gedeckt werden.

 

Die Funktionsfähigkeit des Rettungsdienstes in den ehemaligen Kreisen Weißenfels und Naumburg ist durch diesen Schritt in keiner Weise gefährdet, er arbeitet unvermindert zuverlässig und effizient.

 

Auch die DRK Kreisverbände Naumburg/ Nebra und Weißenfels arbeiten uneingeschränkt weiter.

 

Der DRK Landesverband unterstützt die Kreisverbände während der Sanierung und in dem Ziel, die Rettungsdienst gGmbH aus dieser Angelegenheit gestärkt hervorgehen zu lassen.

 

Der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. wird im Laufe des Insolvenzverfahrens weiter informieren und für Anfragen bereitstehen.

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news-188 Mon, 28 Aug 2017 10:16:00 +0200 Kreisverband Merseburg-Querfurt gewinnt großen JRK-Landeswettbewerb der Stufen III https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/kreisverband-merseburg-querfurt-gewinnt-grossen-jrk-landeswettbewerb-der-stufen-iii.html PM 18/17 Magdeburg / Kretzschau, 28. August 2017 – Am 26. August 2017 fand in Kretzschau das traditionsreiche „Kräftemessen“ der Jugendrotkreuzler der Stufe III statt. Unter dem Motto „Irgendwo im Nirgendwo“ traten junge Erwachsene im Alter zwischen 17- 27 Jahren in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an. Gesamtsieger aus Sachsen und Sachsen-Anhalt wurde das Team aus dem Kreisverband Merseburg-Querfurt. Insgesamt 160 ehrenamtlich engagierte Jugendliche im Alter von Siebzehn bis Siebenundzwanzig Jahren traten am Wochenende in Kretzschau in verschiedenen JRK-spezifischen Prüfungen gegeneinander an. Im Wettbewerbsparcours gab es beispielsweise verschiedene Erste Hilfe Stationen, bei denen Unfallszenarien realitätsnah nachgestellt wurden und die Wettbewerber die Situation unter Kontrolle bringen mussten. Neben der Ersten Hilfe wurde sich auch mit  den Pflanzen der Umgebung, der Orientierung im Gelände und typische Verletzungsmuster in der Natur auseinandergesetzt.

 

Besonderheit in diesem Jahr war, dass der Landeswettbewerb zusammen mit den Jugendrotkreuz aus Sachsen durchgeführt wurde.

Die Teams beider Landesverbänden absolvierten den identischen Parcours, allerdings gab es für beide Landesverbände separate Wertungen. So gewann im Landesverband Sachsen der Kreisverband aus Zwickau und für den Landesverband Sachsen-Anhalt die Mannschaft aus Merseburg-Querfurt.

Den Gesamtsieg aus beiden Bundesländern sichert sich Merseburg-Querfurt.

 

Sieger Sachsen-Anhalt

1.    Merseburg-Querfurt

2.    Dessau

3.    Magdeburg-Jerichower Land

 

Sieger aus Sachsen

1.    Zwickau

2.    Döbeln-Hainichen

3.    Freital

 

Gesamtsieger

Merseburg- Querfurt

 

Teilnehmer JRK-Landeswettbewerb

 

Sachsen-Anhalt

-           Dessau

-           Magdeburg-Jerichower Land

-           Merseburg-Querfurt

-           Östliche Altmark

-           Wanzleben

 

Teams Sachsen

-           Dippoldiswalde

-           Döbeln-Hainichen

-           Dresden

-           Freital

-           Mittleres Erzgebirge

-           Riesa

-           Zwickau

-           Zwickauer Land

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news-187 Tue, 22 Aug 2017 10:16:00 +0200 Großer JRK-Landeswettbewerb der Stufen III https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/grosser-jrk-landeswettbewerb-der-stufen-iii.html PM 17/17 Magdeburg / Kretzschau, 22. August 2017 – Am 26. August 2017 findet in Kretzschau das traditionsreiche „Kräftemessen“ der Jugendrotkreuzler der Stufe III statt. Unter dem Motto „Irgendwo im Nirgendwo“ treten junge Erwachsene im Alter zwischen 17- 27 Jahren in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an. Insgesamt 160 ehrenamtlich engagierte Jugendliche im Alter von Siebzehn bis Siebenundzwanzig Jahren werden sich am Wochenende in Kretzschau verschiedenen Aufgaben stellen.

 

Das diesjährige Motto lautet: Irgendwo im Nirgendwo.

Dieses Motto ist im Rahmenprogramm und im Wettbewerbsparcours wiederzuerkennen. So wird sich unter anderem mit den Pflanzen der Umgebung, Orientierung im Gelände und typische Verletzungsmuster in der Natur auseinandergesetzt.

Auf dem Wettbewerbsparcours rund um den Kretzschauer See durchlaufen die teilnehmenden Gruppen verschiedene praktische und theoretische Stationen mit Aufgaben aus den Bereichen Erste Hilfe, Rotkreuzwissen, Soziales, Gesundheit, Sport&Spiel sowie Musisch-Kulturell und stellen somit ihr Wissen und Können unter Beweis.

 

In diesem Jahr wird der Landeswettbewerb zusammen mit dem Jugendrotkreuz Sachsen durchgeführt. Die Zusammenarbeit mit Sachsen verläuft schon seit Jahren in enger Abstimmung, so wurde der selbe Wettbewerb bereits vor zwei Jahren ebenfalls als gemeinsames Projekt, damals auf sächsischem Territorium durchgeführt.

Der Landeswettbewerb ist für die Jugendrotkreuzler in ganz Sachsen-Anhalt ein Jahreshighlight.

 

Um 19:30 Uhr werden dann die Sieger auf dem Gelände der Jugendherberge Kretzschau verkündet. Der Veranstalter ist das Jugendrotkreuz im DRK-Landesverband Sachsen-Anhalt und das Jugendrotkreuz im DRK-Landesverband Sachsen.

 

Sie sind hiermit recht herzlich dazu eingeladen, am Presserundgang teilzunehmen und sich ein Bild von der Veranstaltung zu machen.

Wann? Sonnabend, 26.08.2017

Uhrzeit? 9:30 Uhr

Wo? Eingangsbereich der

Jugendherberge Kretzschau

Am See

06712 Kretzschau

Kontakt? 0177/2763327 (Frau Monika Rockrohr)

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news-186 Wed, 09 Aug 2017 10:16:00 +0200 Babysittingseminar: Mit Herz und Hand https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/babysittingseminar-mit-herz-und-hand.html PM 16/17 Magdeburg/Halle, 09.08.2017 – Das Jugendrotkreuz des Deutschen Roten Kreuzes Landesverband Sachsen-Anhalt bietet vom 15.-17 September 2017 eine Babysitting¬-Ausbildung in Halle (Saale) an. Anmeldeschluss ist der 18. August 2017. Jugendliche und junge Erwachsene wollen sich engagieren! Ganz praktisch können sie das mit Hilfe des Jugendrotkreuzes als Babysitterinnen und Babysitter tun und sich ganz nebenbei noch etwas Kleingeld verdienen.

 

Das Jugendrotkreuz bietet über den DRK Landesverband Sachsen-Anhalt vom 15.-17.09.2017 wieder eine Babysitting-Ausbildung an. Wir werden uns mit dem Umgang mit dem Kind vom Säuglings- bis zum Grundschulalter in Bezug auf Pflege, Ernährung, der sinnvollen Beschäftigung und dem Umgang in Gefahrensituationen beschäftigen.

 

Der Kurs umfasst 16 Unterrichtseinheiten und findet in Halle (Saale) statt. Jugendliche und junge Erwachsene ab 14 Jahren aus ganz Sachsen-Anhalt können teilnehmen und erwerben damit einen Nachweis über die Absolvierung der Seminarinhalte.

 

Anmeldungen sind bis zum 18.08.17 bei der Jugendbildungsreferentin des Landesverbands Christin Schreiber möglich:

Tel: 0391-61068957; E-Mail: christin.schreiber@sachsen-anhalt.drk.de

Weitere Informationen und das Anmeldeformular sind auf der Homepage des Jugendrotkreuzes zu finden: www.jrk-sachsen-anhalt.de

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news-185 Mon, 24 Jul 2017 10:16:00 +0200 KiSomania – Ein Dorf voller Abenteuer! https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/kisomania-ein-dorf-voller-abenteuer.html PM 15/17 Magdeburg/ Nebra, 24. Juli 2017 – Integrative Ferienfreizeit KinderSommer (KiSo) des Jugendrotkreuz im DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. feierte Bergfest mit buntem Programm in Nebra Die integrative Ferienfreizeit KinderSommer (kurz KiSo) des Jugendrotkreuz lud am vergangenem Wochenende zum Bergfest nach Nebra ein.  

Das Motto des diesjährigen Durchgangs lautet: „KiSomania – Ein Dorf voller Abenteuer!“ Die Kinder tauchen in ihren zweiwöchigen Ferien in eine neue Welt ein. In „KiSomania“ gibt es regelmäßige Dorfversammlungen, die Wahl eines Kindersprechers sowie dorftypische Workshops (wie Brot backen). Auch die Benennung von notwendigen Berufsgruppen, wie des Postboten oder der Müllabfuhr gehören zum Dorfleben dazu. Feste Bestandteile, wie Bürgermeister Tunichgut, Ela Propeller, die Kulturministerin und Dorfarzt Dr. Pille werden von den Betreuern ausgefüllt.

 

Zum Bergfest am Sonntag konnten viele Ehrengäste in KiSomania begrüßt werden. So konnten Dieter Engelhardt (1. Beigeordneter Burgenlandkreis), Antje Scheschinski (Bürgermeisterin Stadt Nebra), Mandy Merker (Stellvertretende JRK-Bundesleiterin), Bärbel Scheiner (Vizepräsidentin DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e.V.), Roland Halang (Präsident DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e.V.), Maik Malguth (Teilhabemanager des Burgenlandkreis) sowie Ines Prassler (Behindertenbeauftragte) das bunte Treiben der integrativen Ferienfreizeit hautnah miterleben.

 

Zunächst stellte sich die Rettungshundestaffel des DRK Kreisverbands Naumburg-Nebra unter Leitung von Tobias Keindorff den Dorfbewohnern und seinen Gästen vor. Hier wurde eindrucksvoll demonstriert, welche Herausforderungen ein Rettungshund in seiner täglichen Arbeit leisten muss. Auch die kleinen Dorfbewohner wurden in die Vorführung aktiv integriert.

Tatkräftige Unterstützung kam von den Mitarbeitern des DRK Kreisverbands Naumburg-Nebra e.V. bei den Nachmittagsworkshops „KiSo-Laken bemalen“ und dem Wasserbomben werfen.

Highlight der Veranstaltung war die Entführung der Bürgermeisterin Tunichgut. Die Dorfbewohner von KiSomania mussten diverser Aufgaben lösen um die Bürgermeisterin aufzuspüren und zu befreien.

 

 

Abschluss der Veranstaltung war die Ehrung von Nicole Glaubitz und Daniela Kohls für ihr außerordentliches Engagement im Bereich der integrativen Ferienfreizeit KinderSommer. Beide begleiten und unterstützen seit 10 Jahren den KiSo – in den letzten Jahren sogar in der Position der Ferienleitung.

 

Der Kindersommer wurde in diesem Jahr von Lotto-Toto GmbH mit einer Fördersumme von 20.000 € bedacht.

 

 

Zur integrativen Ferienfreizeit KiSo.:

Dies ist eine ganz besondere Ferienfreizeit, denn Kinder im Alter zwischen 6 und 16 Jahren mit einer körperlichen, geistigen, seelischen oder sozialen Beeinträchtigung bis hin zum Pflegegrad 5 nehmen daran genauso teil wie Gleichaltrige ohne Beeinträchtigung. Unabhängig vom Ausmaß der Einschränkung können die Teilnehmenden in altersgerechten Kleingruppen, unter ehrenamtlicher Betreuung, unbeschwerte Ferientage verbringen. Die Inhalte der Ferientage werden gemeinsam mit allen Kindern ausgearbeitet und durchgeführt.

 

An einem KiSo-Durchgang nehmen 50 Kinder und Jugendliche teil, mit einer Zusammensetzung von ungefähr 50 % mit Beeinträchtigung und 50 % ohne.

Diese werden von 15 Betreuer_innen über die Ferientage begleitet, welche dieses Engagement rein ehrenamtlich leisten und vorher auf einer Betreuerschulung ausgiebig geschult wurden.

 

Der Pflegedienst des DRK Kreisverbandes Naumburg-Nebra e. V. unterstützt den KinderSommer mit der Absicherung der Pflege und stellt eine Pflegefachkraft.

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news-184 Thu, 22 Jun 2017 10:16:00 +0200 Integrative Ferienfreizeit des Jugendrot-kreuz KinderSommer live erleben https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/integrative-ferienfreizeit-des-jugendrot-kreuz-kindersommer-live-erleben.html PM 14/17 Magdeburg/ Nebra, 22. Juni 2017 – Das Jugendrotkreuz im DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. lädt zum Bergfest der integrativen Ferienfreizeit KinderSommer (KiSo) in Nebra ein. Vom 11. bis 23. Juli 2017 sowie vom 25.Juli bis 06. August 2017 geht die integrative Ferienfreizeit KinderSommer (KiSo) des Jugendrotkreuzes im DRK Landesverband Sachsen-Anhalt bereits zum 28. Mal in der Jungendherberge in Nebra an den Start. Am 16.07.2017, zum Bergfest des ersten Durchgangs, laden die Veranstalter Pressevertreter und Personen aus der Politik zu einem exklusiven Einblick hinter die Kulissen ein.

 

Dies ist eine ganz besondere Ferienfreizeit, denn Kinder im Alter zwischen 6 und 16 Jahren mit einer körperlichen, geistigen, seelischen oder sozialen Beeinträchtigung bis hin zur Pflegestufe 3 nehmen daran genauso teil wie Gleichaltrige ohne Beeinträchtigung. Unabhängig vom Ausmaß der Einschränkung können die Teilnehmenden in altersgerechten Kleingruppen, unter ehrenamtlicher Betreuung, unbeschwerte Ferientage verbringen. Die Inhalte der Ferientage werden gemeinsam mit allen Kindern ausgearbeitet und durchgeführt.

 

In jedem Jahr steht der Kindersommer unter einem besonderen Motto. In diesem Jahr dreht sich alles um „das KiSo-Dorf“. Hierbei wird die Ferienfreizeit zum dorftypischen Event. Es wird ein Dorfname gewählt (inklusive Dorfschild), es gibt einen Bürgermeister, eine Bank, ein Ordnungsamt, eine Seifenmanufaktur, einen Zirkus und vieles mehr. Seien Sie gespannt und lernen Sie das KiSo-Dorfgeschehen selbst am 16. Juli kennen!

 

Der Kindersommer wurde jüngst von Lotto-Toto GmbH mit einer Fördersumme von 20.000 € bedacht.

 

Für eine bessere Planung sind Anmeldungen bis zum 02.07.2017  bei Monika Rockrohr erwünscht: telefonisch 0391/610/68941 oder per E-Mail an monika.rockrohr(at)sachsen-anhalt.drk.de.

 

Der Veranstaltungsort ist die Jugendherberge Nebra, Altenburgstraße 29, 06642 Nebra.

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news-183 Tue, 13 Jun 2017 13:43:00 +0200 Erfolgreiches Wochenende für die Wasserwacht Halle (Saale) https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/erfolgreiches-wochenende-fuer-die-wasserwacht-halle-saale.html PM 13/17 Halle(Saale)/ Magdeburg, 13. Juni 2017 – Die Wasserwacht aus Halle (Saale) gewinnt gleich in zwei Altersklassen des 26. Landeswettbewerbs im Rettungsschwimmen am letzten Wochenende in Halle (Saale). Am Samstag fand der 26. DRK-Landeswettbewerb Rettungsschwimmen der Jugend in Halle (Saale) statt. Insgesamt nahmen 150 engagierte Kinder und Jugendliche in den Altersklassen I (8 bis 10 Jahre) und II (11 bis 13 Jahre) teil.

Die Teams aus ganz Sachsen-Anhalt, darunter aus den DRK-Mitgliedsverbänden Börde, Sangerhausen, Halle-Saalkreis-Mansfelder Land, Magdeburg-Jerichower Land und Wittenberg konkurrierten in den Disziplinen „Schwimmen“ und „Retten“.   

 

Die Innenstadt wurde zum großen und realistischen Erste-Hilfe Parcours umfunktioniert. In der Schwimmhalle Saline ging es dann um Tempo, Technik und Sicherheit.

Am Ende des Wettbewerbs setzte sich das Team des Kreisverbands Halle-Saalkreis-Mansfelder e.V. in beiden Altersklassen durch.

Zweiter wurde die Wasserwacht aus Oscherleben gefolgt von der Wasserwacht Magdeburg in der Altersklasse I. Bei den 11 bis 13-Jährigen belegte die Wasserwacht Magdeburg den zweiten und der Kreisverband Sangerhausen den dritten Platz.

 

Organisiert wird der JRK-Wettbewerb vom DRK-Landesverband Sachsen-Anhalt.

 

 

Ergebnisse 26. Landeswettbewerb     Rettungsschwimmen

- Jugend -

 

AK  1

 

1.    KV Halle- Saalkreis- Mansfelder Land e.V. – 1

2.    KV Börde e.V. – WW Oschersleben

3.    RV Magdeburg- Jerichower Land e.V. – WW Magdeburg

4.    KV Wittenberg e.V. – WW Gräfenhainichen

5.    KV Wittenberg e.V. – WW Wittenberg

Außer Wertung: KV Halle- Saalkreis- Mansfelder Land e.V. – 2

 

 

AK  2

 

1.    KV Halle- Saalkreis- Mansfelder Land e.V. – 1

2.    RV Magdeburg- Jerichower Land e.V. – WW Magdeburg 1

3.    KV Sangerhausen e.V.

4.    KV Wittenberg e.V. – WW Gräfenhainichen 1

5.    KV Börde e.V. – WW Oschersleben 2

6.    RV Magdeburg- Jerichower Land e.V. – WW Burg

Außer Wertung:

KV Börde e.V. – WW Oschersleben 1

KV Halle- Saalkreis- Mansfelder Land e.V. – 2

RV Magdeburg- Jerichower Land e.V. – WW Magdeburg 2

KV Wittenberg e.V. – WW Gräfenhainichen 2

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news-151 Tue, 30 May 2017 13:57:00 +0200 DRK engagiert sich am Kirchentag in Wittenberg https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-engagiert-sich-am-kirchentag-in-wittenberg.html PM 11/ 17. Magdeburg / Wittenberg, 30. Mai 2017 – Ca 6.000 Mahlzeiten und über 8.000 Liter Getränke wurden zum Reformationsfest in Wittenberg seitens des DRK-Einsatzes an Helfer ausgegeben. Am vergangenen Wochenende übernahm der DRK-Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. u.a. die Einsatzleitung für die Verpflegung eines Bereitstellungsraumes zum Kirchentag in Wittenberg. Von Donnerstag bis Sonntag wurden Helfer der Bundeswehr, Technischem Hilfswerk, des DRK, der Freiwilliger Feuerwehr und anderen am Bereitstellungsort mit ca. 6.000 Mahlzeiten und bei sommerlichen Höchsttemperaturen mit über 8.000 Liter Getränken versorgt. 

Neben der Verpflegung wurde das Landesauskunftsbüro zur Registrierung der Einsatzkräfte des Bereitstellungsraumes und für Suchanfragen vor Ort eingerichtet. Insgesamt wurden ca. 800 Einsatzkräfte im Bereitstellungsraum registriert sowie mehrere Suchanfragen von Gästen des Kirchentages bearbeitet. 

Unterstützung erhielt die Einsatzleitung des DRK Landesverband Sachsen Anhalt von Ehrenamtlichen aus den Kreisverbänden Wittenberg, Schönebeck, Quedlinburg/ Halberstadt, Wernigerode, Dessau, der Börde und aus dem DRK Landesverband Brandenburg (Gransee). „Ohne die engagierten Helfer wäre dieser Einsatz nie so reibungslos und erfolgreich verlaufen“, loben Michael Walter (Katastrophenschutz-Beauftragter beim DRK Landesverband Sachsen-Anhalt) und Martina Ede, Leiterin des DRK-Einsatzstabes im Bereitstellungsraum Berufsschule, die Ehrenamtlichen vor Ort. 

 

Insgesamt waren 500 DRK-Einsatzkräfte vom Mittwoch bis Sonntag in Wittenberg vor Ort. Die Situation in Wittenberg blieb entspannt und verlief den Erwartungen entsprechend.

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news-152 Wed, 24 May 2017 13:54:00 +0200 DRK sichert Kirchentag in Wittenberg mit Einsatzkräften von Bevölkerungsschutz https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-sichert-kirchentag-in-wittenberg-mit-einsatzkraeften-von-bevoelkerungsschutz.html PM 10/17. Magdeburg / Wittenberg, 24. Mai 2017 – Zum Kirchentag in Wittenberg ist das DRK auf mögliche Gefahrenlagen vorbereitet. Zum Kirchentag in Wittenberg ist das DRK auf mögliche Gefahrenlagen vorbereitet.

Das DRK Sachsen-Anhalt stellt beim Kirchentag in Wittenberg an diesem Wochenende nicht nur die Verpflegung für die bis zu 500 Einsatzkräfte von DRK, Bundeswehr, Technischem Hilfswerk, Freiwilliger Feuerwehr und anderen sicher. 

Weiterhin ist vom Donnerstag, 25.5.2017, bis Sonntag, 28.5.2017, 24 Uhr das Einsatz- und Lagezentrum des DRK Landes­verbandes Sachsen-Anhalt in ständiger Bereitschaft. Einsatzkräfte von Bevölkerungs- und Katastrophenschutz haben sich in den letzten Wochen intensiv vorbereitet und sind seit gestern in Wittenberg vor Ort – um bei einer möglichen Gefahrenlage, die in der gegenwärtigen Situation leider nicht ausgeschlossen werden kann, eingesetzt zu werden und zu helfen. 

In Wittenberg übernimmt das DRK die Leitung des des Verpflegungseinsatzes eines Bereitstellungsraumes und des Landesauskunfts­büros. Das Landesauskunftsbüro des DRK Sachsen-Anhalt übernimmt von Freitag bis Sonntag die Bearbeitung von Suchanfragen (z.B. bei medizinischen Notfällen) sowie die Registrierung der Einsatzkräfte. 

Ansprechpartnerin vor Ort ist Frau Martina Ede (Team Bevölkerungsschutz des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt, Tel. mobil: 01520 9050977).

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news-154 Mon, 22 May 2017 13:52:00 +0200 JRK-Gruppen aus den DRK Kreisverbänden Östliche Altmark und Dessau gewinnen Landeswettbewerb https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/jrk-gruppen-aus-den-drk-kreisverbaenden-oestliche-altmark-und-dessau-gewinnen-landeswettbewerb.html PM 09/17. Magdeburg / Gommern, 22. Mai 2017 – Am 20. Mai 2017 fand der Landeswettbewerb des Jugendrotkreuzes der Stufen I und II in Gommern statt. Gewinner der Stufe I (6-12 Jahre) ist die JRK-Gruppe des DRK Kreisverbands Dessau. In der Stufe II (13-16 Jahre) setzte sich die JRK-Gruppe aus der Östlichen Altmark durch. Am Samstag, den 20. Mai, traten insgesamt 130 ehrenamtlich engagierte Kinder und Jugendliche beim JRK Landeswettbewerb in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an.  Von 9:00 bis 17:00 Uhr mussten verschiedene Stationen eines Parcours in der Innenstadt von Gommern bewältigt werden. Die Gruppen absolvierten verschiedene praktische und theoretische Stationen mit Aufgaben aus den Bereichen Erste Hilfe, Rotkreuzwissen, Soziales, Gesundheit, Sport&Spiel sowie Musisch-Kulturell. 

In der Stufe I konnte sich die JRK-Gruppe aus dem DRK Kreisverband Dessau, vor der Wasserwachts-Gruppe aus dem DRK Kreisverband Börde und der JRK- Gruppe des DRK Kreisverbands Halle- Saalkreis-Mansfelder Land durchsetzen. Die Gewinner aus dem KV Dessau vertreten somit den Landesverband aus Sachsen-Anhalt beim Bundeswettbewerb vom 13. bis 15.10.2017 in Ludwigsburg (Ausrichter ist der Landesverband Baden Württemberg). 

In der Stufe II siegte die JRK-Gruppe aus dem DRK-Kreisverband der Östlichen Altmark. Platz 2 belegte die JRK-Gruppe des DRK-Regionalverbands Magdeburg-Jerichower Land, gefolgt von der Schul-Sanitäts-Dienst-Gruppe, ebenfalls aus dem DRK Kreisverband der Östlichen Altmark.

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news-155 Sat, 20 May 2017 13:47:00 +0200 Großer Aktionstag des DRK und des ADAC an Magdeburger Berufsschule https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/grosser-aktionstag-des-drk-und-des-adac-an-magdeburger-berufsschule.html PM 08/17. Magdeburg, 19. Mai 2017 – Am 18. Mai 2017 fand unter dem Motto “Kein Alkohol unterwegs“ eine Gemeinschaftsaktion des DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. und dem ADAC Niedersachsen/ Sachsen-Anhalt e.V. an der Berufsbildenden Schule „Hermann Beims“ statt. Bei bestem Sommerwetter konnten ca 140 Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schule „Hermann Beims“ am gestrigen Donnerstag vieles zum Thema Alkoholsucht und dessen Folgen auf verschiedene Art und Weise lernen. Anlass hierfür war die Aktionswoche Alkohol, die von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen seit sechs Jahren initiiert wird. Der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. organisierte zusammen mit dem ADAC einen abwechslungs- und erfahrungsreichen Aktionstag zum Thema „Kein Alkohol unterwegs“. 

An insgesamt 10 Stationen konnten die Gruppen beispielsweise die Folgen von Alkohol direkt und ungeschönt mit ehemaligen Abhängigen und Präventionsfachkräften diskutieren, die dramatischen Folgen von Verkehrsunfällen anhand von Schockbildern der Polizei sehr plastisch nachvollziehen oder mit einem Rettungssanitäter über die Tragweite von Unfällen in Folge von Alkoholeinfluss an Fallbeispielen durchgehen.

Eigene Erfahrungen konnten die Schülerinnen und Schüler in einem Überschlagssimulator sammeln, der eindrucksvoll demonstrierte, wie es sich anfühlt, kopfüber in den Gurten eines Autos zu hängen. Des Weiteren wurde ein Crashtestfahrzeug vorgestellt, das zeigt, welche Kräfte auf einen Smart fortwo bei einem Aufprall mit einem Golf (bei 56 km/h) wirken. Ein Bremstest, der die Schüler eine bessere Einschätzung über die Grenzen eines Autos geben sollte, ein E-Karts-Parcours, der die Folgen von Ablenkungen demonstrierte sowie ein Rauschbrillenparcour, der veranschaulichte, dass selbst die kleinsten Handlungen schwer von der Hand gehen, wenn man unter Alkoholeinfluss steht, rundeten den vielseitigen Aktionstag ab. 

Den Veranstaltern war es ein besonderes Anliegen, die Schüler der Berufsschule mithilfe von praktischen Bezügen und ohne erhobenen Zeigefinger an das Thema Suchtprävention heranzuführen. Der Tag sollte zum Reflektieren eigener Verhaltensweisen und dem Aufzeigen von Langzeitfolgen in einer ungezwungener Atmosphäre dienen.

Aufgrund der positiven Resonanz seitens der Schüler als auch der Referenten haben sich die Veranstalter dazu entschlossen, diese Aktion im nächsten Schuljahr wieder zu organisieren. In welchem Rahmen die nächste Aktion stattfinden wird, ist allerdings noch nicht bekannt.

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news-156 Tue, 16 May 2017 13:43:00 +0200 Großer JRK-Landeswettbewerb der Stufen I und II https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/grosser-jrk-landeswettbewerb-der-stufen-i-und-ii.html PM 07/17. Magdeburg / Gommern, 16. Mai 2017 – Am 20. Mai 2017 findet in Gommern das traditionsreiche „Kräftemessen“ der jüngsten Rotkreuzler statt: Beim Landeswettbewerb des Jugendrotkreuzes in den Stufen I (6-12 Jahre) und II (13-16 Jahre). Insgesamt 130 ehrenamtlich engagierte Kinder und Jugendliche werden sich am Wochenende in Gommern von 9:00 bis 17:00 Uhr verschiedenen Aufgaben stellen. Der Landeswettbewerb ist für die Jugendrotkreuzler in ganz Sachsen-Anhalt ein Jahreshighlight.

Auf dem Wettbewerbsparcours durch die Innenstadt von Gommern durchlaufen die teilnehmenden Gruppen verschiedene praktische und theoretische Stationen mit Aufgaben aus den Bereichen Erste Hilfe, Rotkreuzwissen, Soziales, Gesundheit, Sport&Spiel sowie Musisch-Kulturell. 

Das Thema des JRK-Landeswettbewerbs lautet „Wir greifen nach den Sternen“ - ganz in Anlehnung an das Wappen der Stadt Gommern. Dieses Motto wird sich sowohl im Wettbewerbsparcours als auch im Rahmen- und Freizeitprogramm widerspiegeln. 

Um 19:30 werden die Sieger in der Grundschule „Am Weinberg“ verkündet. Der Veranstalter ist das Jugendrotkreuz im DRK-Landesverband Sachsen-Anhalt. Ausrichter ist der DRK-Regionalverband Magdeburg- Jerichower Land. 

Sie sind hiermit recht herzlich dazu eingeladen, am Presserundgang teilzunehmen und sich ein Bild von der Veranstaltung zu machen.

Wann? Sonnabend, 20.05.2017

Uhrzeit? 9:00 Uhr

Wo? Schulhof der Grundschule „Am Weinberg“

Am Weinberg 7

39245 Gommern

Kontakt? 0177/2763327 (Frau Monika Rockrohr)

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news-157 Tue, 16 May 2017 13:37:00 +0200 Aktionstag „Kein Alkohol unterwegs“ https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/aktionstag-kein-alkohol-unterwegs.html PM 06/17. DRK und ADAC werben für mehr Sicherheit im Straßenverkehr in der Berufsschule „Hermann Beims“ in Magdeburg. Junge Menschen im Alter von 18 bis 24 Jahren sind im Straßenverkehr eine Hochrisikogruppe. Der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt  und der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt möchten mit verschiedenen Aktionen anlässlich der bundesweiten Aktionswoche Alkohol die Aufmerksamkeit junger Menschen auf ihre eigene Sicherheit, wie die ihrer Mitmenschen, lenken. Ganz praktisch, „erfahrbar“ und ohne Frontalunterricht geht es für 180 Schüler an der Berufsbildenden Schule „Hermann Beims“ um die Auswirkungen von Ablenkung, Alkohol und Überschätzung am Steuer.

Mit 10 verschiedenen Stationen auf dem Schulgelände werden der ADAC und der DRK Landesverband vor Ort sein. Vom Überschlagsimulator über einen E-Karts-Parcours zum Thema Handyablenkung bis hin zu Selbsttests zum Alkoholkonsum können die Schüler selbst aktiv werden. Ergänzend hierzu werden Suchtpräventionsfachkräfte, ein Suchtbetroffener, ein Rettungssanitäter, ein Polizist sowie ein Anwalt deren Sicht zu den Folgen von Alkoholmissbrauch anhand anschaulicher Präsentationen den Schülern näherbringen. 

Wir laden zur Berichterstattung ein:

Am Donnerstag, 18. Mai 2017, ab 11 Uhr auf den Schulhof an der BBS „Hermann Beims“, Salzmannstraße 9-15, in Magdeburg.

Treffpunkt ist das ADAC-Mobil!

 Gemeinsam mit dem Landespräventionsbeauftragten Manfred Bunk und Berina Kiefer aus dem Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration Sachsen-Anhalt wollen wir bei einem Rundgang auch Ihnen die einzelnen Aktionen erläutern und Ihnen die Gelegenheit bieten, die Aktionen mit den Schülern gemeinsam zu erleben. 

Zur besseren Planung melden Sie sich bitte dazu an unter oeffentlichkeitsarbeit(at)sachsen-anhalt.drk.de oder telefonisch unter 0391 610 689 15. 

 

Vor Ort ist Ihre Ansprechpartnerin Anika Haenschke, mobil erreichbar unter 0172 366 9090!

 

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news-182 Sat, 13 May 2017 13:43:00 +0200 11. Hallesches Begegnungsfest mit überregionaler Wheelmap-Aktion https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/11-hallesches-begegnungsfest-mit-ueberregionaler-wheelmap-aktion-1.html PM 05/17 Halle (Saale). Anlässlich des europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung richtet der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt mit Unterstützung von Aktion Mensch am Samstag, dem 13. Mai 2017, zum 11. Mal das traditionelle Begegnungsfest von 11 bis 17 Uhr am Peißnitzhaus (Peißnitz¬insel 4) in Halle (Saale) aus. In diesem Jahr konnten wir mehr als 30 lokale und überregionale Akteure und Kooperationspartner gewinnen, mit denen wir zum Motto „Wir gestalten unsere Stadt“ Zeichen setzen möchten. Das Begegnungsfest will darauf aufmerksam machen, dass Menschen mit Behinderungen trotz sichtbarer positiver Veränderungen, die sich in den letzten Jahren vollzogen haben, immer noch vielfältigen Hindernissen ausgesetzt sind, wenn sie ihr Recht auf gesellschaftliche Teilhabe wahrnehmen wollen. Genau diese Menschen gestalten den Tag mit, indem sie ihre künstlerischen Talente beim Bühnenprogramm darbieten, an Informationsständen Einblick in ihre Lebenswelt geben sowie in verschiedenen Mitmach-Angeboten dazu auffordern, dabei zu sein.

Die Veranstaltung unter der Schirmherrschaft von Dr. Bernd Wiegand, Oberbürgermeister der Stadt Halle (Saale) wird eröffnet durch Petra Grimm-Benne, Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt, es folgen Grußworte von Katharina Brederlow, Beigeordnete für Bildung und Soziales der Stadt Halle, und Bärbel Scheiner, Vizepräsidentin des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt.

Um 12 Uhr eröffnet Dr. Toralf Fischer, Beauftragter für die Belange von Menschen mit Behinderung in Halle, eine Wheelmap-Aktion: Menschen im Rollstuhl werden zusammen mit Freiwilligen im FSJ, in der Integrationshilfe und im FSJdigital des DRK Landesverbandes verschiedene Kirchen und andere öffentliche Orte in Halle, Magdeburg und Wittenberg auf Barrierefreiheit prüfen und in einer speziellen App, entwickelt von „Sozialhelden Berlin“, ihre Bewertungen in einem Ampelsystem eintragen. Die Ergebnisse dieser dezentralen Aktion werden dann um 15 Uhr auf der Bühne vor dem Peißnitzhaus bekannt gegeben.

Wir laden hiermit herzlich zur Berichterstattung über das 11. Hallesche Begegnungsfest, dem Familienfest mit buntem Programm für und mit Menschen mit Behinderungen, ein. Das Programm der Veranstaltung sowie das Plakatmotiv finden Sie im Anhang.

 

Akteure des 11. Halleschen Begegnungsfestes:

Evangelische Stadtmission Halle e. V.; Lebenshilfe e. V. Halle; Hallesche Behindertenwerkstätten e. V.; DRK KV Halle-Saalkreis-Mansfelder Land e. V.; DRK KV Naumburg / Nebra e. V.; Integra Weißenfelser Land gGmbH; DRK KV Merseburg-Querfurt e. V.; Rückenwind e. V.; Paul Riebeck Stiftung; Peißnitzhaus e. V.; Landessportbund Sachsen-Anhalt e. V.; Jugendtours GmbH; Taktgefühl e. V.; Frank der Zauberer; TanzArt e. V.; DJ Konrad; Prentke Romich; Rolling Basketball Tigers; DGS; Bohnert Elektronik;

DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e. V. (mit BT Freiwilligendienste, Altenhilfe Halle, Bildungswerk, Kurklinik Arendsee, Jugendrotkreuz, Body-Grips-Mobil)

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news-159 Wed, 10 May 2017 09:46:00 +0200 Erfolgreiches Wochenende der DRK-Wasserwacht und DRK-Bereitschaften https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/erfolgreiches-wochenende-der-drk-wasserwacht-und-drk-bereitschaften.html PM 04/17. Magdeburg, 09. Mai 2017 – Am Wochenende fanden gleich zwei Landeswettbewerbe des DRK in Magdeburg statt: Die ehrenamtlich tätigen DRK-Wasserwachten und die DRK- Katastrophenschutzbereitschaften von Sachsen-Anhalt traten in verschiedenen Disziplinen am Samstag gegeneinander an. Am Samstag, den 6.Mai 2017 konnte man den DRK hautnah in der Stadt erleben. Grund hierfür war, dass das DRK gleich zwei Landeswettbewerbe in Magdeburg veranstaltete.

16 Mannschaften mussten sich auf insgesamt 10 Parcoursstationen in der Innenstadt von Magdeburg beweisen. Hierbei waren Gruppen- und Einzelaufgaben in der Ersten Hilfe, in der Gesundheitsförderung und im sanitätsdienstlichen Wissen bewältigen.

Jede Station stellte ein anderes Szenario dar. So kam es vor, dass man Mitten in Magdeburg „verletzte Menschen“ sehen konnte, die beispielsweise von einem Auto eingeklemmt waren und um Hilfe schrien. Die einzelnen Teams mussten dann, wie in einem echten Einsatz die Erstversorgung vornehmen und das Gelände sichern.

Während die Bereitschaften die Tücken der Parcours erfolgreich meisterten, mussten sich die Teilnehmer des Landeswettbewerbs der Wasserwachten zusätzlich beim Schwimmen in der Schwimmhalle „Große Diesdorfer Straße“ dem Flossenschwimmen, Tauchen oder Kleiderschwimmen stellen.

Insgesamt waren rund 200 Teilnehmer, davon 90 Mannschaftsmitglieder der Wasserwacht und 30 Mitglieder der Bereitschaften sowie 80 Organisatoren und Helfer am 06. Mai bei der Ausrichtung der Landeswettbewerbe beteiligt – alle ehrenamtlich. Der Veranstalter war der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt. Ausgerichtet wurde die Veranstaltungen durch den DRK Regionalverband Magdeburg-Jerichower Land e.V.

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news-160 Tue, 09 May 2017 19:42:00 +0200 Zweiter Subbotnik von Freiwilligen des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt in Wohnverbund Fohlenweg https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/zweiter-subbotnik-von-freiwilligen-des-drk-landesverbandes-sachsen-anhalt-in-wohnverbund-fohlenweg.html PM 03/17. Halle (Saale), 09.05.2017. Am Samstag, dem 6. Mai 2017, veranstalteten ab 10 Uhr die körperlich und geistig beeinträchtigten Bewohner und die Mitarbeiter des Wohnverbunds Fohlenweg der Lebenshilfe Halle e.V. gemeinsam mit 25 Integrationshelfern im Freiwilligendienst des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt e.V. bereits zum zweiten Mal einen Subbotnik. In entspannter Atmosphäre wurde das Außengelände von Haus Fohlenweg frühlingsfit gemacht: Laub geharkt, Büsche verschnitten, umgegraben, Balkonkästen bepflanzt, Zäune gestrichen und natürlich gemeinsam gegrillt. 

Diese Aktion hatte verschiedenen Hintergründe: 

Seit langer Zeit arbeitet der DRK Landesverband mit der Lebenshilfe Halle e.V. im Rahmen der Freiwilligendienste sehr gut zusammen. Im Rahmen des pädagogischen Konzepts „GLÜCK“ ist dies für die Freiwilligendienstleistenden ein Glücksprojekt: „Gemeinsam mit beeinträchtigten Menschen Sinnvolles tun!“ 

Am 05. Mai ist der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen: Mit dieser Aktion konnte ein gemeinsames Zeichen durch Menschen mit und ohne Behinderung von Lebenshilfe und DRK gesetzt werden. 

Schließlich sind die Lebenshilfe Halle e.V. und die Integrationshelfer auch am 13. Mai 2017 beim 11. Halleschen Begegnungsfest am Peißnitzhaus (initiiert und koordiniert durch den DRK Landesverband Sachsen-Anhalt) involviert, und das Thema „Wir gestalten unsere Stadt“ passt für diese Aktion wörtlich.

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news-161 Mon, 13 Mar 2017 19:26:00 +0100 Aktionstag: Freiwillige im FSJdigital des DRK machen Kinder fit für sichere und kompetente Mediennutzung https://www.sachsen-anhalt.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/aktionstag-freiwillige-im-fsjdigital-des-drk-machen-kinder-fit-fuer-sichere-und-kompetente-mediennutzung.html PM 02/17. FSJdigital und Teachtoday: Medienparcours mit 210 Kindern der Montessori- und Francke Grundschule in Halle (Saale) Halle (Saale), 13. März 2017. Das Pilotprojekt FSJdigital, entstanden als Kooperationsprojekt des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt mit dem Generalsekretariat des DRK-Bundesverbandes, testet seit 2015 neue Möglichkeiten des Freiwilligendienstes in sozialen Einrichtungen aus. Hier engagieren sich Jugendliche beim DRK Landesverband Sachsen-Anhalt und nutzen das ihnen eigene digitale Wissen, um in ihren verschiedenen Einsatzstellen anderen Menschen Unterstützung in der digitalen Welt zu geben. Das auf zwei Jahre angelegte Projekt wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert und von der Deutschen Telekom, NrEins.de AG sowie DRK Hausnotruf und Assistenzdienste in Sachsen und Sachsen-Anhalt unterstützt. 

Am 9. März 2017 führten die 27 jungen Menschen des zweiten Jahrgangs FSJdigital zusammen mit Teachtoday, einer Initiative der Deutschen Telekom, einen Aktionstag mit über 210 Kindern der Montessori- und der Francke-Grundschule in Halle durch. Das Ziel war es, den Grundschülern mit viel Spaß und Bewegung Wege der sicheren und kompetenten Mediennutzung aufzuzeigen. Im Mittelpunkt des gemeinsam von den Freiwilligen und Teachtoday konzipierten Tages stand ein Medienparcours. 

Mit vor Ort waren für das DRK-Generalsekretariat Thomas Bibisidis, Referent für Wirkungsorientierung und Projektverantwortlicher für das FSJdigital beim Bundesverband, der Leiter der Unterabteilung „Engagementpolitik“ Dr. Christoph Steegmans vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie Martina Schwebe-Eckstein, Projektleiterin Corporate Responsibility bei der Deutschen Telekom. 

An diesem Aktionstag wurden die Dritt- und Viertklässler durch die Freiwilligen im FSJdigital mit Unterstützung des Projektbüros Teachtoday an vier Stationen spielerisch an wichtige Themen der sicheren Mediennutzung herangeführt. Die Kinder durchliefen einen bewegungsreichen Medienparcours und erfuhren, wie man ein starkes Passwort erstellt und seine privaten Daten schützt. An einer anderen Station machten Tipps fürs Handy fit für den mobilen Begleiter, und in einer letzten Station standen „Chatiquette“ und Datenschutz in sozialen Netzwerken im Fokus. 

„Eine gelungene Aktion!“, so die Projektkoordinatorin für FSJdigital beim Betriebsteil Freiwilligendienste des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt Caroline Lange, „gelungen auch dank der aktiven Hilfe durch Kooperationspartner, Förderer und Unterstützer. Diese Aktion zeigte auch, dass das Pilotprojekt FSJdigital erfolgreich auf den Weg gebracht wurde und nun in die regulären Freiwilligendienste einfließen kann.“ 

Viel Potential sieht auch Thomas Bibisidis vom DRK-Generalsekretariat, der das Projekt FSJdigital mit konzipiert hat und begleitet: „Im DRK absolvieren jedes Jahr rund 14.500 junge Menschen bei insgesamt 29 Trägern bundesweit einen Freiwilligendienst im Inland (FSJ und BFD)“, erläutert Bibisidis die mögliche Reichweite dieses Projektes. „Wenn nach Ablauf der Pilotphase jeder dieser DRK-Träger mit nur 20 seiner Freiwilligen einen solchen Medienparcours mit rund 200 Schüler*innen umsetzen würde, ließen sich in einem Freiwilligenjahrgang etwa 5.800 Kinder im Alter von 8-12 Jahren in Sachen Medienkompetenz erreichen.“

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